Pressemitteilungen

Kategorie: Archiv

BGL veröffentlicht Positionen und Forderungen zur Bundestagswahl 2017

Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. hat unter dem Titel „Wahlprüfsteine zur Bundestagswahl 2017“ die Positionen und Forderungen des deutschen mittelständischen Transport- und Logistikgewerbes an die Politik für die nächste Legislaturperiode veröffentlicht. Das insgesamt 12-seitige Papier fasst in 7 Schwerpunktthemen die zentralen Herausforderungen und den politischen Handlungsbedarf vor dem Hintergrund ökonomischer, ökologischer und sozialer Veränderungen in einem nahezu vollständig liberalisierten EU-Binnenmarkt zusammen und fordert die Politik zugleich auf, Stellung zu beziehen. „Mit unseren Wahlprüfsteinen geben wir den politischen Parteien einen Leitfaden an die Hand, der sicherstellt, dass sich Deutschland als Logistikweltmeister auch in Zukunft auf ein starkes eigenes mittelständisches Transportgewerbe stützen kann“, betonte BGL-Präsident Adalbert Wandt. Die Forderungen auf einen Blick: 1. Bekämpfung des Sozialdumpings und Wiederherstellen fairer Wettbewerbsbedingungen im europäischen Straßengüterverkehr durch:–

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BGL: Erfolgreicher Start des Trusted Carrier in den Echtbetrieb

Informationsveranstaltung auf der Messe transport logistic in München am Mittwoch, den 10.05.2017 Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. freut sich, den erfolgreichen Start seines Systems Trusted Carrier am 01.05.2017 in den Echtbetrieb vermelden zu können. Das System entwickelte der BGL in Zusammenarbeit mit der verladenden Wirtschaft, der KRAVAG/R+V Versicherung AG und der TRANSFRIGOROUTE DEUTSCHLAND (TD) e.V., um Cargonapping, Auftrags-, Identitätserschleichung und Frachtenbörsenbetrug entgegenzutreten. Diese beeinträchtigen immer öfter die Leistungsqualität in der Logistikkette. Finanzielle Verluste in Millionenhöhe sowie dauerhafte Schäden am Marken- und Produktimage sind oft die Folge. Als Patronatsverband übernimmt der BGL eine Leistungsgarantie für die registrierten Transportunternehmen. Diese verpflichten sich zur Einhaltung von systemrelevanten Qualitäts- und Zuverlässigkeitskriterien. Die Kfz-Kennzeichen der im Rahmen des Trusted Carrier eingesetzten Fahrzeuge sind in einer Datenbank gespeichert,

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Europaletten: BGL und EPAL planen engere Zusammenarbeit bei der Abwicklung des Palettentauschs

Am 04.04.2017 fand ein Sondierungsgespräch zwischen dem neuen Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V., Prof. Dr. Dirk Engelhardt, und dem Geschäftsführer der European Pallet Association e.V. (EPAL), Martin Leibrandt sowie dem Leiter der EPAL-Akademie, Alexander Becker, im Haus des Straßenverkehrs in Frankfurt am Main statt. Im Rahmen dieses Treffens wurden u.a. die Probleme des deutschen Transportlogistikgewerbes beim Tausch von Europaletten intensiv diskutiert. BGL und EPAL wollen gegen die bestehenden Probleme gemeinsam vorgehen. Großes Potenzial sehen BGL und EPAL in einer engeren Zusammenarbeit bei der Verbesserung der Abwicklung des Palettentauschs und erörterten mögliche gemeinsame Vorgehensweisen und Lösungsansätze.

