Pressemitteilungen

Kategorie: BGL-Pressemitteilungen

Die neue BGL-Website ist da!

Der neugestaltete Internetauftritt des BGL punktet mit moderner Optik, benutzerfreundlichem Aufbau und inhaltlichen Erweiterungen Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e. V. aus Frankfurt am Main hat seinen Internetauftritt komplett überarbeitet. Augenfälligstes Merkmal ist das helle, freundliche und übersichtliche dreispaltige Layout. Der Aufbau der BGL-Website nach dem Relaunch ist auf die jeweiligen Nutzer – sei es Transportlogistikunternehmer, deren Auftraggeber, Politikvertreter, Journalisten, Lkw-Fahrer oder junge Menschen in der beruflichen Orientierungsphase – und deren potenzielle Interessen ausgerichtet. Ziel ist es, jedem Besucher der Website mit einem Klick eine individuell abgestimmte Palette an Informationen, Hilfsmitteln und weitergehenden Links bzw. Quellen anzubieten. So stehen z. B. im Bereich „Aus- und Weiterbildung“ detaillierte Informationen zu den Ausbildungsberufen und den Fortbildungsmöglichkeiten in Transport und Logistik zur Verfügung. Angaben zu den

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Blockaden in Calais lassen Englandverkehr zum Erliegen kommen

Existenzbedrohliche Entwicklung macht Branchenverband äußerst besorgt Seit Montag legen streikende Seeleute, die einen Verkauf der Reederei MyFerryLink verhindern wollen, mit brennenden Barrikaden den Fährhafen von Calais lahm. Am gestrigen Dienstag blockierten die Seeleute auch die Zufahrt zum Eurotunnel im französischen Coquelles. In dieser Zeit musste Eurotunnel seinen Betrieb einstellen. Derzeit stehen tausende von Lkw auf beiden Seiten des Ärmelkanals und warten zum Teil seit Tagen bei hochsommerlicher Hitze auf eine Überfahrt. In England werden die Lkw von den Ordnungsbehörden auf den Standstreifen der Autobahnen ohne Verpflegungsmöglichkeiten oder sanitäre Einrichtungen geparkt. Inzwischen sollen die Fahrzeuge bereits vor London angehalten werden. Auf französischer Seite des Kanals sind die Zustände chaotisch. Einerseits bestehen erhebliche Wartezeiten, andererseits müssen sich deutsche Fahrer vor der Erstürmung ihrer Fahrzeuge von illegalen Flüchtlingen

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Einer für alle, alle für einen

Daumen hoch: Aus GTB Nord-Süd wird die Geschlossene Transportbörse GTB BGL Die Mitgliedsverbände des Bundesverbandes Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. bilden nun bundesweit zusammen die Geschlossene Transportbörse „GTB BGL“, die in Kooperation mit TimoCom ins Leben gerufen wurde. Der Spitzenverband BGL wurde 1947 gegründet und betreut seitdem mit hoher Kompetenz über seine Mitgliedsverbände die Unternehmen des deutschen Transportlogistikgewerbes. Das Prinzip ist dabei ganz einfach: Die 8.000 Unternehmer bestimmen über die satzungsmäßigen Gremien die Verbandspolitik sowie das Verbandsangebot und werden flächendeckend direkt vor Ort von den regionalen Landesverbänden betreut. So ist immer gewährleistet, dass im Sinne aller Mitglieder gehandelt wird. Im Sinne der Mitglieder startete 2011 auch dieses Vorhaben: Die Geschlossene Transportbörse (GTB) Nord, die von TimoCom zunächst exklusiv für die Landesverbände eingerichtet wurde. Den

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BGL-Spitze trifft neuen Verkehrsstaatssekretär Norbert Barthle

