Pressemitteilungen

Schlagwort: EU-Mobilitätspaket

Common Office begrüßt das Inkrafttreten des gesamten Mobilitätspakets und fordert eine konsequente Kontrolle der neuen Vorschriften

Neue Entsende- und Kabotageregeln: Die drei Verkehrsverbände aus Frankreich (FNTR), den nordischen Ländern (NLA) und Deutschland (BGL) erinnern daran, dass das Mobilitätspaket dazu beitragen wird, Sozialdumping zu bekämpfen, die Arbeitsbedingungen der Fahrer im Straßengüterverkehr zu verbessern und gleiche Wettbewerbsbedingungen mit fairen Marktbedingungen zu schaffen. Erik Østergaard, NLA-Vorsitzender: „Die Europäische Kommission hat viele Anstrengungen unternommen, um die Umsetzung der Entsenderichtlinie für Fahrer zu unterstützen. Die Richtlinie ist maßgeblich daran beteiligt, einen fairen Verkehr in Europa zu gewährleisten. Es garantiert die Vergütung der Fahrer nach den Standards des Aufnahmestaates, in dem die Beförderungsleistung erbracht wurde. Nun liegt es an den Mitgliedstaaten, diese Richtlinie schnellstmöglich umzusetzen und effizient zu kontrollieren.“ Florence Berthelot, Generaldelegierte der FNTR: „Mit dem neuen Rechtsrahmen für die Kabotage und der „Cooling-off-Phase“ haben wir ein

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Logistikverbände begrüßen Ankündigung zur Öffnung von Teilen der Mautdaten für bessere Kontrolle von Sozialvorschriften

Weiterer Etappensieg für faireren Wettbewerb im Straßengüterverkehr rückt näher

Auf der heutigen Veranstaltung des Bundesverbandes Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. im Rahmen der Online-Messe „transport logistic 2021“ zum EU-Mobilitätspaket haben die beiden für Güterverkehr zuständigen Verkehrspolitiker der Großen Koalition Karl Holmeier, MdB (CSU) und Udo Schiefner, MdB (SPD) die von den Verbänden der deutschen Logistikwirtschaft seit langem geforderte datenschutzkonforme Öffnung von Teilen der Mautdaten für die Kontrolle der illegalen Kabotage in Aussicht gestellt.

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EU-Kommission bestätigt in neuer Studie die Notwendigkeit einer regelmäßigen Rückkehr von Lkw in ihr Herkunftsland zur Beseitigung des Sozialdumpings

Das Brüsseler „Common Office“ von BGL (Deutschland), FNTR (Frankreich), und NLA (Nordische Länder) begrüßt die Aussagen der Studie der EU-Kommission: Die Rückkehr des Lkw in sein Herkunftsland bleibt ein wichtiges Element des Mobilitätspakets.

Die Europäische Kommission hat jetzt ihre Studie zur Rückkehrpflicht von Lastkraftwagen alle 8 Wochen in ihren Niederlassungsmitgliedsstaat veröffentlicht. Die Studie zeigt, dass Lastwagen vieler osteuropäischer Unternehmen nur ein- oder zweimal im Jahr in das Niederlassungsland zurückkehren.

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Gemeinsames Büro NLA – BGL – FNTR: Reaktion auf die Mitteilung der Europäischen Kommission „Strategie für nachhaltige und intelligente Mobilität – den europäischen Verkehr auf den Weg in die Zukunft bringen“

Wir teilen das Ziel eines nachhaltigeren und intelligenteren Verkehrs für die Zukunft, fordern aber eine praxisgerechte Strategie

Das gemeinsame Büro der NLA-BGL-FNTR in Brüssel begrüßt die Mobilitätsstrategie der Europäischen Kommission für die Verkehrspolitik der nächsten zehn Jahre in Europa, die besagt, dass „die größte Herausforderung für den Verkehrssektor darin besteht, seine Emissionen deutlich zu reduzieren und nachhaltiger zu werden“. Aber dies wird nicht von heute auf morgen geschehen. Ein hohes Maß an Pragmatismus ist erforderlich. Stakeholder und andere Betroffene müssen einbezogen werden, um alle mit ins Boot zu holen. Auch die soziale Dimension des grünen Übergangs muss berücksichtigt werden.

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BGL-Mitgliederversammlung 2020 ganz im Zeichen der Corona-Krise

BGL-Aufsichtsrat und BGL-Vorstand einstimmig entlastet

Bei der diesjährigen Mitgliederversammlung des Bundesverbandes Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. in Frankfurt am Main konnten aufgrund der Corona-Sicherheitsbestimmungen die meisten Delegierten leider nicht persönlich vor Ort zugegen sein; aufgrund der juristischen Vorgaben musste dennoch eine gewisse Mindestanzahl von Personen anwesend sein, um den Versammlungsbeschlüssen die erforderliche Rechtskraft zu verleihen.

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EU-Mobilitätspaket angenommen: Entscheidender Schritt für mehr Wettbewerbsgleichheit im europäischen Straßengüterverkehr

Das Common Office in Brüssel von FNTR (Frankreich), BGL (Deutschland) und NLA (Nordische Staaten) begrüßt die neuen europäischen Sozial- und Marktvorschriften und erwartet eine zügige Umsetzung

Brüssel: Heute hat das Europäische Parlament das Mobilitätspaket nach schwierigen und langwierigen Verhandlungen endlich verabschiedet. Neue Vorschriften werden bessere Wettbewerbsbedingungen, klarere und einheitlichere EU-Vorschriften für die Entsendung von Fahrern, eine bessere Bekämpfung illegaler Praktiken sowie sozialere Vorschriften für die Ruhezeiten der Fahrer gewährleisten.

