Verkehrsgewerbe fordert in offenem Brief an den Bundeskanzler entschlossenes Handeln der Bundesregierung
Frankfurt am Main/Berlin, 11. April 2026 – Angesichts der sich zuspitzenden Kostenkrise im Verkehrsgewerbe fordert der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) gemeinsam mit dem Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmen (bdo), dem Bundesverband Möbelspedition und Logistik (AMÖ), dem Bundesverband Paket- und Expresslogistik (BPEX), dem Bundesverband Spedition und Logistik (DSLV) sowie dem Bundesverband Taxi und Mietwagen die Bundesregierung zu sofortigem Handeln auf. Steigende Energie- und Betriebskosten, ruinöser Wettbewerb und wachsender wirtschaftlicher Druck treiben immer mehr Unternehmen an den Rand ihrer Existenz. Die Verbände warnen vor einer Insolvenzwelle mit gravierenden Folgen für Versorgung, Mobilität und Wirtschaft in Deutschland. In einem Brief an Bundeskanzler Friedrich Merz machen die Verbände nun unmittelbar Druck auf die Bundesregierung. „Die Zeit des Zögerns ist vorbei. Unsere Unternehmen erwarten keine Debatten über Zuständigkeiten, sondern konkrete Entscheidungen