Ehemaliger Chefhaushälter der Unionsfraktion zeigt sich aufgeschlossen für Fortführung des Mautharmonisierungsprogramms: BGL regt Überjährigkeit beim Mittelabruf an Die Sorge um die Zukunft des Mautharmonisierungsprogramms stand im Zentrum eines intensiven Gedankenaustausches der BGL-Spitze mit dem neuen Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Norbert Barthle. Der Präsident des BGL, Adalbert Wandt, und das Geschäftsführende Präsidialmitglied, Prof. Dr. Karlheinz Schmidt, haben den Staatssekretär auf die Hintergründe und die enorme Bedeutung dieses Programms für das deutsche Transportlogistikgewerbe hingewiesen. Der frühere haushaltspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zeigte sich aufgeschlossen, die in den Förderprogrammen zugewiesenen Mittel zweckentsprechend zuzuwenden. Vor dem Hintergrund der aktuellen Kritik des Bundesrechnungshofes an einer fehlenden Anreizwirkung der Mautharmonisierung im strengen Sinne des Haushaltsrechts hat die BGL-Spitze dem Staatssekretär noch einmal das politische Ziel des Harmonisierungsprogramms

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Dr. Hans-Wilhelm Kreft, ehemaliges Geschäftsführendes Präsidialmitglied des BGL vollendet das 85. Lebensjahr

Am 17. Juni 2015 vollendet Dr. Hans-Wilhelm Kreft, langjähriges Geschäftsführendes Präsidialmitglied des BGL, sein 85. Lebensjahr. Als Hauptgeschäftsführer und Geschäftsführendes Präsidialmitglied der inzwischen fusionierten Bundesverbände des Nah- und Fernverkehrs (BDN und BDF) sowie als Geschäftsführender Vorstand der SVG Bundes-Zentralgenossenschaft Straßenverkehr hatte der geborene Westfale sein gesamtes berufliches Wirken in den Dienst des deutschen Transportlogistikgewerbes gestellt. 1995 beendete Dr. Kreft seine aktive Laufbahn. In Anerkennung seines langjährigen und breitgefächerten Engagements für die deutsche Verkehrswirtschaft erhielt er aus den Händen des damaligen hessischen Verkehrsministers Lothar Klemm das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse.

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Die BGL-Ausweichstreckenkarte 2015 ist da!

Die bewährte Spezial-Landkarte für die Hauptreisezeit erscheint erstmals mit Erläuterungen in polnischer, tschechischer und russischer Sprache Ab sofort bietet der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. wieder seine bewährte Ausweichstreckenkarte an. Sie wurde in Abstimmung mit den Straßenbauverwaltungen erarbeitet und bietet eine Hilfe für Fahrer, die in der Ferienzeit an Samstagen unterwegs sind. Denn auch in diesem Jahr gilt in Deutschland an allen Samstagen (vom 4. Juli bis einschließlich 29. August) für Lkw über 7,5 t zul. Gesamtgewicht und Lkw mit Anhängern in der Zeit von 07:00 Uhr bis 20:00 Uhr auf zahlreichen Autobahnabschnitten und einzelnen Bundesstraßen ein Fahrverbot. Die in der großformatigen Ausweichstreckenkarte im Maßstab 1:1.000.000 vorgeschlage­nen Alternativstrecken sind auf ihre Eignung für Last- und Sattelzüge bis 40 t überprüft worden. Einschränkungen durch

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BGL zum EU-Vertragsverletzungsverfahren: Grenzüberschreitender Verkehr ohne Mindestlohnbedingungen heizt unfairen Wettbewerb mit archaischen Arbeitsbedingungen an

Mit der Entscheidung der EU-Kommission, die erste Stufe des Vertragsverletzungsverfahrens gegen die Anwendung des deutschen Mindestlohngesetzes im Verkehrsgewerbe einzuleiten, wird die Stunde der Wahrheit für das deutsche Transport- und Logistikgewerbe im grenzüberschreitenden Verkehr eingeläutet. Tatsächlich geht es um mehr als nur um ein „bisschen Dienstleistungsfreiheit“ oder vermeintliche Verwaltungshürden für grenzüberschreitende Warenbewegungen. Bei näherem Hinsehen bleibt es selbst unbedarften Beobachtern nicht verborgen, dass sich der grenzüberschreitende Verkehr mehr und mehr in einem zerrütteten Marktumfeld bewegt, in dem Lohn- und Sozialdumpingpraktiken zum Lenkungs- und Geschäftsprinzip erhoben wurden. Die hehren Ziele, denen der EU-Binnenmarkt folgen sollte, werden gerade auf den internationalen Verkehrsmärkten durch funktionslosen Wettbewerb in ihr Gegenteil verkehrt. Dies gilt nicht nur für die Bundesrepublik Deutschland, sondern für viele Verkehrsmärkte in Westeuropa. Das marktwirtschaftliche Prinzip, dass Unternehmen

