Pressemitteilungen

Kategorie: BGL-Pressemitteilungen

BGL-Vizepräsident Claus-O. Herzig wird 60 Jahre

Claus-O. Herzig, BGL-Vizepräsident und Vorsitzender des Fachverbandes Güterkraftverkehr und Logistik Hessen e.V., vollendet am 17. November sein 60. Lebensjahr. Der Jubilar ist hoch engagierter Unternehmer, der vielseitig und intensiv mit der Wirtschaft und Gesellschaft vernetzt ist. Zahlreiche Ehrenämter, in denen er Verantwortung übernommen hat, sind Beleg für seinen weitreichenden und uneigennützigen Einsatz. Im Oktober 2006 wurde Claus-O. Herzig zum BGL-Vizepräsidenten gewählt und hat so an exponierter Stelle Verantwortung im mitgliederstärksten Verband des deutschen Transportlogistikgewerbes übernommen. Seit 10 Jahren ist er in führender Position als Vorsitzender beim Fachverband Güterkraftverkehr und Logistik in Hessen auf Landesebene tätig. Große Einsatzbereitschaft zeigt er auf Bundesebene in den Ausschüssen für Internationalen Verkehr, Rechts- und Versicherungsfragen sowie Öffentlichkeitsarbeit und Werbung. Im sozialpolitischen Ausschuss hat er den Vorsitz inne. Bei der Berufsgenossenschaft

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Internalisierung externer Kosten im EU-Straßengüterverkehr hätte mit Frankreich und Deutschland zwei Hauptgewinner und viele Verlierer

BGL stellt Kurzfassung einer ProgTrans-Studie jetzt in deutscher Übersetzung zur Verfügung Der Bundesverband Güterkraftverkehr und Logistik (BGL) e.V. stellt Interessenten die ins Deutsche übersetzte, 30-seitige Kurzfassung der im Auftrag der International Transport Union (IRU) in Genf erstellten ProgTrans-Studie „Internalisierung externer Kosten – Auswirkungen auf die Volkswirtschaften der einzelnen EU-Mitgliedsländer und Konsequenzen für das europäische Straßentransportgewerbe“ zur Verfügung. Zentrales Ergebnis der Studie: Eine in Brüssel angedachte Einbeziehung aller denkbaren externen Kosten (neben Luftverschmutzungs- und Lärmkosten auch Stau-, Unfall- und Klimawandelkosten) in die Berechnung von Lkw-Mauten sähe nur zwei europäische Volkswirtschaften als Gewinner: Deutschland vor Frankreich. Alle Szenarien, die auf den Ergebnissen eines von der EU-Kommission veröffentlichten „Handbuchs zur Abschätzung externer Kosten im Verkehrssektor“ basieren, zeigen das gleiche Ergebnis: Nur in diesen Ländern würden die fiskalischen Einnahmen

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IRU fordert – Mängel des neuen EU-Mehrwertsteuererstattungssystems dürfen nicht zu Lasten der Transportunternehmer gehen

Erhebliche Mängel in der Umsetzung der seit 1. Januar 2010 rechtskräftigen EU-Mehrwertsteuererstattungs-Richtlinie 2008/9/EU haben die Mitgliedsverbände der International Road Transport Union (IRU) – unter ihnen auch den BGL – dazu veranlasst, sich mit einer dringlichen Resolution an die EU zu wenden. Die IRU weist in dieser Entschließung darauf hin, dass die durch die Richtlinie vorgeschriebene elektronische Einreichung der Erstattungsanträge durch die Unternehmen vielfach nicht fristgerecht erfolgen kann, etwa weil einschlägige Webportale einiger Mitgliedsstaaten teilweise über Monate hinweg nicht zugänglich sind. Technische Probleme auf Seiten der Mitgliedsstaaten dürften jedoch keinesfalls dazu führen, dass die Unternehmen ihren Erstattungsanspruch verlieren. Die IRU fordert daher, die Rechte der Transportunternehmen durch eine Verlängerung der Abgabefrist für das Jahr 2009 betreffende Anträge zu schützen, und zwar auch über den bereits verlängerten

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Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer aus ganz Deutschland folgen BGL-Einladung zu Gesprächen in den Schaltzentralen der Verkehrspolitik in Berlin

