Pressemitteilungen

Kategorie: BGL-Pressemitteilungen

„PROFI – Pro Fahrer-Image“ und „Die Wirtschaftsmacher“ kooperieren

Beide Initiativen wollen ihre Kräfte bündeln, um dem Wirtschaftsbereich Logistik zu mehr Ansehen zu verhelfen Die Initiative „Die Wirtschaftsmacher“ und der Förderverein PROFI – Pro Fahrer-Image haben vereinbart, künftig Aktivitäten dort zu verzahnen, wo gemeinsam das Image der Logistik verbessert und die Sichtbarkeit der Logistik in der Öffentlichkeit erhöht werden kann. Die entsprechenden Gremien beider Organisationen wollen in Kürze im Rahmen eines Workshops konkrete Aktionen planen. Im September werden „PROFI“ und „Die „Wirtschaftsmacher“ in Berlin Medienvertreter zu einer gemeinsamen Informationsveranstaltung einladen. Ziel dieses Termins ist es, der breiten Öffentlichkeit die Herausforderungen des gesamten Wirtschaftsbereichs, beispielsweise den Fachkräftemangel, aufzuzeigen und konkrete Lösungsansätze vorzustellen. „Beide Initiativen verfolgen dasselbe Ziel: Wir wollen das Image der Logistik verbessern und möglichst viele Menschen für eine Karriere im drittgrößten deutschen Wirtschaftsbereich

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Lkw-Kartell: Anmeldefrist für die dritte BGL-Klage gegen das Lkw-Kartell wird verlängert bis zum 31.08.2019

Bereits mehr als 50.000 Lkw für die dritte Klage registriert Der Logistikverband BGL aus Frankfurt am Main und seine Partnerverbände (AMÖ, BWVL, DSLV) kämpfen gemeinsam mit dem Rechtsdienstleister financialright bereits für mehr als 7.000 Unternehmen aus der gesamten EU gegen das sog. Lkw-Kartell. In zwei Klagen aus 2017 und 2018 wird bereits ein Schaden in Milliardenhöhe für fast 150.000 Lkw eingeklagt. Die juristische Vertretung vor Gericht übernimmt in allen Fällen die auf Kartellschadensersatzverfahren spezialisierte Kanzlei Hausfeld Rechtsanwälte LLP. Eine dritte Klage wird zurzeit vorbereitet. Aufgrund der anhaltend großen Nachfrage wurde die Anmeldefrist für die dritte Klage gegen das Lkw-Kartell über die Sommerpause hinaus bis Ende August verlängert. Interessierte Unternehmen können sich entsprechend noch bis zum 31.08.2019 auf der Online-Plattform www.truck-damages.com registrieren und somit ihre Schadensersatzansprüche

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Brenner-Gipfel: Europäische Logistikverbände schalten EU-Kommission gegen die willkürliche Verschärfung des Sektoralen Fahrverbots in Tirol ein

EU-Kommission als Hüterin der Europäischen Verträge und der vier Europäischen Grundfreiheiten um Unterstützung gebeten Im Vorfeld des für Donnerstag, den 25.07.2019 in Berlin angesetzten Brenner-Gipfels mit Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer und dem Tiroler Landeshauptmann Günther Platter informiert der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. aus Frankfurt am Main: Nachdem das Bundesland Tirol am 08.07.2019 eine verschärfte Verordnung zum Lkw-Fahrverbot für den Transport bestimmter Güter (Sektorales Fahrverbot) erlassen hat, wovon u.a. entgegen einer Vereinbarung mit der EU-Kommission von 2016 sogar Lkw der saubersten Schadstoffklasse Euro VI betroffen sind, hat sich der (BGL) gemeinsam mit sechs europäischen Logistikverbänden und dem Weltverband IRU (International Road Transport Union) mit Schreiben an EU-Kommissionspräsident Juncker, an EU-Verkehrskommissarin Bulc und an EU-Binnenmarktkommissarin Bienkowska gewandt. Darin wird die EU-Kommission als Hüterin der Europäischen

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Logistikverband BGL geht in Brüssel und Berlin gegen willkürliche Verschärfung des Sektoralen Fahrverbots in Tirol vor

