Pressemitteilungen

Kategorie: BGL-Pressemitteilungen

BGL und VGL (Schleswig-Holstein): Vielversprechende Sondierungsgespräche in kollegialer Atmosphäre

Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. in Frankfurt am Main und der Verband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (VGL) e.V. in Neumünster haben nach dessen Ausscheiden aus dem BGL zum Jahresende 2014 die Gespräche wieder aufgenommen. Sowohl BGL-Hauptgeschäftsführer Professor Dr. Dirk Engelhardt, als auch der Vorsitzende des VGL, Peter Boyens, bezeichneten die Gespräche als sehr angenehm und konstruktiv. Ob es zu einer erneuten Zusammenarbeit kommt und wie diese aussehen kann, soll in den kommenden Wochen erörtert werden.

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EU-Mobilitätspaket: Logistikverbände begrüßen angestrebte stärkere Harmonisierung des europäischen Straßengüterverkehrs im Grundsatz

Ohne effektive Kontrollen bleiben Brüssels Regulierungsansätze wirkungslos, Möglichkeiten der Digitalisierung müssen hierfür stärker genutzt werden Die Transport- und Logistikverbände AMÖ, BGL, BWVL und DSLV begrüßen grundsätzlich die Bestrebungen der EU-Kommission, mit der Vorlage des Mobilitätspaketes eine stärkere Harmonisierung des Straßengüterverkehrs in Europa herbeizuführen. Gleichwohl wird das Paket dem Anspruch, für fairen Wettbewerb und Rechtssicherheit zu sorgen, leider insgesamt nicht hinreichend gerecht. Nicht nachvollziehbar ist für die Verbände, dass die Kommission bei ihren Vorschlägen zur Neugestaltung der Wegekostenrichtlinie wiederum nur dem Straßen(güter)verkehr so genannte externe Kosten anlasten möchte. Neben der Berücksichtigung von Luftverschmutzungs- und Lärmkosten schlägt die Kommission zudem erneut vor, dem Straßengüterverkehr auch sog. Staukosten anzulasten, obwohl diese bereits vom Straßennutzer bereits selbst getragen werden. Dies hatten das Europaparlament und der EU-Ministerrat wiederholt abgelehnt. Erfreulich

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Die Zeit ist reif für den Trusted Carrier

Informationsveranstaltung des BGL über die Sicherheit in der Transportkette ist auf der Messe transport logistic 2017 in München ein voller Erfolg In einer Veranstaltung zur Sicherheit in der Transportkette des Bundesverbandes Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. haben hochkarätige Fachleute aus dem In- und Ausland im voll besetzten Forum III der Messe transport logistic 2017 in München die gegenwärtigen Problemlagen und mögliche Lösungsansätze diskutiert. Nach einer Einführung von BGL-Präsident Adalbert Wandt in die Problematik von Auftrags-, Identitätserschleichung und Frachtenbörsenbetrug, welche zunehmend die Leistungsqualität der Logistikketten beeinträchtigen und neben finanziellen Verlusten in Millionenhöhe dauerhafte Schäden am Marken- und Produktimage anrichten, leuchtete Prof. Dr. Tobias Bernecker vom Institut für Nachhaltigkeit in Verkehr und Logistik (INVL) der Hochschule Heilbronn in seinem Impulsreferat „Sicherheitsanforderungen an die digitale Auftragsvergabe im

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BGL veröffentlicht Positionen und Forderungen zur Bundestagswahl 2017

Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. hat unter dem Titel „Wahlprüfsteine zur Bundestagswahl 2017“ die Positionen und Forderungen des deutschen mittelständischen Transport- und Logistikgewerbes an die Politik für die nächste Legislaturperiode veröffentlicht. Das insgesamt 12-seitige Papier fasst in 7 Schwerpunktthemen die zentralen Herausforderungen und den politischen Handlungsbedarf vor dem Hintergrund ökonomischer, ökologischer und sozialer Veränderungen in einem nahezu vollständig liberalisierten EU-Binnenmarkt zusammen und fordert die Politik zugleich auf, Stellung zu beziehen. „Mit unseren Wahlprüfsteinen geben wir den politischen Parteien einen Leitfaden an die Hand, der sicherstellt, dass sich Deutschland als Logistikweltmeister auch in Zukunft auf ein starkes eigenes mittelständisches Transportgewerbe stützen kann“, betonte BGL-Präsident Adalbert Wandt. Die Forderungen auf einen Blick: 1. Bekämpfung des Sozialdumpings und Wiederherstellen fairer Wettbewerbsbedingungen im europäischen Straßengüterverkehr durch:–

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BGL: Erfolgreicher Start des Trusted Carrier in den Echtbetrieb

Informationsveranstaltung auf der Messe transport logistic in München am Mittwoch, den 10.05.2017 Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. freut sich, den erfolgreichen Start seines Systems Trusted Carrier am 01.05.2017 in den Echtbetrieb vermelden zu können. Das System entwickelte der BGL in Zusammenarbeit mit der verladenden Wirtschaft, der KRAVAG/R+V Versicherung AG und der TRANSFRIGOROUTE DEUTSCHLAND (TD) e.V., um Cargonapping, Auftrags-, Identitätserschleichung und Frachtenbörsenbetrug entgegenzutreten. Diese beeinträchtigen immer öfter die Leistungsqualität in der Logistikkette. Finanzielle Verluste in Millionenhöhe sowie dauerhafte Schäden am Marken- und Produktimage sind oft die Folge. Als Patronatsverband übernimmt der BGL eine Leistungsgarantie für die registrierten Transportunternehmen. Diese verpflichten sich zur Einhaltung von systemrelevanten Qualitäts- und Zuverlässigkeitskriterien. Die Kfz-Kennzeichen der im Rahmen des Trusted Carrier eingesetzten Fahrzeuge sind in einer Datenbank gespeichert,

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Europaletten: BGL und EPAL planen engere Zusammenarbeit bei der Abwicklung des Palettentauschs

Am 04.04.2017 fand ein Sondierungsgespräch zwischen dem neuen Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V., Prof. Dr. Dirk Engelhardt, und dem Geschäftsführer der European Pallet Association e.V. (EPAL), Martin Leibrandt sowie dem Leiter der EPAL-Akademie, Alexander Becker, im Haus des Straßenverkehrs in Frankfurt am Main statt. Im Rahmen dieses Treffens wurden u.a. die Probleme des deutschen Transportlogistikgewerbes beim Tausch von Europaletten intensiv diskutiert. BGL und EPAL wollen gegen die bestehenden Probleme gemeinsam vorgehen. Großes Potenzial sehen BGL und EPAL in einer engeren Zusammenarbeit bei der Verbesserung der Abwicklung des Palettentauschs und erörterten mögliche gemeinsame Vorgehensweisen und Lösungsansätze.

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Lkw-Kartell: Der BGL und seine Mitgliedsverbände starten Informationsveranstaltungen zur Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen

Den Anfang machen Bremen am 04.04.2017 und Düsseldorf am 05.04.2017 Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. und seine Mitgliedsverbände informieren über das Vorgehen gegen das Kartell der Lkw-Hersteller im Rahmen des sogenannten „BGL-Abtretungsmodells“. Unter Koordination des Rechtsdienstleisters financialright GmbH wird dieses Projekt – in enger Abstimmung mit dem BGL – mit Unterstützung durch Hausfeld, der wohl weltweit führenden Kanzlei zur Durchsetzung von Schadensansprüchen aufgrund von Kartellvergehen, und einem kapitalstarken Prozesskostenfinanzierer umgesetzt. Auf die am BGL-Abtretungsmodell teilnehmenden Transportunternehmen und Speditionen kommen weder Teilnahmegebühren noch Prozesskostenrisiken zu. Die angebotene Lösung ist sowohl für Mitgliedsunternehmen der BGL-Landesverbände als auch für Nichtmitglieder offen, die beim Kauf, aber auch beim Leasing von Lkw und Sattelzugmaschinen über 6 t im Zeitraum von 1997 bis 2011 aufgrund der Kartellabsprachen zwischen

