WISSENSWERTES

Aktuelles

BGL begrüßt Förderprogramm des Bundesverkehrsministeriums für Ladeinfrastruktur im Schwerverkehr

BGL-Vorstandssprecher Prof. Dr. Dirk Engelhardt: „Wichtiger Impuls für die Transformation des Straßengüterverkehrs“ BGL, Frankfurt am Main, 04.05.2026: Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. aus Frankfurt am Main begrüßt den Start des neuen Förderprogramms zum Ausbau der Ladeinfrastruktur für batterieelektrische Lkw ausdrücklich als dringend notwendigen und seit Langem überfälligen Schritt, um den Transformationsprozess im Straßengüterverkehr entscheidend voranzubringen. Das Förderprogramm wird im Rahmen des Masterplans Ladeinfrastruktur umgesetzt, an dessen Mitwirkung der BGL maßgeblich beteiligt war. Eine flächendeckend leistungsfähige Ladeinfrastruktur stellt

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Bundeskanzler Merz zu Gast bei Akkermann Transporte: BGL fordert konkrete Entlastungen für den mittelständischen Straßengüterverkehr

Beim Besuch des Kanzlers in Moormerland macht der BGL die Lage der Branche deutlich und benennt drei zentrale Handlungsfelder: CO₂-Doppelbelastung, Mautharmonisierung und den Finanzierungskreislauf Straße. BGL, Frankfurt am Main, 29.04.2026: Bundeskanzler Friedrich Merz und die Parlamentarische Staatssekretärin Gitta Connemann haben heute die familiengeführte Akkermann Transporte GmbH im ostfriesischen Moormerland besucht. Das Unternehmen beschäftigt rund 100 Mitarbeiter/-innen und betreibt rund 65 Lkw. Im Mittelpunkt des Austauschs mit der Unternehmerfamilie und dem Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. stand die Frage,

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Brennertransit: Mündliche Verhandlung vor dem Europäischen Gerichtshof am 21. April 2026

Der Arbeitskreis Alpentransit erwartet durch das Urteil des EuGH eine Rücknahme der Anti-Transitmaßnahmen und somit eine Lösung für die untragbare Situation auf der Brennerroute. BGL, Frankfurt am Main, 16.04.2026:Am 21. April 2026 findet vor dem Europäischen Gerichtshof in Luxemburg die mündliche Verhandlung in dem Vertragsverletzungsverfahren Italiens gegen die österreichischen Anti-Transitmaßnahmen statt. Der Arbeitskreis Alpentransit begrüßt, dass in dieser Rechtssache, die für das europäische Transportgewerbe von herausragender Bedeutung ist, endlich Bewegung kommt. Der Arbeitskreis Alpentransit geht davon aus, dass der EuGH

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Verkehrsverbände sehen im Entlastungspaket einen ersten Schritt, mahnen aber weitere Maßnahmen an

Berlin/Frankfurt am Main, 13. April 2026 Die führenden Verbände der Verkehrs- und Logistikbranche bewerten die von der Bundesregierung beschlossenen Entlastungsmaßnahmen als einen ersten und längst überfälligen Schritt zur Stabilisierung der wirtschaftlichen Lage in Deutschland. Die temporäre Senkung der Energiesteuer auf Kraftstoffe trägt dazu bei, den akuten Kostendruck auf Unternehmen kurzfristig zu mindern. „Die Beschlüsse der Bundesregierung zeigen, dass die Dramatik der Lage endlich erkannt wurde und nun erste konkrete Schritte folgen“, erklären die unterzeichnenden Verbände. Gleichzeitig betonen sie, dass kurzfristige

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Verkehrsgewerbe fordert in offenem Brief an den Bundeskanzler entschlossenes Handeln der Bundesregierung

Frankfurt am Main/Berlin, 11. April 2026 – Angesichts der sich zuspitzenden Kostenkrise im Verkehrsgewerbe fordert der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) gemeinsam mit dem Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmen (bdo), dem Bundesverband Möbelspedition und Logistik (AMÖ), dem Bundesverband Paket- und Expresslogistik (BPEX), dem Bundesverband Spedition und Logistik (DSLV) sowie dem Bundesverband Taxi und Mietwagen die Bundesregierung zu sofortigem Handeln auf. Steigende Energie- und Betriebskosten, ruinöser Wettbewerb und wachsender wirtschaftlicher Druck treiben immer mehr Unternehmen an den Rand ihrer Existenz. Die Verbände warnen

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Dem mittelständischen deutschen Transportgewerbe droht der existenzielle Kahlschlag

In Polen sind seit heute massive Entlastungen für Bevölkerung und Wirtschaft in Kraft BGL, Frankfurt am Main, 01.04.2026: Deutsche Transportunternehmen verlieren in der aktuellen Dieselpreiskrise weiter massiv an Boden. Während Polen seine Unternehmen und Bürger mit abgesenkter Mehrwertsteuer, auf EU-Mindestniveau reduzierter Energiesteuer und Preisdeckelung entlastet, bleibt eine vergleichbare Antwort der Bundesregierung auf die Dieselpreisexplosion weiter aus. Für das überwiegend mittelständisch geprägte deutsche Transportgewerbe verschärft sich damit der Wettbewerbsnachteil dramatisch. Nach Berechnungen des BGL liegt der Netto-Dieselpreis in Polen derzeit um

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