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Lkw-Kartell: Der BGL und seine Mitgliedsverbände starten Informationsveranstaltungen zur Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen

Den Anfang machen Bremen am 04.04.2017 und Düsseldorf am 05.04.2017 Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. und seine Mitgliedsverbände informieren über das Vorgehen gegen das Kartell der Lkw-Hersteller im Rahmen des sogenannten „BGL-Abtretungsmodells“. Unter Koordination des Rechtsdienstleisters financialright GmbH wird dieses Projekt – in enger Abstimmung mit dem BGL – mit Unterstützung durch Hausfeld, der wohl weltweit führenden Kanzlei zur Durchsetzung von Schadensansprüchen aufgrund von Kartellvergehen, und einem kapitalstarken Prozesskostenfinanzierer umgesetzt. Auf die am BGL-Abtretungsmodell teilnehmenden Transportunternehmen und Speditionen kommen weder Teilnahmegebühren noch Prozesskostenrisiken zu. Die angebotene Lösung ist sowohl für Mitgliedsunternehmen der BGL-Landesverbände als auch für Nichtmitglieder offen, die beim Kauf, aber auch beim Leasing von Lkw und Sattelzugmaschinen über 6 t im Zeitraum von 1997 bis 2011 aufgrund der Kartellabsprachen zwischen

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Großer Abschiedsabend für Professor Schmidt: Politik und Wirtschaft ehren das Gesicht der deutschen Transportwirtschaft

Mehr als 200 geladene Gäste ließen es sich nicht nehmen, der Einladung des Bundesverbandes Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. in den Erich-Klausener-Saal des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) zu folgen, um das langjährige Geschäftsführende Präsidialmitglied und Hauptgeschäftsführer, Prof. Dr. Karlheinz Schmidt, in den Ruhestand zu verabschieden. Neben dem Hausherrn, Bundesminister Alexander Dobrindt, gratulierten viele weitere hochrangige Vertreter aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Verbänden sowie langjährige Weggefährten. Es sollte ein Abend werden, der die Verdienste von Professor Schmidt für die deutsche Transportwirtschaft würdigt und eine bleibende Erinnerung hinterlässt. Diesem Anspruch, mit dem BGL-Präsident Adalbert Wandt den Abendempfang eröffnete, ist der BGL gerecht geworden. Mehr als 39 Jahre war Prof. Dr. Karlheinz Schmidt für den BGL und seine Vorgängerorganisation, den Bundesverband des Deutschen Güterfernverkehrs

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BGL begrüßt Parlamentsinitiative gegen Sozialdumping

Wichtiger Etappensieg für faire Wettbewerbsbedingungen im Straßengüterverkehr Anlässlich des vom Verkehrsausschuss des deutschen Bundestages am Mittwoch, den 08.03.2017, beschlossenen Änderungsantrages sowie des Entschließungsantrages zum Gesetz zur Änderung des Güterkraftverkehrsgesetzes, des Fahrpersonalgesetzes und anderer Gesetze (BT-Drucksache 18/10882) erklärt der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V., Prof. Dr. Dirk Engelhardt. „Der BGL begrüßt ausdrücklich die Initiative der Verkehrspolitiker im Deutschen Bundestag gegen Sozialdumping und zur Wiederherstellung fairer Wettbewerbsbedingungen im europäischen Straßengüterverkehr. Damit wurde für das deutsche mittelständische Transportgewerbe ein wichtiger Etappensieg errungen.“ Der BGL betont jedoch, dass die nationale Klarstellung zum Verbot, die regelmäßige Wochenruhezeit im Fahrzeug zu verbringen, nur ein erster Schritt sein kann. Wie in dem ebenfalls verabschiedeten Entschließungsantrag der Koalition gefordert, muss jetzt dringend in einem weiteren Schritt eine europäische Lösung

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Lkw-Kartell: BGL und Mitgliedsverbände streben die Bündelung von über 100.000 Lkw zur Schadensdurchsetzung an

Die Abwicklung übernimmt der Rechtsdienstleister financialright GmbH, der mit der bekannten Kanzlei Hausfeld Rechtsanwälte LLP und dem Prozessfinanzierer Burford Capital zusammenarbeitet Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. und seine Mitgliedsverbände streben für das Vorgehen gegen das Kartell der Lkw-Hersteller die Bündelung von über 100.000 Lkw über das sogenannte „Abtretungsmodell“ an. Die financialright GmbH managt das Projekt in enger Abstimmung mit dem BGL und wird hierbei von renommierten internationalen Kartellrechts-Experten und einem kapitalstarken Prozesskostenfinanzierer unterstützt. Es handelt sich um eine ganzheitliche Lösung, die für die teilnehmenden Transportunternehmen und Speditionen attraktive Konditionen ohne Teilnahmegebühren und ohne Prozesskostenrisiken bieten. Interessierte Unternehmen, die beim Kauf oder Leasing von Lkw und Sattelzugmaschinen über 6 t im Zeitraum von 1997 bis 2011 aufgrund der Kartellabsprachen zwischen den Lkw-Herstellern vermutlich

