Pressemitteilungen

Kategorie: BGL-Pressemitteilungen

Deutschlands Wahrsager blass vor Neid: Prognose des BGL für die Durchschnittsmaut 2009 tritt fast genau so ein, wie vorhergesagt!

Alter Rechenfehler aus dem BMVBS belastet Transportlogistikgewerbe mit dreistelligem Millionenbetrag In seiner Pressemitteilung vom 08.10.2008 zu der vom Bundesrat beschlossenen Erhöhung der Lkw-Maut zum 01.01.2009 hatte der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. in Frankfurt am Main folgende Prognose veröffentlicht: „Die Durchschnittsmaut steigt im Jahr 2009 auf 18,3 Cent/km (+50%).“ Jetzt liegen die Zahlen für die Mauteinnahmen 2009 vor und bestätigen die Annahme des BGL auf ganzer Linie. Mit 18,1 Cent/km liegt die durchschnittliche Lkw-Maut deutlich über den seinerzeit unter dem damaligen Bundesverkehrsminister Tiefensee vom BMVBS gebetsmühlenartig wiederholten 16,3 Cent/km. Diese viel zu niedrige Zahl basiert auf einem mutmaßlichen „Rechenfehler“, der den Anstieg der Lkw-Maut nicht ganz so dramatisch aussehen ließ. Letztendlich wurde so dem Bundesrat die Zustimmung zur Mauterhöhung erleichtert. Der mutmaßliche „Rechenfehler“

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DIW-Wegekostenstudie blendet nichts aus, sondern hält sich an die Vorgaben der EU-Wegekostenrichtlinie

Anderenfalls hätten z.B. auch die Umweltfolgekosten des hohen Atomstromanteils im Schienenverkehr berücksichtigt werden müssen Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. in Frankfurt am Main stellt klar, dass die von Eisenbahnvertretern aufgestellte Behauptung, die neue DIW-Wegekostenstudie blende die Umweltfolgen aus, unzutreffend ist. Das DIW hat für Schiene und Straße auftragsgemäß die Infrastrukturkosten nach volkswirtschaftlichen Gesichtspunkten ermittelt. Zu Umweltfolgekosten existieren bisher nur im Auftrag der Eisenbahnen beschönigte Gutachten, die ausblenden, dass der Löwenanteil des Traktionsstromes im europäischen Schienenverkehr aus Atomkraftwerken und fossilen Energieträgern ­- die bekanntermaßen von Umweltschützern als klimaschädlich angesehen werden – stammt. Bei den Lärmkosten hat die Schiene die vordringlichsten Hausaufgaben zu machen, da Güterzüge in der Nacht mit Lärmspitzenwerten von bis zu 100 dB(A) die Bevölkerung aus dem Schlaf reißen. Startende und

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Ulrich Bönders 65 Jahre

Am 19. Januar wird Ulrich Bönders 65 Jahre. Bönders ist ge­schäftsführen­der Gesellschafter der Bönders GmbH Spedition, die als Logistikanbieter für Automobil- und Chemiekonzerne sowie für den Handel überregional aktiv ist. Ulrich Bönders engagierte sich in vielfältiger Weise von Beginn seiner unternehmerischen Tätigkeit an eh­renamtlich sowohl auf kommunaler als auch auf Landes- und Bundesebene. Güterkraftverkehrsinteressen vertritt Bönders seit 1977 im Vorstand des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen (vormals Nordrhein). Bönders? besonderes Interesse galt stets der Sozialpolitik. Als Vorsitzender des Arbeitgeberverbandes Verkehrswirtschaft und Logistik und Verhandlungsführer auf Arbeit­geberseite in Nordrhein-Westfalen hat er in Tarifverhandlungen Ergebnisse erzielt, die richtungweisend für die gesamte Logistikwirt­schaft waren. Ulrich Bönders engagiert sich auf Bundesebene als langjähriges Mitglied des BGL-Ausschusses für Sozialpolitik. Als Vorsitzender dieses Ausschusses war er Garant für hohe Kompetenz und sachkundige Beratung der

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