Pressemitteilungen

Kategorie: Archiv

Mit dem „Trusted Carrier“ für mehr Sicherheit in der Transportkette

BGL übernimmt Garantie für Transportlogistikunternehmen und Kraftwagenspeditionen Auf seiner Mitgliederversammlung 2015 in Hamburg hat heute der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. sein neues Verbandsprodukt vorgestellt: Den „Trusted Carrier“. Damit erhalten teilnehmende Unternehmen der verladenden Wirtschaft mehr Sicherheit in der Transportkette: BGL und TRANSFRIGOROUTE Deutschland garantieren im Rahmen dieses Systems dafür, dass nur registrierte Lkw von beim BGL oder TRANSFRIGOROUTE Deutschland bekannten Transportunternehmen und Kraftwagenspeditionen beim Versender Ladung aufnehmen. Das Risiko von Ladungsverlusten wird dadurch minimiert. Ladungsverluste durch gefälschte Identitäten vornehmlich aus Ladungsbörsen sind oft doppelt schädlich für das verladende Unternehmen und sein Markenimage. Denn häufig taucht verschwundene Markenware aus undurchsichtigen Vertriebskanälen zu Schleuderpreisen auf Flohmärkten o.ä. wieder auf. Hier sorgt das in Zusammenarbeit mit Partnern der verladenden Wirtschaft, der R + V Allgemeine

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BGL zeichnet Ulrich Schöpker mit dem „Großen Wagen“ aus

BGL-Präsident Wandt ehrt Vorstand Vertrieb der Schmitz Cargobull AG Auf seiner Mitgliederversammlung 2015 in Hamburg hat heute der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. zum vierten Mal seit 2009 die Auszeichnung „Großer Wagen“ im Namen des deutschen Transportlogistikgewerbes verliehen. Preisträger ist Ulrich Schöpker, Vorstand Vertrieb der Schmitz Cargobull AG aus Altenberge im Münsterland. Ulrich Schöpker, Sohn des damaligen Werksleiters in Altenberge, ging schon als Jugendlicher im Stammwerk Altenberge ein und aus. Daher war sein Berufsbild des Fahrzeugbauers früh geprägt. Nach dem Maschinenbau-Studium mit Schwerpunkt Fahrzeugbau, startete Ulrich Schöpker als Diplom-Ingenieur im Jahre 1976 seine berufliche Karriere bei Schmitz in der Konstruktionsabteilung, deren Leitung er 1980 übernahm. 1987 stieg er in die Geschäftsführung der Schmitz-Anhänger Fahrzeugbau GmbH & Co. KG auf, verantwortete das Ressort Technischer

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BGL-Präsidium im Amt bestätigt

Adalbert Wandt tritt zweite Amtszeit an Auf der Mitgliederversammlung 2015 des Bundesverbandes Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. aus Frankfurt am Main haben die Delegierten in Hamburg dem Wunsch nach Kontinuität Ausdruck verliehen und das komplette BGL-Präsidium im Amt bestätigt. Nach den turnusmäßigen Präsidiumswahlen tritt Adalbert Wandt seine zweite Amtszeit als BGL-Präsident an. Als Vizepräsidenten des BGL wurden wiedergewählt: Hans Wormser, seit 1994 BGL-Vizepräsident; Klaus Peter Röskes, seit 1997 BGL-Vizepräsident, Claus-O. Herzig, seit 2006 BGL-Vizepräsident, Thomas Usinger und Hans-Dieter Otto, beide BGL-Vizepräsidenten seit 2009 sowie Horst Kottmeyer, BGL-Vizepräsident seit 2012. Als Geschäftsführendes Präsidialmitglied im Amt bestätigt wurde Prof. Dr. Karlheinz Schmidt.