EU-Kommission als Hüterin der Verträge und der vier europäischen Grundfreiheiten gefordert Nachdem das Bundesland Tirol am 08.07.2019 eine verschärfte Verordnung zum Lkw-Fahrverbot für den Transport bestimmter Güter (Sektorales Fahrverbot) erlassen hat, wovon u.a. entgegen einer Vereinbarung mit der EU-Kommission von 2016 sogar Lkw der saubersten Schadstoffklasse Euro VI betroffen sind, hat sich der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. in Schreiben an EU-Kommissionspräsident Juncker, an EU-Verkehrskommissarin Bulc und an EU-Binnenmarktkommissarin Bienkowska gewandt. Auch Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer wurde um nachdrückliche Unterstützung gebeten. Die Ende 2016 erlassene Sektorale Fahrverbotsverordnung sieht bislang eine unbefristete Befreiung für alle Euro VI-Fahrzeuge vor. Nach der Verschärfung ab dem 01.01.2020, die überdies eine Ausweitung der vom Fahrverbot betroffenen Güterarten von 8 auf 13 vorsieht, wird der Brennerpass und damit eine der

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Tirol verkündet willkürliche Verschärfung des Sektoralen Fahrverbots auf der Inntalautobahn ab 1. Januar 2020

BGL bittet EU-Kommission und Bundesregierung um Unterstützung Frankfurt am Main, 09.07.2019: Wie vor zwei Wochen angekündigt, hat das Bundesland Tirol – trotz vorhergegangener intensiver Gespräche mit Brüssel – eine verschärfte Verordnung zum Lkw-Fahrverbot für den Transport bestimmter Güter erlassen. Ab 1. Januar 2020 soll neben den bisher vom Fahrverbot auf der Inntalautobahn betroffenen 8 Gütergruppen (u.a. Abfälle und keramische Fliesen) auch der Transport von 5 weiteren Gütergruppen (u.a. Papier, flüssige Mineralölerzeugnisse und Getreide) verboten werden. Ausgenommen werden sollen zwar weiterhin Euro VI-Fahrzeuge (dies ist die derzeit strengste Schadstoffklasse), allerdings nur noch unter der Voraussetzung, dass diese Fahrzeuge „nach dem 31. August 2018 erstmalig zugelassen“ wurden. Die Ende 2016 erlassene Sektorale Fahrverbotsverordnung sieht bislang eine Befreiung für alle Euro VI-Fahrzeuge vor. Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und

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Die BGL-Ausweichstreckenkarte 2019 ist da!

Die bewährte Spezial-Landkarte für Fahrzeuge, die von den zusätzlichen Lkw-Fahrverboten der Ferienreiseverordnung betroffen sind, wurde aktualisiert Ab sofort bietet der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. wieder seine bewährte Ausweichstreckenkarte an. Sie wurde in Abstimmung mit den zuständigen Verkehrsbehörden erarbeitet und bietet eine Hilfe für Fahrer, die im Juli und August an Samstagen unterwegs sind. Denn auch in diesem Jahr gilt während dieser Monate in Deutschland an allen Samstagen (ab 06.07.2019 bis einschließlich 31.08.2019) für Lkw über 7,5 t zul. Gesamtgewicht und Lkw mit Anhängern in der Zeit von 07:00 Uhr bis 20:00 Uhr ein zusätzliches Fahrverbot auf zahlreichen Autobahn- sowie einzelnen Bundesstraßenabschnitten. Die in der großformatigen Ausweichstreckenkarte im Maßstab 1:1.000.000 vorgeschlage­nen Alternativstrecken wurden auf ihre Eignung für Last- und Sattelzüge bis 40 t

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BGL und ver.di fordern bessere Aufenthaltsbedingungen für Lkw-Fahrer auf Rasthöfen und schärfere Kontrollen

Angesichts des alltäglichen Sozialdumpings im europäischen Straßengüterverkehr und des zugleich massiv zunehmenden Fahrermangels in der Transportlogistikbranche fordern der Spitzenverband der deutschen Transportunternehmer BGL und die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di gemeinsam am Rande der Leitmesse „transport logistic 2019“ in München: Getreu dem Motto „der Ehrliche darf nicht der Dumme sein“ brauchen wir im Straßengüterverkehr dringend schärfere Kontrollen. Die gesetzlichen Lenk- und Ruhezeitregelungen, aber auch Lohn- und Sozialvorschriften sind nur soweit gut, wie sie auch kontrolliert werden können. Wir fordern daher schnellstmöglich ein verbindliches europäisches Melderegister, in dem jeder gewerbliche Transport auf der Straße registriert und damit kontrollierbar gemacht wird. Gleichzeitig müssen die Aufenthaltsbedingungen auf den Rasthöfen zügig verbessert werden, damit Lkw-Fahrerinnen und Lkw-Fahrer die gesetzlich vorgeschriebenen Pausen und Ruhezeiten so einlegen können, dass ein echter Erholungseffekt möglich ist.

