Pressemitteilungen

Kategorie: 2023

BGL begrüßt Einigung zum Lang-Lkw Typ 1 als überfällig

Überzeugende Argumente von Verkehrsminister Dr. Volker Wissing und Staatssekretär Oliver Luksic haben sich erfreulicherweise in der Ampel durchgesetzt. Klimaschutzbeitrag in Form von bis zu 10%iger CO2-Einsparung kann damit von der Branche in Angriff genommen werden.

ngesichts des Abschlusses der Ressortabstimmung über die Zwölfte Verordnung zur Änderung der Verordnung über Ausnahmen von straßenverkehrsrechtlichen Vorschriften für Fahrzeuge und Fahrzeugkombinationen mit Überlänge, mit der der Einsatz von Lang-Lkw des Typ 1 auch nach Auslaufen der befristeten Zulassung Ende Dezember 2023 zugelassen werden soll, erklärt BGL-Vorstandssprecher Prof. Dr. Dirk Engelhardt:

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Henriette Koppenhöfer verstorben

Henriette Koppenhöfer, ehemaliges Mitglied des BGL-Aufsichtsrats und langjährige Verbandsvorsitzende des Verbandes des Verkehrsgewerbes Rheinhessen‐Pfalz nach schwerer Krankheit verstorben.

Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. trauert um seine ehemalige Aufsichtsrätin Henriette „Henny“ Koppenhöfer, geschäftsführende Gesellschafterin der Spedition Koppenhöfer in Frankenthal (Pfalz).

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Brennertransit: „Es wurde genug verhandelt“

BGL fordert gemeinsam mit anderen europäischen Verbänden die Einleitung rechtlicher Schritte gegen die Anti-Transitmaßnahmen Tirols

Der BGL hat in einem Schreiben gemeinsam mit anderen Verbänden aus Dänemark, Frankreich, Italien, Niederlanden, Norwegen, Österreich und Schweden sowie dem Weltverband IRU erneut Kommissionspräsidentin Frau von der Leyen aufgefordert, gegen die einseitige Tiroler Anti-Transitpolitik vorzugehen.

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Halbzeitbilanz der Ampel-Koalition fällt aus Sicht der mittelständischen Transport- und Logistikwirtschaft sehr ernüchternd aus

Am 5. Oktober 2023 hat der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. seine ordentliche Mitgliederversammlung in Dresden durchgeführt, die wie bereits im vergangenen Jahr im Rahmen des gemeinsamen zweitägigen Branchendialogs „Netzwerk der Logistik“ von BGL, KRAVAG und SVG stattfand. Im Zentrum dieses Branchendialogs stand die Halbzeitbilanz der Ampel-Koalition, die – ganz im Lichte der aktuellen Beratungen zur Verdopplung der Lkw-Maut – aus Sicht der Logistikbranche sehr ernüchternd ausfällt. BGL-Vorstandssprecher Prof. Dr. Dirk Engelhardt: „Aus Sicht des mittelständischen Transportgewerbes bleibt die selbsternannte Fortschrittskoalition weit hinter den Erwartungen zurück. Beson-ders das Grün geführte Wirtschaftsministerium hat erkennbar wenig für den Fortschritt im Mittelstand getan.“ Um den Zusammenhalt und das gute Miteinander in der Branche weiter zu stärken, wurden bei der BGL-Mitgliederversammlung zwei Mitglieder neu in den Aufsichtsrat

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Der versteckte Inflationstreiber: Lkw-Mautverdopplung

Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) aus Frankfurt und die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) nehmen aus aktuellem Anlass gemeinsam Stellung zur geplanten Verdoppelung der Lkw-Maut ab dem 01.12.2023 durch die Ampelregierung. Unterstützend läuft zu dieser Thematik die Kampagne #mauteverest, um die Gesellschaft auf die Folgen dieser Mauterhöhung für Wirtschaft und Verbraucher aufmerksam zu machen (Agentur: dreissig24). Am 21. September beginnen die Parlamentarischen Beratungen über das sogenannte Dritte Gesetz zur Änderung mautrechtlicher Vorschriften. Dieses Gesetz sieht vor, die bestehende Lkw-Maut durch die Einführung einer zusätzlichen CO2-Komponente nahezu zu verdoppeln. Die geplante Mauterhöhung hat auf die Verbraucherpreise massive Auswirkungen. Denn fast alle Produkte, ob online oder im stationären Handel, werden mehrfach mit dem Lkw transportiert- die erhöhten Preise würden damit letztlich direkt beim Verbraucher landen. Alternative

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BALM und BGL für die konsequente Durchsetzung von fairen Wettbewerbsbedingungen im Straßengüterverkehr