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Neue Lkw-Mautsätze und Mautpflicht jetzt auch für 7,5-Tonner

Breit gefächerte Palette an Hilfsmitteln für Kostenrechnung und Kalkulation über das BGL/Landesverbände-Intranet und die BGL-Website abrufbar Drei Mautänderungen in einem Jahr Zur Anpassung an ein Wegekostengutachten von 2013 und zur Anlastung der Kosten aus der Luftverschmutzung wurden bereits zu Beginn des Jahres 2015 zunächst die Höhe und die Struktur der Lkw-Mautsätze geändert. Sechs Monate später, am 1.7.2015 erfuhr das mautpflichtige Fernstraßennetz eine Erweiterung um 1 100 Kilometer Bundesstraßen. Jetzt ändern sich die Mautsätze erneut. Zum 1.10.2015 gibt es für die mautpflichtigen Lkw eine völlig neue Achsklassenaufteilung – statt bisher zwei nun vier Klassen. Daneben tritt eine neue Mautpflichtgrenze in Kraft. Zehn Jahre nach Einführung der Mautpflicht für Lkw ab 12 t zulässiger Gesamtmasse sind ab sofort auch Lkw mit einer zulässigen Gesamtmasse von 7,5 bis

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BGL empfiehlt: Hände weg von den DTLB!

Nach Ansicht des BGL stellen die DTLB ein Knebelungs- und Zwangsinstrument für das mittelständische Transportlogistikgewerbe dar. Im Gegensatz zu den Vertragsbedingungen für den Güterkraftverkehrs, Speditions- und Logistikunternehmer (VBGL) des BGL, zeichnen sich die DTLB nicht durch ein ausgewogenes Interesse zwischen Auftraggeber und dem Transport- und Logistikdienstleister aus, sondern benachteiligen den Transport- und Logistikdienstleister einseitig. So sieht das Bedingungswerk der Verladerverbände DTLB eine unbegrenzte Haftung pro Schadensfall vor. Dies führt zu einer unkalkulierbaren und unverhältnismäßigen Benachteiligung des Vertragspartners. Versicherungsschutz für eine unbegrenzte Haftung des Transport- und Logistikdienstleisters wird weder angeboten noch wäre dieser zu bezahlbaren Prämien kalkulierbar. Letztendlich bleiben Kraftwagenspeditionen und Transportunternehmen auf unkalkulierbaren Schäden sitzen. Eine existenzbedrohende Situation kann durch Folgeschäden auch schon bei kleineren Leistungsbeeinträchtigungen eintreten. Zudem verlagern die DTLB einseitig die Rampenproblematik auf

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Das Aus für die gemeinsamen ADSp

Seit 1927 existieren die Allgemeinen Deutschen Spediteur-Bedingungen (ADSp). Sie wurden als Allgemeine Geschäftsbedingungen von den Spitzenverbänden der deutschen Wirtschaft und vom Verband des Speditionsgewerbes gemeinsam empfohlen. Die Liaison hat nun ein jähes Ende gefunden. Ein Verhandlungsmarathon von über zwei Jahren zwischen dem DSLV und den Verladerverbänden BDE, BGA, HDE und DIHK über eine Anpassung des Vertragswerks an die aktuelle Gesetzeslage ist ergebnislos geblieben. Die Verlader wollen nun mit eigenen Geschäftsbedingungen auf den Markt. Wie zu hören ist, will der DSLV auf der anderen Seite alleine die ADSp (aktueller Stand 2003) neu fassen und als eigene Verbandsempfehlung herausgeben. Das führt zur Verunsicherungen im Gewerbe. In Frage steht, ob die derzeitigen ADSp, die vormals von der Verladerseite mitgetragen wurden, jetzt noch auf Alt- oder Neu-Verträge angewendet werden

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Bahnlobby sagt Konfrontation Schiene gegen Straße an

Immer wenn sich die selbsternannte „Allianz pro Schiene“ zur Verkehrspolitik und zum Lang-Lkw äußert, ist der Tenor der Gleiche: Die derzeit in einem Feldversuch getesteten „Monstertrucks“, neuerdings als „Straßenungetüme“ bezeichneten Lkw-Kombinationen bis 25,25 m Länge oder auch nur mit einem verlängertem Auflieger seien „gefährlich, umweltschädlich, teuer“ und auch sonst sei die Schiene gegenüber der Straße benachteiligt. Objektive Fakten zeigen ein differenziertes Bild (vgl. Anlage/Faktencheck). Was ist eigentlich dran an der Lang-Lkw-Kritik? Erstens: Eine künftige Zulassung von Lang-Lkw steht erst nach Vorlage der Ergebnisse aus dem derzeitigen Feldversuch zur Diskussion. Dabei geht es nicht um die Erhöhung der Gesamtgewichte auf „60 Tonnen und mehr“, sondern ausschließlich um längere Fahrzeugkombinationen. Diese fahren bereits im dritten Jahr mit höchster Sicherheitsausstattung und besonders qualifizierten Fahrern ohne Beanstandungen auf einem