Rund 80 Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer des deutschen Transportlogistikgewerbes sind der Einladung des BGL gefolgt und haben am 28. und 29. Oktober wertvolle Einblicke in die (verkehrs)politische Arbeit des Deutschen Bundestages, des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und die BGL-Arbeit in Berlin gewonnen (siehe Anlage 1). BGL-Präsident Grewer begrüßte die aus ganz Deutschland angereisten jungen Unternehmer und Unternehmerinnen in der zentral gelegenen Berliner BGL-Repräsentanz. Aus der Frankfurter Zentrale über die Berliner „BGL-Außenstelle“ werden die entscheidenden politischen Kontakte geknüpft, Gespräche auf verschiedenen politischen Ebenen mit BGL-Vertretern vereinbart und Parlamentarische Treffen mit den wichtigen Parlamentsgruppen organisiert, um dem Transportlogistikgewerbe ein Sprachrohr im „politischen Geschäft“ zu verschaffen. Ein erster Höhepunkt des Jungunternehmer(innen)-Treffens war ein Gespräch im Fraktionssaal der CDU/CSU mit dem Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr, Bau

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Fahrermangel: Die demografische Falle schnappt bald zu

BGL: Arbeitsbedingungen müssen attraktiver werden Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. wirbt für bessere Arbeitsbedingungen des Fahrpersonals im Transportlogistikgewerbe. Nur so – und mit noch weiter verstärkten Ausbildungsbemühungen der Betriebe – könne man dem Zuschnappen der demografischen Falle entgegenwirken. Heute sind laut einer Statistik des Bundesamtes für Güterverkehr bereits mehr als 35 % der Fahrer 50 Jahre und älter, gehen also in absehbarer Zeit in den wohlverdienten Ruhestand. Dem stehen gut 2.000 neu abgeschlossene Ausbildungsverträge zum Berufskraftfahrer pro Jahr gegenüber. BGL-Präsident Hermann Grewer dazu: „Der Tag ist nicht mehr weit, an dem Ladung liegen bleiben muss, weil wir keine Fahrer mehr haben, die sie abtransportieren.“ Gegensteuern ist angesagt. „Der BGL unternimmt gemeinsam mit den Gewerbewirtschafsorganisationen (SVG) enorme Anstrengungen, um junge Menschen für eine

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Euro VI: Ein industrie- und umweltpolitischer Flop

BGL mahnt zur Kaufzurückhaltung und einer klugen Investitionsstrategie Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. weist aus aktuellem Anlass auf das Euro VI-Dilemma hin: Ende September legten Bundeswirtschafts- und Bundesumweltministerium ihr gemeinsames Energiekonzept vor. Darin deuteten sie – nur wenig verblümt – eine weitere Spreizung der Lkw-Maut, und zwar zugunsten von Euro VI-Lkw, an. Diese Spreizung soll vermutlich als Kaufanreiz für die zeitlich vorgezogene Einführung von Euro VI-Fahrzeugen dienen. Diese Fahrzeuge werden ab 31.12.2013 obligatorisch, wobei mit der vorgezogenen schrittweisen Einführung der neuen Norm gerechnet wird. Nach Ansicht des BGL tut gut daran, wer sich nicht wie weiland Oscar Wilde verhält, der da sagte: „Ich kann allem widerstehen – nur nicht der Versuchung.“ Es lohnt sich, standhaft zu bleiben und nicht vorzeitig in eine

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Der Aufschwung geht zum großen Teil am deutschen Transportlogistikgewerbe vorbei – Nachhaltigkeit der Entwicklung bleibt zweifelhaft

BGL: Fahrzeuginvestitionen verharren auf niedrigem Niveau Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. aus Frankfurt am Main hat heute auf seiner Mitgliederversammlung 2010 in Rostock-Warnemünde zur aktuellen Lage des deutschen Transportlogistikgewerbes Stellung genommen. Nach der größten Wirtschaftskrise der Nachkriegszeit und dem lang anhaltenden Winter ist seit Mitte März in vielen Transportsegmenten eine deutliche Belebung der Geschäftstätigkeit festzustellen. Zweifel bleiben an der Nachhaltigkeit dieser positiven Entwicklung, da nach dem Auslaufen von krisenbedingten Nachholeffekten und der Wirkung der Konjunkturpakete mit einer Abschwächung zu rechnen ist. Anlass zur Sorge gibt auch, dass der Aufschwung gemäß der Mautstatistik des Bundesamtes für Güterverkehr (BAG) in Köln zum großen Teil am deutschen Transportlogistikgewerbe vorbeigeht. Während in den ersten acht Monaten des Jahres 2010 deutsche Lkw ihre Mautkilometer nur um 3,2

