Pressemitteilungen

Kategorie: BGL-Pressemitteilungen

Bundeshaushalt 2025 muss der verkehrlichen Realität standhalten! Rückkehr zum Finanzierungskreislauf Straße dringend notwendig!

Mit großer Sorge blickt der BGL gemeinsam mit weiteren Wirtschafts-, Verkehrs- und Logistikverbände auf den Bundeshaushalt 2025. Die immer deutlicher werdenden Kürzungsabsichten der Bundesregierung bei den Verkehrsinvestitionen stehen im krassen Widerspruch zu den etwa 15 Milliarden Euro Lkw-Maut, die die Transportbranche jedes Jahr zahlt Mit der Ankündigung, die Mittel für die Autobahn GmbH im Jahr 2025 zu kürzen, gefährdet die Regierung die Versorgungssicherheit und das Wohlstandsgefüge in Deutschland. Als Spitzenverband des Straßengüterverkehrs ist der BGL besorgt und irritiert von den Plänen der Bundesregierung, Kürzungen in Milliardenhöhe bei der Autobahn GmbH im Haushalt 2025 vorzunehmen. Brücken, Schleusen und Verkehrswege sind in einem kritischen Zustand, Netzlücken müssen dringend geschlossen werden, der Digitalisierungsbedarf bei den Verkehrsträgern ist immens, der Ausbau- und Modernisierungspakt für den Nahverkehr ist immer noch

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Ferienfahrverbot für Lkw: BGL-Ausweichstreckenkarte 2024 über die App der Autobahn GmbH abrufbar

Die bewährte Ausweichstreckenkarte des Bundesverbands Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e. V. steht ab sofort wieder in digitaler Form zur Verfügung und kann mit der App der Autobahn GmbH des Bundes bequem online über Smartphone oder Tablet genutzt werden – einfach die Autobahn-App downloaden. Autobahn GmbH, Berlin, und BGL, Frankfurt am Main; 28.06.2024: Auch in diesem Jahr gilt nach der Ferienreiseverordnung in den Monaten Juli und August in Deutschland an allen Samstagen (ab 6. Juli 2024 bis einschließlich 31. August 2024) für Solo-Lkw über 7,5 t zulässige Gesamtmasse (zGM), Lkw mit Anhängern sowie Sattelzüge in der Zeit von 7:00 Uhr bis 20:00 Uhr ein zusätzliches Fahrverbot auf zahlreichen Autobahn- sowie einzelnen Bundesstraßenabschnitten.  Für einen schnellen Überblick über die Streckenabschnitte mit Fahrverbot sowie über mögliche Alternativrouten

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Investitionskürzung im Bundeshaushalt wäre fatale Entscheidung für deutsche Infrastruktur

Gemeinsamer Notruf für den Brückenbau Gemeinsame Pressemitteilung BVMB, HDB, ZDB, VBI, Pro Mobilität, DVLV, Gütegemeinschaft Stahlschutzplanken, DAV, ADAC, BGL, DSLV und BWVL Über 4.000 Brücken allein im Bereich von Autobahnen in Deutschland sind aktuell dringend sanierungsbedürftig oder müssen neu gebaut werden. Vor diesem Hintergrund hatte Bundesverkehrsminister Dr. Volker Wissing (FDP) beim ersten Brückengipfel vor zwei Jahren angekündigt, der Bund werde spätestens ab 2026 pro Jahr 400 Brückenbauprojekte durchführen, damit binnen zehn Jahren der Sanierungsstau abgearbeitet ist. Weil die Zusage kaum eingelöst werden wird, wenden sich mehrere Spitzenverbände jetzt in einem gemeinsamen Notruf an die Bundesregierung zu Wort. Die Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB), der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V. (HDB), der Zentralverband Deutsches Baugewerbe e.V. (ZDB), der Verband Beratender Ingenieure (VBI), Pro Mobilität – Initiative

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BGL enttäuscht über Haltung der EU-Verkehrsminister zur Antriebswende im Straßengüterverkehr