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Walfried Eichelberger feiert 90. Geburtstag

Der Ehrenvorstand des Verbandes des Verkehrsgewerbes Südbaden e.V. ist Träger des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland und der BGL-Ehrennadel in Gold Der langjährige Vorsitzende und heutige Ehrenvorstand des Verbandes des Verkehrsgewerbes Südbaden e.V. sowie Ehrenvorstand der SVG Südbaden eG, Walfried Eichelberger aus Baden-Baden (Sandweier), feiert am 25. Juli 2015 seinen 90. Geburtstag. Walfried Eichelbergers Engagement für das Transportgewerbe reicht bis ins Jahr 1969 zurück, als er in den Vorstand der beiden südbadischen Gewebeorganisationen gewählt wurde. Aufgrund seiner außerordentlichen Verdienste, die er sich auch als Delegierter der KRAVAG-Versicherungen erwarb, wurde er u.a. mit der goldenen Ehrennadel des Bundesverbandes Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. ausgezeichnet. Überdies wurde Walfried Eichelberger mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland geehrt. Das Familienunternehmen Eichelberger Transporte GmbH wurde im Jahre 1995 an seinen

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Die neue BGL-Website ist da!

Der neugestaltete Internetauftritt des BGL punktet mit moderner Optik, benutzerfreundlichem Aufbau und inhaltlichen Erweiterungen Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e. V. aus Frankfurt am Main hat seinen Internetauftritt komplett überarbeitet. Augenfälligstes Merkmal ist das helle, freundliche und übersichtliche dreispaltige Layout. Der Aufbau der BGL-Website nach dem Relaunch ist auf die jeweiligen Nutzer – sei es Transportlogistikunternehmer, deren Auftraggeber, Politikvertreter, Journalisten, Lkw-Fahrer oder junge Menschen in der beruflichen Orientierungsphase – und deren potenzielle Interessen ausgerichtet. Ziel ist es, jedem Besucher der Website mit einem Klick eine individuell abgestimmte Palette an Informationen, Hilfsmitteln und weitergehenden Links bzw. Quellen anzubieten. So stehen z. B. im Bereich „Aus- und Weiterbildung“ detaillierte Informationen zu den Ausbildungsberufen und den Fortbildungsmöglichkeiten in Transport und Logistik zur Verfügung. Angaben zu den

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Blockaden in Calais lassen Englandverkehr zum Erliegen kommen

Existenzbedrohliche Entwicklung macht Branchenverband äußerst besorgt Seit Montag legen streikende Seeleute, die einen Verkauf der Reederei MyFerryLink verhindern wollen, mit brennenden Barrikaden den Fährhafen von Calais lahm. Am gestrigen Dienstag blockierten die Seeleute auch die Zufahrt zum Eurotunnel im französischen Coquelles. In dieser Zeit musste Eurotunnel seinen Betrieb einstellen. Derzeit stehen tausende von Lkw auf beiden Seiten des Ärmelkanals und warten zum Teil seit Tagen bei hochsommerlicher Hitze auf eine Überfahrt. In England werden die Lkw von den Ordnungsbehörden auf den Standstreifen der Autobahnen ohne Verpflegungsmöglichkeiten oder sanitäre Einrichtungen geparkt. Inzwischen sollen die Fahrzeuge bereits vor London angehalten werden. Auf französischer Seite des Kanals sind die Zustände chaotisch. Einerseits bestehen erhebliche Wartezeiten, andererseits müssen sich deutsche Fahrer vor der Erstürmung ihrer Fahrzeuge von illegalen Flüchtlingen

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Martin Bulheller

Leitung Öffentlichkeitsarbeit

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