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Drei Verbände des Straßengüterverkehrs verstärken Kooperation

BGL, FNTR und NLA gründen in Brüssel eine Bürogemeinschaft ab 1. August 2019 Heute kündigen die drei führenden Verbände des Straßengüterverkehrs aus Skandinavien (NLA mit den nationalen Verbänden aus Dänemark, Schweden und Norwegen), aus Deutschland (BGL) und Frankreich (FNTR) die Unterschrift unter einen Mietvertrag für ein gemeinsames Büro in Brüssel an. Der Einzug in die Bürogemeinschaft ist für den 1. August geplant. „In einem besonders wichtigen Moment für den Straßengüterverkehr ist die verstärkte Zusammenarbeit zwischen unseren Verbänden ein eindeutiger Mehrwert. In dieser Bürogemeinschaft manifestiert sich die jahrelange hervorragende partnerschaftliche Arbeit“, so BGL-Vorstandssprecher Prof. Dr. Dirk Engelhardt. „Unser Ziel ist es, die drei Mobilitätspakete voranzubringen, damit unsere Branche im Übergang zu einer nachhaltigeren und digitalen Transportwelt in einem sozial ausgeglichenen Umfeld wettbewerbsfähig bleibt, “ sagt Erik

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Erweiterte AGB für logistische Zusatzleistungen

DSLV, AMÖ, BGL empfehlen Logistik-AGB 2019 Der Bundesverband Spedition und Logistik (DSLV), der Bundesverband Möbelspedition und Logistik (AMÖ) sowie der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) empfehlen unverbindlich, ab 1. Juli 2019 die Logistik-AGB 2019 anzuwenden. Gemeinsam mit dem Institut für Logistikrecht und Riskmanagement (ILRM), Bremerhaven, unter Leitung von Prof. Dr. Thomas Wieske, haben die Bundesverbände die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für sogenannte speditionsunübliche logistische Leistungen aktualisiert und erweitert. Mit einer Vielzahl logistischer Zusatzleistungen wie die Auftragsannahme, Warenbehandlung, -prüfung oder -aufbereitung sind viele Speditionen tief in die Beschaffungs-, Produktions- und Absatzprozesse von Industrie und Handel integriert. Diese Leistungen fallen nicht oder nur punktuell in den Anwendungsbereich der Allgemeinen Deutschen Spediteurbedingungen (ADSp) und werden dafür durch ergänzende Regelungen der Logistik-AGB abgedeckt. Mit den Logistik-AGB 2019 wurden der Anwendungsbereich

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Entsorgungswirtschaft: Verbände einigen sich auf gemeinsame Geschäftsbedingungen

Allgemeine Geschäftsbedingungen für die Gestellung von Abfallcontainern und die Entsorgung von Abfällen 2019 (AGA 2019) Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V., der Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. (bvse), die Bundesvereinigung Deutscher Stahlrecycling- und Entsorgungsunternehmen e.V. (BDSV) und der Verband Deutscher Metallhändler e.V. (VDM) haben mit den Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Gestellungen von Abfallcontainern und die Entsorgung von Abfällen 2019 (AGA 2019) ein gemeinsames Bedingungswerk erarbeitet. Erstmals haben der BGL, der bvse, die BDSV und der VDM gemeinsam ein branchenübergreifendes Bedingungswerk für Container- und Entsorgungsdienstleister erarbeitet. Die beteiligten Verbände betonen, dass die AGA 2019 durch inhaltlich ausgewogene Klauseln für einen guten Interessenausgleich zwischen den Vertragspartnern sorgen. Somit liegt den Container- und Entsorgungsdienstleistern ein einheitliches Regelwerk vor, dessen Anwendung die beteiligten Verbände ab dem 29.

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Martin Bulheller

Leitung Öffentlichkeitsarbeit

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