Die EU-Verkehrsminister konnten sich heute nicht auf eine Position zu Abmessungen und Gewichten von Lkw einigen, die einen starken Beitrag zum Klimaschutz und zu fahrzeugtechnischen Effizienzgewinnen hätte leisten können. Leider ist von der Ratstagung der EU-Verkehrsminister in Luxemburg kein Startsignal für mehr Klimaschutz und logistischen und fahrzeugtechnischen Effizienzgewinne im Straßengüterverkehr ausgegangen. Die Mitgliedsstaaten hatten zu starke Bedenken mit dem Blick auf den EU-weit stärkeren Einsatz von Lang-Lkw und die Mehrgewichtskompensationen für alternative Antriebstechnologien. Der BGL fordert jetzt die EU-Verkehrsminister auf, schnellstmöglich eine Strategie mit einem Zeitplan zu entwickeln, wie ohne Nutzlastverluste die Attraktivität alternativer Antriebe gestärkt wird. Darüber hinaus ist es für den BGL nicht nachvollziehbar, warum ohne zusätzliche Infrastrukturbelastung sofort umsetzbare CO2-Einsparpotenziale, wie durch das verlängerte Sattelkraftfahrzeug um ca. 10%, nicht dauerhaft erschlossen werden. 

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Unter geltenden Rahmenbedingungen bleibt das Klimaziel 2030 Utopie

Transformationsprozess stärker am Leistungsvermögen des Logistiksektors ausrichten Verbände BGL, BWVL und DSLV im Bundeskanzleramt zu Gesprächen über das Erreichen der Klimaziele im Logistiksektor. (v.l.n.r. Frank Huster, Axel Plaß, Jochen Quick, Dr. Steffen Meyer, Prof. Dr. Dirk Engelhardt, Markus Olligschläger, Jens Pawlowski) Berlin/Bonn/Frankfurt a. Main, 27. Mai 2024. Mit sehr großer Sorge blicken der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL), der BWVL Bundesverband für Eigenlogistik & Verlader und der DSLV Bundesverband Spedition und Logistik auf die am Markt vorbeilaufenden politischen Rahmenbedingungen. Diese bremsen die Dekarbonisierung des Straßengüterverkehrs und verhindern die Erreichung der Klimaziele im Logistiksektor, anstatt sie zu fördern. Die gesetzlichen und strukturellen Gegebenheiten – einschließlich steigender CO2-Preise – wirken nicht für, sondern gegen eine Transformation des Sektors, von dem erwartet wird, bis zum Jahr 2030

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Verabschiedung des Common Road Transport Office (NLA, BGL, FNTR)

Politische Prioritäten der EU für den Zeitraum 2024-2029 Am 30. April 2024 verabschiedeten die CEOs von BGL, NLA und FNTR in Paris ihre Wahlkampfforderungen, in dem die europäischen Prioritäten des Straßengüterverkehrssektors für das nächste Mandat der EU 2024-2029 vorgestellt werden. Seit 2019 haben die drei Verbände ihre Kräfte gebündelt, um ein gemeinsames Büro zu schaffen, das die Interessen von rund 25.000 Straßentransportunternehmen vertritt.  In diesem Dokument werden sieben grundlegende politische Empfehlungen vorgestellt, darunter die wichtigsten Herausforderungen des ökologischen Wandels, der Digitalisierung und des Fahrermangels. Darüber hinaus setzt sich das Common Road Transport Office weiterhin in hohem Maße für die Verteidigung eines fairen Wettbewerbs zwischen den Straßenverkehrsunternehmen in der EU in Bezug auf soziale Aspekte und Marktzugangsregeln durch die Umsetzung des Mobilitätspakets ein. Florence Berthelot, Generaldirektorin

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Kommission Straßengüterverkehr bringt erste Entlastungsschritte auf den Weg und setzt damit eine wichtige Branchenforderung um

Mit 60 Millionen Euro zusätzlich für das Förderprogramm US wird Forderung nach kurzfristiger Entlastung der Branche nachgekommen / 150 Millionen Euro für betriebliche Ladeinfrastruktur und 60 Millionen Euro für CO2-freundliche Trailer sollen klimafreundlichen Straßengüterverkehr erleichtern / Bürokratieabbau und weitere Unterstützung bei der Antriebswende müssen folgen

