Internalisierung externer Kosten im EU-Straßengüterverkehr hätte mit Frankreich und Deutschland zwei Hauptgewinner und viele Verlierer
BGL stellt Kurzfassung einer ProgTrans-Studie jetzt in deutscher Übersetzung zur Verfügung Der Bundesverband Güterkraftverkehr und Logistik (BGL) e.V. stellt Interessenten die ins Deutsche übersetzte, 30-seitige Kurzfassung der im Auftrag der International Transport Union (IRU) in Genf erstellten ProgTrans-Studie „Internalisierung externer Kosten – Auswirkungen auf die Volkswirtschaften der einzelnen EU-Mitgliedsländer und Konsequenzen für das europäische Straßentransportgewerbe“ zur Verfügung. Zentrales Ergebnis der Studie: Eine in Brüssel angedachte Einbeziehung aller denkbaren externen Kosten (neben Luftverschmutzungs- und Lärmkosten auch Stau-, Unfall- und Klimawandelkosten) in die Berechnung von Lkw-Mauten sähe nur zwei europäische Volkswirtschaften als Gewinner: Deutschland vor Frankreich. Alle Szenarien, die auf den Ergebnissen eines von der EU-Kommission veröffentlichten „Handbuchs zur Abschätzung externer Kosten im Verkehrssektor“ basieren, zeigen das gleiche Ergebnis: Nur in diesen Ländern würden die fiskalischen Einnahmen