Pressemitteilungen

Kategorie: BGL-Pressemitteilungen

Verein PROFI – Pro Fahrer-Image zur Verbesserung des Fahrer- und Logistik-Image gegründet

Gemeinsam mit hochkarätigen Mitstreitern (siehe Anlagen) wollen der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. und die Fahrzeugwerk Bernard Krone GmbH & Co. KG der Transport‐ und Logistikbranche und besonders den Berufskraftfahrern zu einem besseren Ansehen verhelfen. Hierzu haben sie gestern in Frankfurt am Main den Verein „PROFI – Pro Fahrer-Image“ gegründet. Zum Vorstandsvorsitzenden des Vereins wurde Prof. Dr. Dirk Engelhardt (BGL) gewählt, zu seinem Stellvertreter Dr. Frank Albers (Krone) und zum Schatzmeister Marcus Hover (Verband Verkehrswirtschaft und Logistik Nordrhein-Westfalen e.V.); daneben gehören dem Vorstand an: Jürgen Flüggen (MercedesService Card GmbH & Co. KG), Marcel Frings (SVG Bundes-Zentralgenossenschaft Straßenverkehr eG), Manfred Graffe (L.T.G. Langenlonsheimer Transport GmbH), Gerhard Grünig (Springer Fachmedien München GmbH), Ralf Merkelbach (BPW Bergische Achsen KG), Detlef Neufang (Bundesverband Wirtschaft, Verkehr und Logistik

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BGL wieder in Halle A5 am Stand 223 auf der Leitmesse transport logistic 2019 in München

BGL präsentiert sich auf einem Gemeinschaftsstand mit der SVG-Zentrale und dem Branchenversicherer KRAVAG Auch in diesem Jahr zeigt der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. auf der Messe transport logistic in München Flagge für das deutsche Transportlogistikgewerbe auf dem traditionellen Gemeinschaftsstand mit der SVG Bundes-Zentralgenossenschaft Straßenverkehr eG und dem Branchenversicherer KRAVAG. Schwerpunkt des diesjährigen BGL-Messeauftritts ist das Megathema Fahrermangel.

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Lkw-Kartell: Anmeldefrist für die dritte BGL-Klage gegen das Lkw-Kartell wird verlängert bis zum 31.05.2019

Bereits mehr als 10.000 Lkw für die dritte Klage registriert Gemeinsam mit dem Rechtsdienstleister financialright kämpft der Logistikverband BGL aus Frankfurt am Main für mehr als 7.000 Unternehmen mit den zwei größten Klagen gegen das Lkw-Kartell um Schadensersatz in Milliardenhöhe für fast 150.000 Lkw. Die Schadenshöhe liegt bereits jetzt im 10-stelligen Bereich. Die juristische Vertretung vor Gericht übernimmt in allen Fällen die auf Kartellschadensersatzverfahren spezialisierte Kanzlei Hausfeld Rechtsanwälte LLP. Eine dritte Klage wird vorbereitet. Aufgrund der anhaltend großen Nachfrage wurde die Anmeldefrist für die dritte Klage gegen das Lkw-Kartell bis Ende Mai verlängert. Interessierte Unternehmen können sich noch bis zum 31.05.2019 auf der Online-Plattform www.truck-damages.com registrieren. Dort sind bereits mehr als 10.000 Lkw vorgemerkt. Verbandsmitgliedschaft zahlt sich aus: Dem BGL angeschlossene Mitgliedsunternehmen profitieren von einer

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ARTE-Sendung über angeblichen Lkw-Wahnsinn sorgt in Fachkreisen für Irritationen

Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung nimmt Stellung Am 07.05.2019 sendete der Kultursender ARTE eine neunzigminütige Doku-Soap mit dem grotesken Titel „Wahnsinn Lkw – Wie der globale Schwerverkehr uns alle kaputtmacht“ (bereits die Tatsache, dass Sie das hier lesen können, deutet auf das Gegenteil hin). In Fachkreisen sorgte der Beitrag für Irritationen, da die getroffenen Feststellungen von stark schwankender Qualität sind. Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. aus Frankfurt am Main äußert sich dazu wie folgt: Wäre der im Kultursender ARTE gezeigte Film „Wahnsinn Lkw“ – um in kulturellen Dimensionen zu bleiben – ein Gemälde von Lucas Cranach, könnte man genau diejenigen Stellen benennen, bei denen der Meister selbst Hand anlegte, aber auch die Stellen, die der Meister den Lehrlingen seiner Werkstatt überlassen hat:

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star/trac und BGL beschleunigen die Lkw-Abfertigung in der Chemiebranche

Im Rahmen der Messe transport logistic (4. bis 7. Juni) in München zeigt die star/trac supply chain solutions GmbH die gemeinsam mit dem Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) entwickelte Cloud Plattform „CTC – Chemical Trusted Carrier“. CTC wurde speziell für die Chemiebranche entwickelt und ist das erste einer Reihe von Cloud Service Angeboten. In CTC-Asset werden alle Daten der Fahrzeugkomponenten von Transportpartnern zentral erfasst, geprüft und zu 100 Prozent qualitätsgesichert genau dann zur Verfügung gestellt, wenn ein entsprechendes Fahrzeug an der Verladestelle eintrifft – sei es direkt in ein Abfertigungssystem oder zur schnellen Übernahme in der manuellen Abwicklung. Die gerade im Chemieumfeld aufwändigen Erfassungen und Überprüfungen werden damit beschleunigt oder entfallen ganz. Zu sehen ist die CTC-Asset-Lösung auf dem Stand von star/trac in Halle

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Horst Kottmeyer zum Aufsichtsratsvorsitzenden gewählt

Thomas Heinbokel ist Stellvertreter Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. aus Frankfurt am Main freut sich mitteilen zu können, dass anlässlich der heutigen konstituierenden BGL-Aufsichtsratssitzung der Vorsitzende des „Verbandes Verkehrswirtschaft und Logistik Nordrhein-Westfalen (VVWL) e.V.“ Horst Kottmeyer einstimmig zum Aufsichtsratsvorsitzenden und der Vorsitzende der „Fachvereinigung Güterverkehr im Landesverband des Verkehrsgewerbes Mecklenburg-Vorpommern (LV M-V) e.V.“ Thomas Heinbokel ebenfalls einstimmig zum Stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden gewählt wurden. Die weiteren Aufsichtsratsmitglieder sind Henriette Koppenhöfer (Rheinhessen-Pfalz), Hans Ach (Bayern) und Hubertus Kobernuß (Niedersachsen). Mit der Wahl von Horst Kottmeyer konnte die Kontinuität an der Verbandsspitze gewahrt werden, denn er war bereits seit 2012 BGL-Präsidiumsmitglied. Mit der Wahl von Thomas Heinbokel konnte eine regional wie strukturell ausgewogene Besetzung der Aufsichtsratsspitze erzielt werden. Damit ist die im September 2017 von BGL-Präsident

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Christina Scheib wird BGL-Botschafterin für Berufskraftfahrerinnen

Weniger als zwei Prozent der in Deutschland beschäftigten Berufskraftfahrer sind Frauen! *). Gleichzeitig wird der Mangel an Lkw-Fahrern immer größer – im Logistiksektor drohen Versorgungs- und Kapazitätsengpässe. Um für Verbesserungen einzutreten, hat der BGL Ende letzten Jahres im Rahmen einer verbändeübergreifenden Initiative einen Fünf-Punkte-Plan gegen Logistikengpässe und Fahrermangel auf den Weg gebracht sowie eine Imagekampagne gestartet, deren Schirmherr Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer ist. Zentrales Anliegen des BGL ist es, die Wertschätzung und Attraktivität des Fahrerberufs zu erhöhen, um wieder mehr Kraftfahrer zu gewinnen. Dazu gehört auch, Frauen für den Beruf zu begeistern sowie die Belange der Fahrerinnen in dem Berufsfeld zu stärken. Denn in der täglichen Praxis stehen diese Frauen zwar „ihren Mann“, sehen sich in der Männer-dominierten Fahrerwelt aber gleichzeitig ganz speziellen Problemen gegenüber. Um