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Großer Abschiedsabend für Professor Schmidt: Politik und Wirtschaft ehren das Gesicht der deutschen Transportwirtschaft

Mehr als 200 geladene Gäste ließen es sich nicht nehmen, der Einladung des Bundesverbandes Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. in den Erich-Klausener-Saal des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) zu folgen, um das langjährige Geschäftsführende Präsidialmitglied und Hauptgeschäftsführer, Prof. Dr. Karlheinz Schmidt, in den Ruhestand zu verabschieden. Neben dem Hausherrn, Bundesminister Alexander Dobrindt, gratulierten viele weitere hochrangige Vertreter aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Verbänden sowie langjährige Weggefährten. Es sollte ein Abend werden, der die Verdienste von Professor Schmidt für die deutsche Transportwirtschaft würdigt und eine bleibende Erinnerung hinterlässt. Diesem Anspruch, mit dem BGL-Präsident Adalbert Wandt den Abendempfang eröffnete, ist der BGL gerecht geworden. Mehr als 39 Jahre war Prof. Dr. Karlheinz Schmidt für den BGL und seine Vorgängerorganisation, den Bundesverband des Deutschen Güterfernverkehrs

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BGL begrüßt Parlamentsinitiative gegen Sozialdumping

Wichtiger Etappensieg für faire Wettbewerbsbedingungen im Straßengüterverkehr Anlässlich des vom Verkehrsausschuss des deutschen Bundestages am Mittwoch, den 08.03.2017, beschlossenen Änderungsantrages sowie des Entschließungsantrages zum Gesetz zur Änderung des Güterkraftverkehrsgesetzes, des Fahrpersonalgesetzes und anderer Gesetze (BT-Drucksache 18/10882) erklärt der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V., Prof. Dr. Dirk Engelhardt. „Der BGL begrüßt ausdrücklich die Initiative der Verkehrspolitiker im Deutschen Bundestag gegen Sozialdumping und zur Wiederherstellung fairer Wettbewerbsbedingungen im europäischen Straßengüterverkehr. Damit wurde für das deutsche mittelständische Transportgewerbe ein wichtiger Etappensieg errungen.“ Der BGL betont jedoch, dass die nationale Klarstellung zum Verbot, die regelmäßige Wochenruhezeit im Fahrzeug zu verbringen, nur ein erster Schritt sein kann. Wie in dem ebenfalls verabschiedeten Entschließungsantrag der Koalition gefordert, muss jetzt dringend in einem weiteren Schritt eine europäische Lösung

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Lkw-Kartell: BGL und Mitgliedsverbände streben die Bündelung von über 100.000 Lkw zur Schadensdurchsetzung an

Die Abwicklung übernimmt der Rechtsdienstleister financialright GmbH, der mit der bekannten Kanzlei Hausfeld Rechtsanwälte LLP und dem Prozessfinanzierer Burford Capital zusammenarbeitet Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. und seine Mitgliedsverbände streben für das Vorgehen gegen das Kartell der Lkw-Hersteller die Bündelung von über 100.000 Lkw über das sogenannte „Abtretungsmodell“ an. Die financialright GmbH managt das Projekt in enger Abstimmung mit dem BGL und wird hierbei von renommierten internationalen Kartellrechts-Experten und einem kapitalstarken Prozesskostenfinanzierer unterstützt. Es handelt sich um eine ganzheitliche Lösung, die für die teilnehmenden Transportunternehmen und Speditionen attraktive Konditionen ohne Teilnahmegebühren und ohne Prozesskostenrisiken bieten. Interessierte Unternehmen, die beim Kauf oder Leasing von Lkw und Sattelzugmaschinen über 6 t im Zeitraum von 1997 bis 2011 aufgrund der Kartellabsprachen zwischen den Lkw-Herstellern vermutlich

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Martin Bulheller

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