KÖLN/FRANFURT – Gemeinsam mit dem Bundesverband Güterkraftverkehr, Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. und den weiteren Überwachungsbehörden aus Bund und Ländern steht das Bundesamt für Logistik und Mobilität (BALM) im Rahmen seiner Zuständigkeit unvermindert und mit Nachdruck dafür ein, dass die sozialen, wettbewerblichen und verkehrssicherheitsrelevanten Aspekte im Straßengüterverkehr eingehalten werden. BALM-Verkehrskontrollen für WettbewerbsgerechtigkeitAngesichts der öffentlichen Diskussion um faire Arbeitsbedingungen im Transportgewerbe steht das BALM für die konsequente Verfolgung und Ahn-dung entsprechender Verstöße im Rahmen seiner gesetzlichen Zuständigkeiten. Bei Verkehrskontrollen im bundesdeutschen Fernstraßennetz sowie gezielten Schwerpunktkontrollen festgestellte Zuwiderhandlungen, hier insbesondere gegen die Vorschriften über die Lenk- und Ruhezeiten, bringt das BALM allesamt zur Anzeige und führt die entsprechenden Bußgeldverfahren durch. Christian Hoffmann, Präsident des BALM: „Bei unseren Verkehrskontrollenleisten wir zusätzlich präventive Aufklärungsarbeit, indem wir jederzeit den rechtlichen

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Maut Everest: Mit dieser 7,6 Mrd. Euro-Mauterhöhung kommen die deutschen Transportunternehmen nicht über den Berg!

Logistikverband BGL startet Medienkampagne, um auf die existenzbedrohenden Folgen für zehntausende Familienbetriebe aufmerksam zu machen Mit der größten Medienkampagne seit einem Jahrzehnt reagiert der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. aus Frankfurt am Main auf die Pläne der Ampelregierung, mit einer Quasi-Verdoppelung der Lkw-Maut ab 01.12.2023 zahllose deutsche Familienbetriebe im Logistiksektor an den Rand des wirtschaftlichen Ruins oder darüber hinaus zu treiben. Gemeinsam mit der Berliner Agentur „dreissig24“ sollen nicht nur die wirtschaftlichen Auswirkungen der jährlichen Zusatzbelastung von 7,6 Mrd. Euro aufgezeigt, sondern auch die Öffentlichkeit darüber informiert werden, wie unverzichtbar die Tätigkeit der rund um die Uhr arbeitenden Beschäftigten der deutschen Transportunternehmen und Speditionen für die tagtägliche Versorgung von Bevölkerung und Wirtschaft mit dem Lebensnotwendigsten ist: https://www.mauteverest.de — Bildmaterial unter: https://www.bgl-ev.de/presse/ Laut dreissg24-Geschäftsführerin

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BGL fordert Aufstockung des EMK-Programms zur Förderung von CO2-Effizienzmaßnahmen an Nutzfahrzeugen und Anhängern

Schließung des Programms nach nur drei Tagen zeigt den Investitionsbedarf für die klimafreundliche Transformation des Straßengüterverkehrs und untermauert die Notwendigkeit des Finanzierungskreislaufs Straße

Nur ganze drei Tage war das Förderprogramm EMK des Bundesverkehrsministeriums für die Anschaffung von Nutzfahrzeugen und Anhängern mit energiemindernden Komponenten zur CO2-Einsparung geöffnet. Dann waren die bereitgestellten Haushaltsmittel erschöpft und das Programm musste wieder geschlossen werden.

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Verbändeallianz fordert steuerliche Entlastung von Biokraftstoffen

Klimaschutz im Straßengüterverkehr beschleunigen

Um die Klimaschutzanstrengungen des Straßengüterverkehrs spürbar zu beschleunigen, muss der Steuersatz für fortschrittliche Biokraftstoffe zügig gesenkt werden. In einem gemeinsamen Positionspapier fordert eine Allianz aus Verkehrs- und Logistikverbänden hierfür eine Ergänzung des Energiesteuergesetzes.

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BGL-Kooperationspartner Hausfeld schließt mit dem Bundesamt für Logistik und Mobilität Musterverfahrensvereinbarungen für über 15.000 Mandantinnen

Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. aus Frankfurt am Main informiert: Um Lkw-Maut-Rückerstattungsansprüche im Rahmen der Verbandslösung – BGL/eClaim/Hausfeld – möglichst effizient durchzusetzen und die Verwaltungsgerichte nicht mit tausenden Einzelklagen zu belasten, hat sich der BGL-Kooperationspartner Hausfeld mit dem Bundesamt für Logistik und Mobilität (BALM) erfolgreich auf die Führung von Musterverfahren verständigt. Entsprechende Musterverfahrensvereinbarungen wurden im Juni 2023 unterzeichnet. In diesen Verträgen wurde geregelt, dass Hausfeld drei Musterverfahren führen wird, um die Rechtmäßigkeit der seit Einführung am 1.1.2005 erhobenen Lkw-Maut umfassend gerichtlich überprüfen zu lassen. Die Ergebnisse dieser Verfahren gelten für sämtliche der europaweit über 15.000 Mandantinnen (davon ca. 7.900 deutsche Unternehmen) von Hausfeld. Die sich aus der Musterverfahrensvereinbarung ergebenden Vorteile:– Eine schnelle Klärung der Rechtslage für die betroffenen Unternehmen wird sichergestellt, ohne

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Martin Bulheller

Leitung Öffentlichkeitsarbeit

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