WISSENSWERTES

Aktuelles

Brennertransit: Mündliche Verhandlung vor dem Europäischen Gerichtshof am 21. April 2026

Der Arbeitskreis Alpentransit erwartet durch das Urteil des EuGH eine Rücknahme der Anti-Transitmaßnahmen und somit eine Lösung für die untragbare Situation auf der Brennerroute. BGL, Frankfurt am Main, 16.04.2026:Am 21. April 2026 findet vor dem Europäischen Gerichtshof in Luxemburg die mündliche Verhandlung in dem Vertragsverletzungsverfahren Italiens gegen die österreichischen Anti-Transitmaßnahmen statt. Der Arbeitskreis Alpentransit begrüßt, dass in dieser Rechtssache, die für das europäische Transportgewerbe von herausragender Bedeutung ist, endlich Bewegung kommt. Der Arbeitskreis Alpentransit geht davon aus, dass der EuGH

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Verkehrsverbände sehen im Entlastungspaket einen ersten Schritt, mahnen aber weitere Maßnahmen an

Berlin/Frankfurt am Main, 13. April 2026 Die führenden Verbände der Verkehrs- und Logistikbranche bewerten die von der Bundesregierung beschlossenen Entlastungsmaßnahmen als einen ersten und längst überfälligen Schritt zur Stabilisierung der wirtschaftlichen Lage in Deutschland. Die temporäre Senkung der Energiesteuer auf Kraftstoffe trägt dazu bei, den akuten Kostendruck auf Unternehmen kurzfristig zu mindern. „Die Beschlüsse der Bundesregierung zeigen, dass die Dramatik der Lage endlich erkannt wurde und nun erste konkrete Schritte folgen“, erklären die unterzeichnenden Verbände. Gleichzeitig betonen sie, dass kurzfristige

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Verkehrsgewerbe fordert in offenem Brief an den Bundeskanzler entschlossenes Handeln der Bundesregierung

Frankfurt am Main/Berlin, 11. April 2026 – Angesichts der sich zuspitzenden Kostenkrise im Verkehrsgewerbe fordert der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) gemeinsam mit dem Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmen (bdo), dem Bundesverband Möbelspedition und Logistik (AMÖ), dem Bundesverband Paket- und Expresslogistik (BPEX), dem Bundesverband Spedition und Logistik (DSLV) sowie dem Bundesverband Taxi und Mietwagen die Bundesregierung zu sofortigem Handeln auf. Steigende Energie- und Betriebskosten, ruinöser Wettbewerb und wachsender wirtschaftlicher Druck treiben immer mehr Unternehmen an den Rand ihrer Existenz. Die Verbände warnen

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Dem mittelständischen deutschen Transportgewerbe droht der existenzielle Kahlschlag

In Polen sind seit heute massive Entlastungen für Bevölkerung und Wirtschaft in Kraft BGL, Frankfurt am Main, 01.04.2026: Deutsche Transportunternehmen verlieren in der aktuellen Dieselpreiskrise weiter massiv an Boden. Während Polen seine Unternehmen und Bürger mit abgesenkter Mehrwertsteuer, auf EU-Mindestniveau reduzierter Energiesteuer und Preisdeckelung entlastet, bleibt eine vergleichbare Antwort der Bundesregierung auf die Dieselpreisexplosion weiter aus. Für das überwiegend mittelständisch geprägte deutsche Transportgewerbe verschärft sich damit der Wettbewerbsnachteil dramatisch. Nach Berechnungen des BGL liegt der Netto-Dieselpreis in Polen derzeit um

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BGL-Politikarena: Straßengüterverkehr fordert strukturelle Veränderungen und konkrete Entlastungen

Mittelständischer Straßengüterverkehr macht politischen Handlungsdruck bei Infrastruktur, Wettbewerb, Bürokratie und Kosten deutlich Berlin/Frankfurt am Main, 27. März 2026 – Bei der BGL-Politikarena 2026 in Berlin haben Unternehmerinnen und Unternehmer aus dem Straßengüterverkehr deutlich gemacht: Der Mittelstand steht unter massivem wirtschaftlichem Druck und braucht jetzt konkrete Entlastungen, verlässliche Rahmenbedingungen und Investitionen in die Straße. Im Mittelpunkt standen die drei zentralen Themen der Veranstaltung: das schleichende Sterben im mittelständischen Transportgewerbe, der notwendige Bürokratieabbau und die Bekämpfung des Fahrermangels sowie der Finanzierungskreislauf Straße

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Dieselpreisexplosion bedroht akut Versorgung von Bevölkerung und Wirtschaft

Logistikverband BGL fordert Sofortmaßnahmen für die Transportbranche und legt Maßnahmenplan vor BGL, Frankfurt am Main, 11.03.2026: „In meinen Gesprächen mit Transportunternehmern erlebe ich aktuell eine enorme Sorge um die wirtschaftliche Lage und die Existenz ihrer Betriebe.“ konstatiert BGL-Vorstandssprecher Prof. Dr. Dirk Engelhardt zur Lage im deutschen Transportgewerbe vor dem Hintergrund der Dieselpreisexplosion. „Viele mittelständische Betriebe geraten durch die Dieselpreisexplosion binnen weniger Tage an die Grenze ihrer wirtschaftlichen Belastbarkeit. Da 85% der Güter vom Lkw transportiert werden, gefährdet das nicht nur

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