Pressemitteilungen

Kategorie: Archiv

BGL sieht erheblichen Nachbesserungsbedarf bei Notbrems-Assistenzsystemen für schwere Nutzfahrzeuge…

… und die seit langem geforderten elektronischen Abbiegeassistenten lassen immer noch auf sich warten Anlässlich seiner Mitgliederversammlung 2016 in Frankfurt am Main moniert der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V., dass Fahrerassistenzsysteme für schwere Nutzfahrzeuge manuell dauerhaft abschaltbar sind. Zwar sei es ein großer Erfolg für die Verkehrssicherheit, dass diese Systeme – auch auf Initiative des BGL hin – seit nunmehr über einem Jahr EU-weit für alle neu zugelassenen Brummis Pflicht sind. Kontraproduktiv sei hingegen, dass diese Fahrerassistenzsysteme für die ganze Fahrt abgeschaltet werden können. Im Extremfall bedeute dies ein Zurückfallen in die Zeit ohne elektronische Helfer. Zudem konstatiert der BGL mit Bedauern, dass der seit langem geforderte elektronische Abbiegeassistent auf der IAA-Nutzfahrzeuge im vergangenen September lediglich von einem Lkw-Hersteller für ausgewählte Modelle präsentiert

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Umwelt: Lkw hängt Binnenschiff bei Feinstaub und Stickoxiden ab

BGL: Es ist Zeit, ideologische Scheuklappen beim Umweltschutz abzusetzen Anlässlich seiner Mitgliederversammlung 2016 in Frankfurt am Main verweist der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. darauf, dass die langjährigen Umweltschutzanstrengungen im Bereich Straßengüterverkehr althergebrachte „Gewissheiten“ vom Podest gestoßen haben: Nach neuesten Daten des Umweltbundesamtes (UBA) hat der Lkw 2014 erstmals das bisher als weniger umweltbelastend geltende Binnenschiff sowohl beim Feinstaub als auch bei den immer mehr im Fokus stehenden Stickoxiden abgehängt. Pro Tonnenkilometer (tkm = (Frachtgewicht in t) x (Transportentfernung in km)) emittiert das Binnenschiff durchschnittlich 26 % mehr Stickoxide und doppelt (!) so viel Feinstaub als der Lkw! Laut UBA betrugen durchschnittlich die Stickoxidemissionen 2014 beim Lkw 0,344 g/tkm und beim Binnenschiff 0,433 g/tkm, die Feinstaubemissionen beim Lkw 0,005 g/tkm und beim Binnenschiff

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Der Trusted Carrier wird international

Beschlüsse der International Road Union (IRU) in Genf machen den Weg frei für die Internationalisierung des Trusted Carrier Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. freut sich anlässlich seiner Mitgliederversammlung 2016 in Frankfurt am Main den Eintritt in die Internationalisierungsphase des Systems Trusted Carrier verkünden zu können. Das System Trusted Carrier, mit dem die Betrugsanfälligkeit in der Straßentransportkette signifikant vermindert werden soll, ist mehr als nur ein weiteres Zertifikat in der Transportwelt. Der Trusted Carrier beschreibt vielmehr ein „lebendes System“, das über seinen Beschwerdeausschuss die permanente Einhaltung der garantierten Qualitäts- und Zuverlässigkeitskriterien beinhaltet. Transportunternehmen und Kraftwagenspeditionen unterliegen einem Selbstreinigungsmechanismus, der Verstöße gegen die Spielregeln mit Sanktionen bis hin zum System-ausschluss ahndet. Das BGL-System Trusted Carrier wurde in Zusammenarbeit mit Partnern aus der verladenden Wirtschaft,

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Lang-Lkw: Warten auf den Endbericht und „smarten“ Übergang in den Regelbetrieb

