WISSENSWERTES

Aktuelles

Nach erfolgreichem Einsatz der deutschen, französischen, nordeuropäischen und niederländischen Transportverbände: Lkw von neuen EU-Rechtsvorschriften ausgenommen

Common Road Transport Office: Brüssel/Frankfurt am Main, 17. Dezember 2025: Am 16. Dezember veröffentlichte die Europäische Kommission das Automobilpaket mit einem Vorschlag für saubere Unternehmensflotten, einer gezielten Änderung der CO2-Flottengrenzwerte für schwere Lastkraftwagen und Vereinfachungsmaßnahmen für Lieferwagen. Die unterzeichnenden Verbände begrüßen insbesondere, dass die Kommission die gemeinsamen   Bedenken der europäischen Transportunternehmen berücksichtigt und schließlich in ihrem Vorschlag für „Saubere Unternehmensflotten“ keine Kaufverpflichtung für emissionsfreie Lastkraftwagen vorgeschlagen hat. Die Ankündigung erfolgte nach einer der größten europaweiten Mobilisierungen der Branche in den

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BGL: Entscheidung der EU-Verkehrsminister zu Abmessungen und Gewichten von Nutzfahrzeugen wichtiger Schritt für die klimafreundliche Transformation im Straßengüterverkehr – weitere müssen aber noch folgen.

BGL, Frankfurt am Main, 08.12.2025: Der BGL sieht in der jüngsten Verabschiedung der Ratsposition zur Überarbeitung der Richtlinie über Abmessungen und Gewichten von Nutzfahrzeugen durch die EU-Verkehrsminister einen wichtigen Schritt für die klimafreundliche Transformation im Straßengüterverkehr – weitere müssen aber noch folgen. Grundsätzliche Probleme der Transportbranche werden mit dem Vorschlag angegangen und zugleich die Rahmenbedingungen zur Reduktion der CO2-Emissionen bei Nutzfahrzeugen sowie für den zunehmenden Einsatz von Null-Emissions-Fahrzeugen verbessert. Der verlängerte Sattelanhänger wird dank des Einsatzes von Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder

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Endlich Bewegung: Beschleunigung statt Entschleunigung bei der Infrastruktur

BGL fordert vollständige und schnelle Umsetzung des Planungsbeschleunigungsgesetz für ein neues Tempo bei Brücken, Straßen und Stellplätzen. BGL, Frankfurt am Main, 08.11.2025: Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e. V. begrüßt die Pläne der Bundesregierung, zentrale Verkehrsprojekte künftig als Vorhaben des überragenden öffentlichen Interesses einzustufen. Das Planungsbeschleunigungsgesetz muss dazu schnell und konsequent beschlossen werden. Weitere Verzögerungen können wir uns, im Sinne des Wirtschaftsstandortes Deutschland, nicht leisten. Nicht nur Schienen- und Wasserstraßenprojekte, sondern auch Straßensanierungen, Brückenersatzneubauten und der Bau fehlender

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Finanzierungskreislauf Straße jetzt im Haushalt 2026 verankern – Politik muss Wort halten!

BGL: Brückensanierung bleibt weit hinter den Zielen zurück, unökologische Umwegverkehre sind die Folge – jetzt haushälterische Konsequenzen ziehen Nach aktuellen Medienberichten über die schleppende Sanierung deutscher Autobahnbrücken mahnt der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. entschlossenes Handeln an. Vor der entscheidenden Bereinigungssitzung des Haushaltsausschusses in der kommenden Woche fordert der BGL, das im Koalitionsvertrag verankerte Versprechen zur Schließung des Finanzierungskreislaufs Straße nun auch im Bundeshaushalt 2026 abzubilden.„Wenn weniger als die Hälfte der maroden Autobahnbrücken saniert werden kann, zeigt das

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Schließung des Finanzierungskreislaufs Straße ist endlich angestoßen!

BGL, Frankfurt am Main, 09.10.2025: Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. begrüßt die von der Koalition angekündigte Aufstockung um 3 Mrd. Euro für Autobahnen und Bundesstraßen. Der BGL sieht darin einen wichtigen ersten Schritt zur Schließung des Finanzierungskreislaufs Straße. Dem müssen nun weitere folgen. Mit der Bereitstellung dieser zusätzlichen 3 Mrd. Euro für die Straße sind die haushaltsrechtlichen Voraussetzungen geschaffen, um den geschlossenen Finanzierungskreislauf Straße umzusetzen. Im zweiten Schritt muss nun die Anpassung des Bundesfernstraßenmautgesetzes erfolgen, damit straßenbezogene

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Politik darf die finanziellen und operativen Grenzen der Logistikbranche bei der Antriebswende nicht ignorieren

Logistikverbände BGL, BWVL, BPEX und DSLV kritisieren einseitige Ausrichtung des Autogipfels Berlin/Bonn/Frankfurt a.M., 8. Oktober 2025 Anlässlich des morgigen Autogipfels im Bundeskanzleramt fordern BGL, BWVL, BPEX und DSLV eine konsequente Neuausrichtung der gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Dekarbonisierung des Straßengüterverkehrs. Der Logistiksektor als größte Nutzergruppe gewerblicher Lkw-Flotten ist bereit, seinen Beitrag zu leisten, doch nach wie vor bremst eine falsch austarierte Politik die Transformation der Unternehmen. Da der Logistikbranche die Teilnahme am Autogipfel erneut verwehrt wurde, drohen die Ergebnisse einmal mehr

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