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16 Straßenverkehrsverbände fordern die Verabschiedung des Mobilitätspakets 1

Wir, die Transportverbände von: FNTR (Frankreich), BGL (Deutschland), NLA (Nordische Staaten) DTL, ITD (beide Dänemark), SA (Schweden), NLF (Norwegen), Fin Mobility (Finnland), CESMAD Bohemia (Tschechische Republik), CESMAD Slowakei (Slowakei), TLN (Niederlande), CONFTRASPORTO, FAI (beide Italien), ASTIC, CETM (beide Spanien) und ANTRAM (Portugal) fordern dringend die Fertigstellung des Gesetzgebungsverfahrens für das Mobilitätspaket 1. Nach dreijähriger Gesetzgebungsarbeit wartet das Paket auf die endgültige Genehmigung im Europäischen Parlament. Es ist jetzt unerlässlich, dass auch die Abgeordneten den Wettbewerbsverzerrungen im europäischen Straßenverkehrsmarkt mit vielen unterschiedlichen Ansätzen der Mitgliedstaaten ein Ende bereiten. Das Paket wird einen besser harmonisierten europäischen Rahmen, effizientere Wettbewerbsbedingungen und einen faireren Wettbewerb zwischen Straßentransportunternehmen in der EU gewährleisten. Wir können es uns nicht länger leisten, noch mehr Zeit verstreichen zu lassen, wenn gleichzeitig andere große Herausforderungen

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BGL begrüßt Einigung beim Mobilitätspaket

Europäisches Parlament und Ministerrat haben sich auf einen weitreichenden Kompromiss zu sozial- und marktpolitischen Maßnahmen im Straßengüterverkehr geeinigt. Viele Forderungen des BGL wurden berücksichtigt. Nach einem gescheiterten Versuch vor 14 Tagen haben heute Morgen um 5.00 Uhr die Berichterstatter im Europäischen Parlament und die finnische Ratspräsidentschaft eine Einigung beim Mobilitätspaket erzielt. Dies ist für das Straßengüterverkehrsgewerbe eine gute Nachricht. Der BGL begrüßt die heutige Einigung, da auch viele seiner Forderungen nach 2 ½ Jahren Verhandlungen Einzug in den Kompromiss gefunden haben. Besonders hervorzuheben sind folgende Neuregelungen, die effizientere Mittel gegen Sozialdumping und Fahrernomadentum darstellen sowie für mehr Wettbewerbsgleichheit sorgen: die Heimkehrpflicht der Fahrer nach prinzipiell 4 Wochen, die Rückkehr des Fahrzeugs in den Niederlassungsstaat alle 8 Wochen, die Neuregelung der Kabotage mit Einführung einer Karenzzeit:

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BGL begrüßt Annahme der Stellungnahme zum Mobilitätspaket durch das Europäische Parlament…

…für eine sozialere, fairere und sicherere EU der Zukunft Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. begrüßt ausdrücklich die heutige Annahme der Stellungahme zum Mobilitätspaket durch das Europäische Parlament. Besonders positiv bewertet der BGL die vorgesehene Heimkehrpflicht für Lkw-Fahrer zu ihren Familien sowie die Rückkehrpflicht für international eingesetzte Lkw in ihr Zulassungsland nach jeweils spätestens vier Wochen. Einen weiteren Erfolg sieht der BGL in der Aufnahme des von ihm vorgeschlagenen Lenkzeitzuschlags um maximal zwei Stunden für Lkw-Fahrer, die sich auf dem Heimweg ins Wochenende befinden. Dieser Zuschlag ist in der Folgewoche auszugleichen, ermöglicht dem Fahrer aber bei unvorhersehbaren Verzögerungen, das Wochenende bei ihren Familien zu verbringen. BGL-Vorstandssprecher Prof. Dr. Dirk Engelhardt: „Jetzt hoffen wir, dass sich die EU-Parlamentarier und die EU-Verkehrsminister zeitnah auf die

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Alkoholkontrollen bei Lkw-Fahrern auf Rastplätzen in Hessen mit bedenklichen Ergebnissen

Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. spricht sich zusammen mit seinem hessischen Landesverband für regelmäßige Alkohol-Kontrollen aus und fordert humanere Arbeitsbedingungen für Lkw-Fahrer aus Osteuropa Die in den Medien dargestellten Ergebnisse von situativ durchgeführten sonntäglichen Alkoholkontrollen auf Rastplätzen entlang der Fernverkehrsstrecken machen die Folgen des in der Europäischen Union, in Deutschland und auch in Hessen seit Jahren geduldeten Sozialdumpings sichtbar. Osteuropäische Transportunternehmen übernehmen aufgrund niedrigerer Lohn- und Sozialkosten immer mehr Transporte in Westeuropa. Viele Lkw-Fahrer aus Osteuropa sind wochen- oder auch monatelang in ganz (West-)Europa unterwegs, ohne die Möglichkeit zu haben, nach Hause zu ihren Familien zu kommen. Der Alkoholkonsum an arbeitsfreien Wochenenden dieser Nomaden der Jetztzeit ist auch Ausdruck inhumaner Arbeitsbedingungen. Hinzu kommt: Die Situation in Deutschland und in Hessen ist durch

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Martin Bulheller

Leitung Öffentlichkeitsarbeit

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