Nach der Teilnahme von Rheinland-Pfalz am Feldversuch bleiben nur noch Berlin und das Saarland im Abseits Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. begrüßt anlässlich seiner Mitgliederversammlung 2016 in Frankfurt am Main ausdrücklich, dass nunmehr auch Rheinland-Pfalz am Feldversuch mit Lang-Lkw teilnimmt und sich nicht länger wissenschaftlich begleitetem Erkenntnisgewinn verweigert. Wenn sich die positive Bewertung des Lang-Lkw aus dem Zwischenbericht der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) von 2014 auch in deren Endbericht bestätigt, sollten nach Ansicht des BGL rechtzeitig die Weichen gestellt werden, um für einen „smarten“ Übergang vom Feldversuch zum Regelbetrieb zu sorgen. Die Diskussion um Fahrzeugabmessungen war von Anfang an durch ideologische Pseudoargumente verzerrt worden. Spätestens seit dem Zwischenbericht der BASt aus dem Jahr 2014 wurde jedoch immer offensichtlicher, dass sowohl der Lang-Lkw

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Fahrermangel: BGL sieht Programmen der Bundesregierung zur Nachwuchsgewinnung positiv entgegen

Autonomes Fahren der Zukunft wird Lkw-Fahrer nicht überflüssig machen Anlässlich seiner Mitgliederversammlung 2016 in Frankfurt am Main verweist der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. darauf, dass die Nachwuchsgewinnung – vor allem bei Lkw-Fahrern – in der Logistik-Branche weiterhin ganz oben auf der Agenda steht. Im Kalenderjahr 2015 erwarben 15.542 Berufskraftfahrer-Azubis und Prüfungsteilnehmer/-innen nach dem Berufskraftfahrer-Qualifikationsgesetz den Lkw-Führerschein. Da aber jährlich etwa 30.000 Lkw-Fahrer in den verdienten Ruhestand wechseln, begrüßt der BGL ausdrücklich die in Erarbeitung befindlichen Nachwuchs-Programme der Bundesregierung, mit denen die verbleibende Lücke verkleinert werden soll. Bei der Fahrer-Problematik auf eine Entlastung durch autonome Fahrzeuge in den nächsten Jahren oder Jahrzehnten zu hoffen, ist nach Ansicht des BGL jedoch keine Option: Der Fahrer wird auch im Lkw der Zukunft nicht zu ersetzen

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Sektorales Fahrverbot auf der Inntalautobahn in Tirol wird offensichtlich in Brüssel durchgewunken

BGL sieht Präzedenzfall für andere EU-Mitgliedsstaaten Im Mai 2016 hat die Tiroler Landesregierung – bereits zum dritten Mal – eine Verordnung für ein „Sektorales Fahrverbot“ auf der Inntalautobahn für den Transport bestimmter Güter verabschiedet, das nunmehr Anfang November in Kraft trat. Zwei vorherige Einführungsversuche waren jeweils am Europäischen Gerichtshof (EuGH) gescheitert, weil damit die Freiheit des Warenverkehrs innerhalb der EU in unangemessener Weise beeinträchtigt worden wäre. Da der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. ebenso wie europäische Schwesterverbände und die IRU (International Road Transport Union in Genf) fest davon überzeugt sind, dass auch die aktuelle Verordnung – ebenso wie ihre „Vorgänger“ – gegen EU-Recht verstößt, hatten die Verbände die Europäische Kommission erneut aufgefordert, Klage vor dem EuGH zu erheben. Durch Antrag auf eine Einstweilige

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Logistikverbände: Haushaltspolitiker dürfen sich bei Harmonisierung nicht aus der Verantwortung stehlen

Gemeinsame Presseinformation von Bundesverband Möbelspedition und Logistik (AMÖ), Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL), Bundesverband Wirtschaft, Verkehr und Logistik (BWVL) und Deutschem Speditions- und Logistikverband (DSLV) Die Präsidenten und Hauptgeschäftsführer der Transport- und Logistikverbände AMÖ, BGL, BWVL und DSLV kritisierten während ihres regelmäßigen Gedankenaustausches in der vergangenen Woche die Haltung von Haushaltspolitikern des Deutschen Bundestages. Durch deren nicht nachvollziehbare Ablehnung einer Änderung des § 11 im Bundesfernstraßenmautgesetz werde eine sinnvolle und effiziente Verwendung der Haushaltsmittel zur Mautharmonisierung verhindert und das Programm von innen heraus ausgehöhlt. Es sei nicht glaubwürdig und akzeptabel, dass man einerseits das Bundesverkehrsministerium auffordere, für eine umfassende Mittelverwendung zu sorgen, sich andererseits aber den notwendigen Änderungen der gesetzlichen Grundlage verschließe. Die Verbandspräsidenten forderten statt Lippenbekenntnissen eine Nachbesserung am Gesetzentwurf, der die Notwendigkeit