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Weiterer Tiefschlag für deutsches Transportlogistikgewerbe

Bundesverkehrsminister gibt Kabotage für Transporteure aus Kroatien frei Bundesverkehrsminister Dobrindt hat entschieden, das derzeit bestehende Kabotageverbot für kroatische Transportunternehmen in Deutschland nicht über den 30. Juni 2015 hinaus zu verlängern. Laut Beitrittsvertrag EU/Kroatien kann jeder der Mitgliedsstaaten entscheiden, ob diese bisher zweijährige Übergangsfrist verlängert werden soll. Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. hatte bereits im Februar dieses Jahres in einem Schreiben an die Ministeriumsspitze aufgrund der hochgradig verzerrten Wettbewerbsbedingungen darum gebeten, die Kabotagebeschränkung für Kroatien solange aufrecht zu erhalten, wie dies EU-rechtlich möglich ist. Dies hätte eine Verlängerung des Kabotageverbots für kroatische Transportunternehmen um weitere zwei Jahre bedeutet. In seiner Begründung gegenüber dem Ministerium hatte der BGL auf den immensen Preisdruck und Dumpingwettbewerb vor allem durch hohe Lohn- und Sozialkostenunterschiede hingewiesen. Das deutsche

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Illegale Flüchtlingsströme in Calais: Fahrer fürchten um Leib und Leben

Lkw-Fahrer, die in Calais mit der Fähre oder via Eurotunnel nach Großbritannien fahren, berichten von stark anwachsenden Flüchtlingszahlen. Immer mehr Menschen versuchten als blinde Passagiere auf den Ladeflächen der Lkw illegal nach Großbritannien auszuwandern. Mehrere hundert Flüchtlinge lagern zu jeder Tageszeit in der Nähe der Fährterminals und am Eurotunnelterminal, um ihre „Chance“ zu nutzen. Die ohnehin schwierige Situation verschärft sich aktuell durch das hohe Transportaufkommen und die damit verbundenen Rückstaus vor den Terminals. Selbst am helllichten Tag versuchen ganze Menschengruppen, einzelne Lkw regelrecht zu entern. Um in die wartenden Lkw einzudringen, werden Schlösser und Plomben der Lkw aufgebrochen und die Ladung teilweise aus dem Lkw herausgeworfen. Immer häufiger verweigern deshalb Warenempfänger in Großbritannien die Annahme, wenn die Warenanlieferung unvollständig, beschädigt oder durch Exkremente beschmutzt ihr

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SPD-Verkehrspolitiker und BGL fordern modernes Melde- und Kontrollsystem beim Mindestlohn

„Hier müssen wir dringend handeln. Ein modernes Melde- und Kontrollsystem sollte zügig umgesetzt werden“. Das war die zentrale Aussage der SPD-Verkehrspolitiker nach einer gemeinsamen Arbeitsgruppensitzung mit dem BGL, der Zollgewerkschaft und Ver.di zum Thema Umsetzung des Mindestlohns im Transportgewerbe. Zuvor hatte das Geschäftsführende Präsidialmitglied des BGL, Prof. Dr. Karlheinz Schmidt, den SPD-Politikern eindrücklich geschildert, wie wichtig es im Interesse fairer Wettbewerbsbedingungen ist, dass die Einhaltung des Mindestlohn in Deutschland für grenzüberschreitende und nationale Verkehre nicht nur bei deutschen Transportunternehmen, sondern auch bei deren ausländischen Wettbewerbern wirksam umgesetzt und kontrolliert wird. Anhand konkreter Beispiele erläuterte Prof. Dr. Schmidt, dass immer mehr gebietsfremde Lkw-Flotten faktisch in Deutschland niedergelassen sind, ihre Leistungen aber zu den Lohn- und Sozialbedingungen ihrer Heimatländer anbieten. Die SPD-Verkehrspolitiker erklärten, die Einführung eines elektronischen

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Martin Bulheller

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