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Lang-Lkw: BGL ist für Stärkung der Co-Modalität – Verbraucher und Umwelt können profitieren

Transportbehälter müssen problemlos zwischen den Verkehrsträgern umsteigen können Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. aus Frankfurt am Main befürwortet den vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) für 2011 vorgesehenen Feldversuch mit sogenannten Lang-Lkw. Darunter versteht das BMVBS Fahrzeugkombinationen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 40 Tonnen und einer maximalen Länge von über 25 Metern. Da sich das gleiche Gewicht auf mehr Achsen verteilen soll, sind diese Lang-Lkw voll beladen sogar straßenschonender als die herkömmlichen „kurzen“ 40-Tonner. Ob diese neuen Fahrzeugkonzepte im Alltag verkehrssicher eingesetzt und die in sie gesetzten Erwartungen hinsichtlich Umwelteffizienz auch erfüllen können, ist nach Ansicht des BGL nur durch einen Feldversuch zu erkunden. Lang-Lkw müssen darin zuvor ihre Praxistauglichkeit unter Beweis stellen. Für den BGL ist entscheidend, dass neue

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Mautausweitung auf vierstreifige Bundesstraßen: Mautmehrbelastungen treffen Wirtschaft und Verbraucher

BGL begrüßt eigenständigen Finanzierungskreislauf Straße Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. aus Frankfurt am Main steht der für Mitte 2011 geplanten Ausweitung der Lkw-Maut auf vierstreifige Bundesstraßen skeptisch gegenüber. Nach dem Mautschock 2009, als die Lkw-Maut um 50 % angehoben wurde, droht dem deutschen Transportlogistikgewerbe die nächste Belastungswelle – trotz Insolvenzrekorden und Liquiditätskrise in der schwer gebeutelten mittelständischen Branche. Eine zum 01.01.2011 geplante Mauterhöhung für Fahrzeuge der Schadstoffklasse Euro III wurde zwar von der neuen Bundesregierung rückgängig gemacht. Die Einführung einer Lkw-Maut auf vierstreifigen Bundesstraßen konterkariert jedoch diese Maßnahme. Aufgrund der krisenbedingten Belastungen müssen alle Mehrkosten an Wirtschaft und Verbraucher weitergegeben werden. Dabei gilt es unter Experten als ausgemacht, dass ein Großteil der erhofften zusätzlichen Mauteinnahmen für Mauterhebung und Kontrolltechnik auf den neuen

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BGL zu externen Kosten: Alle Verkehrsträger müssen einbezogen werden

BGL fordert zudem Zweckbindung zukünftiger Abgaben auf externe Kosten. Vater Staat darf nicht an Gesundheitsbeeinträchtigungen verdienen Der Präsident des Bundesverbandes Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V., Hermann Grewer, appelliert nach der Entscheidung des EU-Verkehrsministerrates zur sog. Eurovignette nunmehr an das Europaparlament, mit Augenmaß an eine Anlastung externer Kosten im Verkehrsbereich heranzugehen und auf die Einbeziehung aller Verkehrsträger zu bestehen. Sollten in Zukunft EU-weite Abgaben auf externe Kosten im Transportsektor eingeführt werden, müsse dies für alle Verkehrsträger gelten, und überall müsse Gleiches auch gleich bewertet werden. Grewer: „CO2 ist CO2 – es ist Mutter Natur doch egal, aus welcher Quelle dieses CO2 entströmt. Deshalb muss es ein Hauptanliegen der Verkehrspolitik sein, bei der anstehenden Debatte um die Anlastung externer Kosten im Klimabereich einen gleichen Maßstab für

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Martin Bulheller

Leitung Öffentlichkeitsarbeit

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