WISSENSWERTES

Aktuelles

Verabschiedung des Common Road Transport Office (NLA, BGL, FNTR)

Politische Prioritäten der EU für den Zeitraum 2024-2029 Am 30. April 2024 verabschiedeten die CEOs von BGL, NLA und FNTR in Paris ihre Wahlkampfforderungen, in dem die europäischen Prioritäten des Straßengüterverkehrssektors für das nächste Mandat der EU 2024-2029 vorgestellt werden. Seit 2019 haben die drei Verbände ihre Kräfte gebündelt, um ein gemeinsames Büro zu schaffen, das die Interessen von rund 25.000 Straßentransportunternehmen vertritt.  In diesem Dokument werden sieben grundlegende politische Empfehlungen vorgestellt, darunter die wichtigsten Herausforderungen des ökologischen Wandels, der

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Kommission Straßengüterverkehr bringt erste Entlastungsschritte auf den Weg und setzt damit eine wichtige Branchenforderung um

Mit 60 Millionen Euro zusätzlich für das Förderprogramm US wird Forderung nach kurzfristiger Entlastung der Branche nachgekommen / 150 Millionen Euro für betriebliche Ladeinfrastruktur und 60 Millionen Euro für CO2-freundliche Trailer sollen klimafreundlichen Straßengüterverkehr erleichtern / Bürokratieabbau und weitere Unterstützung bei der Antriebswende müssen folgen

Anlässlich der ersten regulären Sitzung der Kommission Straßengüterverkehr am 30. April 2024, die Bundesverkehrsminister Dr. Volker Wissing am 19. Januar 2024 während der

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Lkw-Kartell: Anmeldefrist für eine neue Sammelklage gegen das Lkw-Kartell wird verlängert bis zum 31.08.2024

Bereits mehr als 15.000 Lkw für neue Klage registriert. Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. aus Frankfurt am Main informiert: Der BGL trifft mit dem Kooperationspartner Truck ReClaim derzeit Vorbereitungen für eine weitere Sammelklage gegen das Lkw-Kartell. Unterstützt wird die BGL-Verbandsinitiative von den Partnerverbänden (AMÖ, BWVL und DSLV). Aufgrund der anhaltend großen Nachfrage wurde die Anmeldefrist für die neue Sammelklage gegen das Lkw-Kartell bis Ende August verlängert. Interessierte Unternehmen können sich entsprechend noch bis zum 31.08.2024 auf der

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Europa-Abstimmung über CO2-Ziele für Lkw: Common Road Transport Office fordert mehr Sicherheit

Das Common Road Transport Office von FNTR (Frankreich), NLA (Skandinavien) und BGL (Deutschland) fordert mehr Sicherheit für Transportunternehmen und bedauert das Fehlen von mehr Technologieneutralität und Offenheit für andere alternative Kraftstoffe als Reaktion auf die gestrige Abstimmung im Europäischen Parlament über CO2-Ziele für neue schwere Nutzfahrzeuge. Darüber hinaus betont das Common Road Transport Office, dass die Voraussetzungen für den Umstieg auf emissionsfreie Fahrzeuge und den ökologischen Wandel des Straßengüterverkehrs in den kommenden Jahren geschaffen werden müssen. Zu diesem Zweck fordert

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Lkw-Kartell: Verbände bereiten weitere Klage vor

Nach der Entscheidung des EuGH gegen den Lkw-Hersteller Scania bereitet der BGL mit dem Rechtsdienstleister Truck ReClaim, sowie den Kanzleien Hausfeld und Kapellmann eine weitere Klage gegen das Lkw-Kartell vor, an der sich auch die Speditions- und Logistikverbände AMÖ, BWVL und DSLV beteiligen Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. aus Frankfurt am Main informiert: Der BGL trifft mit dem Kooperationspartner Truck ReClaim Vorbereitungen für eine weitere Klage gegen das Lkw-Kartell. Durch die kürzliche Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs gegen

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Österreich: Neue Transitverbote auf der Tauernautobahn diskriminieren den grenzüberschreitenden Güterverkehr

BGL interveniert gemeinsam mit anderen europäischen Verbänden gegen die Einführung von Lkw-Transitfahrverboten auf der Tauernautobahn an Freitagnachmittagen. In der Folge schaffen es viele Fahrzeuge nicht mehr rechtzeitig vor dem Wochenende den Heimatstandort zu erreichen. Betroffene Fahrer sind gezwungen ihr Wochenende im Lkw zu verbringen. Der BGL hat in einem Schreiben gemeinsam mit 11 anderen europäischen Verbänden sowie dem Weltverband IRU die EU-Kommission aufgefordert, gegen die seit Ende Januar bestehenden neuen Transitverbote auf der österreichischen Tauernautobahn vorzugehen. Eine stetige Ausweitung von

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