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Acht Verbände einigen sich auf gemeinsame ADSp 2017

Gemeinsame Pressemitteilung zu den ADSp 2017 Gemeinsame Pressemitteilung von:Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI)Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen e.V. (BGA)Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V.Bundesverband Möbelspedition und Logistik (AMÖ) e.V.Bundesverband Wirtschaft, Verkehr und Logistik e.V. (BWVL)Deutscher Industrie- und Handelskammertag e.V. (DIHK)DSLV Deutscher Speditions- und Logistikverband e.V.Handelsverband Deutschland – HDE e.V. Verbände einigen sich auf gemeinsame ADSp 2017 Nach der Neuaufnahme von Verhandlungen zur Novellierung der Allgemeinen Deutschen Spediteurbedingungen (ADSp) zwischen dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA), Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL), Bundesverband Möbelspedition und Logistik (AMÖ), Bundesverband Wirtschaft, Verkehr und Logistik (BWVL), Deutschen Speditions- und Logistikverband (DSLV) und Handelsverband Deutschland (HDE) unter Moderation des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) wurde nun eine tragfähige Einigung für eine Neufassung der ADSp

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Logistikverbände: Haushaltspolitiker dürfen sich bei Harmonisierung nicht aus der Verantwortung stehlen

Gemeinsame Presseinformation von Bundesverband Möbelspedition und Logistik (AMÖ), Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL), Bundesverband Wirtschaft, Verkehr und Logistik (BWVL) und Deutschem Speditions- und Logistikverband (DSLV) Die Präsidenten und Hauptgeschäftsführer der Transport- und Logistikverbände AMÖ, BGL, BWVL und DSLV kritisierten während ihres regelmäßigen Gedankenaustausches in der vergangenen Woche die Haltung von Haushaltspolitikern des Deutschen Bundestages. Durch deren nicht nachvollziehbare Ablehnung einer Änderung des § 11 im Bundesfernstraßenmautgesetz werde eine sinnvolle und effiziente Verwendung der Haushaltsmittel zur Mautharmonisierung verhindert und das Programm von innen heraus ausgehöhlt. Es sei nicht glaubwürdig und akzeptabel, dass man einerseits das Bundesverkehrsministerium auffordere, für eine umfassende Mittelverwendung zu sorgen, sich andererseits aber den notwendigen Änderungen der gesetzlichen Grundlage verschließe. Die Verbandspräsidenten forderten statt Lippenbekenntnissen eine Nachbesserung am Gesetzentwurf, der die Notwendigkeit

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BGL begrüßt Initiative gegen Sozialdumping

Europa braucht eine Chance nach dem Brexit! Anlässlich der Veröffentlichung eines Briefes von 8 westeuropäischen Verkehrsministern an die EU-Verkehrskommissarin Bulc zur Wiederherstellung eines fairen Wettbewerbs im europäischen Straßengüterverkehr erklärt der Präsident des Bundesverbandes Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung, Adalbert Wandt: „Der BGL begrüßt den Vorstoß der westeuropäischen Verkehrsminister ausdrücklich und dankt Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt für seinen engagierten Beitrag zu dieser Initiative. Der Minister stellt damit ein weiteres Mal unter Beweis, dass er die Sorgen und Nöte der mittelständischen Transportunternehmen in Deutschland und ganz Westeuropa verstanden hat. Die unterzeichnenden Minister setzen mit Ihrer Initiative ein klares Signal gegen Sozialdumping. Schlupflöcher des europäischen Regelwerks dürfen nicht länger missbraucht werden, um Binnenmarkt, Dienstleistungsfreiheit und die europäische Idee zu unterminieren.“ Der BGL nimmt mit Zufriedenheit zur Kenntnis, dass seine vielfältigen

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Martin Bulheller

Leitung Öffentlichkeitsarbeit

Breitenbachstraße 1
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