Anlässlich der ersten regulären Sitzung der Kommission Straßengüterverkehr am 30. April 2024, die Bundesverkehrsminister Dr. Volker Wissing am 19. Januar 2024 während der

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Lkw-Kartell: Anmeldefrist für eine neue Sammelklage gegen das Lkw-Kartell wird verlängert bis zum 31.08.2024

Bereits mehr als 15.000 Lkw für neue Klage registriert. Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. aus Frankfurt am Main informiert: Der BGL trifft mit dem Kooperationspartner Truck ReClaim derzeit Vorbereitungen für eine weitere Sammelklage gegen das Lkw-Kartell. Unterstützt wird die BGL-Verbandsinitiative von den Partnerverbänden (AMÖ, BWVL und DSLV). Aufgrund der anhaltend großen Nachfrage wurde die Anmeldefrist für die neue Sammelklage gegen das Lkw-Kartell bis Ende August verlängert. Interessierte Unternehmen können sich entsprechend noch bis zum 31.08.2024 auf der Online-Plattform www.truckreclaim.com registrieren und somit ihre Schadensersatzansprüche ohne Prozesskostenrisiko geltend machen. Für die neue Klage sind bereits mehr als 15.000 vom Kartell betroffene Lkw gemeldet. Verbandsmitgliedschaft zahlt sich aus: Dem BGL und den Partnerverbänden (AMÖ, BWVL und DSLV) angeschlossene Mitgliedsunternehmen profitieren von einer reduzierten Erfolgsprovision

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Europa-Abstimmung über CO2-Ziele für Lkw: Common Road Transport Office fordert mehr Sicherheit

Das Common Road Transport Office von FNTR (Frankreich), NLA (Skandinavien) und BGL (Deutschland) fordert mehr Sicherheit für Transportunternehmen und bedauert das Fehlen von mehr Technologieneutralität und Offenheit für andere alternative Kraftstoffe als Reaktion auf die gestrige Abstimmung im Europäischen Parlament über CO2-Ziele für neue schwere Nutzfahrzeuge. Darüber hinaus betont das Common Road Transport Office, dass die Voraussetzungen für den Umstieg auf emissionsfreie Fahrzeuge und den ökologischen Wandel des Straßengüterverkehrs in den kommenden Jahren geschaffen werden müssen. Zu diesem Zweck fordert das Common Road Transport Office die Europäische Union nachdrücklich auf, ein sehr enges Überwachungssystem vorzusehen, um die Strategie der Mitgliedstaaten und ihre Fortschritte bei der Umsetzung des ökologischen Wandels zu verfolgen, und ausreichende Finanzmittel bereitzustellen, um die Dekarbonisierung des Straßengüterverkehrs im nächsten mehrjährigen Finanzrahmen (MFR)

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Lkw-Kartell: Verbände bereiten weitere Klage vor

Nach der Entscheidung des EuGH gegen den Lkw-Hersteller Scania bereitet der BGL mit dem Rechtsdienstleister Truck ReClaim, sowie den Kanzleien Hausfeld und Kapellmann eine weitere Klage gegen das Lkw-Kartell vor, an der sich auch die Speditions- und Logistikverbände AMÖ, BWVL und DSLV beteiligen Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. aus Frankfurt am Main informiert: Der BGL trifft mit dem Kooperationspartner Truck ReClaim Vorbereitungen für eine weitere Klage gegen das Lkw-Kartell. Durch die kürzliche Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs gegen den Lkw-Hersteller Scania (Az.: C-251/22 P) ist der Weg für eine weitere Klage gegen das Lkw-Kartell wieder eröffnet. Rechtlich vertreten wird der Rechtsdienstleister Truck ReClaim von den Anwaltskanzleien Hausfeld und der Anwaltskanzlei Kapellmann. Im Rahmen dieser neuen Allianz schließen sich dem BGL der Bundesverband Möbelspedition

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Martin Bulheller

Leitung Öffentlichkeitsarbeit

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