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Weitere Erleichterungen bei Abfalltransporten von und nach Italien erwirkt

BGL, bvse und VDM und sechs weitere Verbände richten gemeinsames Beschwerdeschreiben an die EU-Kommission wegen weiterhin bestehender Eintragungshindernisse ins italienische Umweltverzeichnis In einem Gespräch beim Umweltministerium in Rom konnte der BGL gemeinsam mit dem bvse, dem VDM und weiteren Verbänden der Transportlogistik- und Entsorgungsbranche sowie italienischen metallverarbeitenden Produktionsunternehmen zum einen eine Verlängerung der Eintragungsfrist um drei Monate bis 15. Mai 2017 erreichen, so dass zunächst einmal mehr Zeit für die komplexe Antragstellung bleibt. Zum anderen wurden in diesem Gespräch Lösungen für wichtige verwaltungstechnische Fragen erzielt, die jetzt durch das Rundschreiben Nr. 149 des Umweltverzeichnisses vom 2. Februar 2017 („Circolare n. 149 del 2 febbraio 2017 dell´Albo nazionale gestori ambientali“) umgesetzt wurden. Sowohl für die „Erklärung der Nichtentmündigung“, den „Nachweis der Entrichtung der Pflichtbeiträge für Sozialabgaben

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Ladungssicherung von Papierrollen

BGL und VDP legen aktualisierte Verbändeempfehlung zur Ladungssicherung hart gewickelter Papierrollen vor Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) und der Verband Deutscher Papierfabriken (VDP) haben ihre im Jahr 2011 erschienene Verbändeempfehlung zur Ladungssicherung von Papierrollen aktualisiert. Aufgrund der technischen Entwicklung war eine Anpassung der Spezifikationen für die verwendeten Hilfsmittel zur Ladungssicherung notwendig geworden. Zum Beispiel wurden die Mindestanforderungen an Kantenschützer, Antirutschmatten und Spanngurte präzisiert. Hintergrund: Ziel von BGL und VDP ist die Verwendung einheitlicher praktikabler Hilfsmittel zur Ladungssicherung. Bei der Verladung von hart gewickelten Papierrollen kamen die unterschiedlichsten Ladungssicherungshilfsmittel zum Einsatz. Die Vielfalt an Materialien mit teilweise differierenden Eigenschaften und unterschiedlichen Zertifizierungen traf bei den Papierfabriken auf eine nur eingeschränkte Akzeptanz. Um den jeweiligen Anforderungen der Papierfabriken an die Hilfsmittel zur Ladungssicherung gerecht zu

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BGL erwirkt Aufschub bei Abfalltransporten von und nach Italien

BGL, bvse und VDM erzielen Fristverlängerung bei der Eintragung ins italienische Umweltverzeichnis (Albo Nazionale Gestori Ambientali) Italien plant – ganz offensichtlich zum Schutz des heimischen Entsorgungsgewerbes – Erschwernisse durch kaum praktikable Regelungen für ausländische Abfalltransporteure. Ein gemeinsames Engagement des Bundesverbandes Güter-kraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V., des bvse-Bundesverbandes Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. und des Verbandes Deutscher Metallhändler e.V. (VDM) beim Umweltministerium in Rom konnte einen ersten Teilerfolg verzeichnen: Die Frist zur obligatorischen Eintragung ins italienische Albo Nazionale wurde um drei Monate verlängert. Die drei betroffenen Verbände hatten bereits in einem gemeinsamen Verbändeschreiben im Dezember 2016 auf die massiven Probleme für nicht-italienische Unternehmen bei der Neueintragung in das Albo Nazionale hingewiesen. Diese Probleme, die vor allem auf unpräzisen administrativen Vorgaben beruhen, führten bislang dazu, dass nur

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Martin Bulheller

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