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BGL startet Feldversuch zur Einführung digitaler Frachtdokumente

Im Rahmen des sogenannten Living Lab 12 (Digitalisierung der Frachtdokumente) beteiligt sich der BGL an einem AEOLIX-Pilotversuch zu den Verwendungsmöglichkeiten elektronischer Frachtdokumente im Straßengüterverkehr AEOLIX steht für das 2016 gestartete EU-Programm „Architecture for EurOpean Logistics Information eXchange“. Mit einem Gesamtvolumen von 13 Millionen Euro soll das dreijährige Projekt die Optimierung der Ladungsströme, Erleichterungen beim Supply Chain Management, die Reduzierung von Verwaltungsaufwand und die bessere Nutzung vorhandener Ressourcen im Verkehr betrachten. Der Pilotversuch Living Lab 12 wurde unter Berücksichtigung der Empfehlungen der Plattform des Digital Transport and Logistics Forum (DTLF) eingerichtet. In dieser Plattform treiben ERTICO – ITS Europe und eine Reihe seiner Partner den Aufbau einer gemeinsamen Vision und Roadmap für digitalen Transport und Logistik voran. Im Rahmen von AEOLIX wurden insgesamt 12 Pilotversuche (sog.

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BGL begrüßt Annahme der Stellungnahme zum Mobilitätspaket durch das Europäische Parlament…

…für eine sozialere, fairere und sicherere EU der Zukunft Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. begrüßt ausdrücklich die heutige Annahme der Stellungahme zum Mobilitätspaket durch das Europäische Parlament. Besonders positiv bewertet der BGL die vorgesehene Heimkehrpflicht für Lkw-Fahrer zu ihren Familien sowie die Rückkehrpflicht für international eingesetzte Lkw in ihr Zulassungsland nach jeweils spätestens vier Wochen. Einen weiteren Erfolg sieht der BGL in der Aufnahme des von ihm vorgeschlagenen Lenkzeitzuschlags um maximal zwei Stunden für Lkw-Fahrer, die sich auf dem Heimweg ins Wochenende befinden. Dieser Zuschlag ist in der Folgewoche auszugleichen, ermöglicht dem Fahrer aber bei unvorhersehbaren Verzögerungen, das Wochenende bei ihren Familien zu verbringen. BGL-Vorstandssprecher Prof. Dr. Dirk Engelhardt: „Jetzt hoffen wir, dass sich die EU-Parlamentarier und die EU-Verkehrsminister zeitnah auf die

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Klimaschutz: Trendwende im Güterverkehr kann sofort eingeleitet werden…

…es bedarf dafür allerdings erheblicher Anstrengungen der gesamten Gesellschaft – Ergebnisse der Klimaschutzkommission dürfen nicht kleingeredet werden Das Erreichen der Klimaschutzziele im Verkehrssektor verlangt gewaltige Kraftanstrengungen der gesamten Gesellschaft – das hat die Marathonsitzung der AG 1 der NPM mehr als deutlich gezeigt. Allein diese Botschaft ist es wert, den Zwischenbericht, auf den sich die Mitglieder der AG 1 in der Nacht von Montag auf Dienstag verständigt haben, nicht kleinzureden. Zugleich gibt der Zwischenbericht der Bundesregierung ein ganzes Maßnahmenbündel an die Hand, mit dem die Trendwende im Verkehr sofort eingeleitet werden kann – ein erster Schritt, dem weitere folgen müssen. Der BGL hat in der AG 1 für alle Verbände der Transport- und Logistikwirtschaft gesprochen und sich hierzu eng mit seinen Partnern abgestimmt. Er hat

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Martin Bulheller

Leitung Öffentlichkeitsarbeit

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