Pressemitteilungen

Kategorie: Archiv

Endlich: Bundestag debattiert über Situation der Güterverkehrs- und Logistikbranche!

Nach dem Mauthammer besteht Hoffnung in der Branche, doch nicht abgehängt zu werden. Jetzt müssen Taten folgen!

Anlässlich der Debatte am 5. Juli 2023 im Deutschen Bundestag zur Situation in der Güterkraftverkehrs- und Logistikbranche, in der u.a. ein Antrag der Koalitionsfraktionen mit dem Titel „Transportlogistik für Deutschland sichern – Mit fairen Arbeits- und Wettbewerbsbedingungen im Straßengüterverkehr“ sowie ein Antrag der CDU/CSU-Fraktion mit dem Titel „Güterverkehrs- und Logistikbranche aus der Krise führen“ abschließend beraten wurden, erklärt BGL-Vorstandssprecher Prof. Dr. Dirk Engelhardt

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Ferienfahrverbote für Lkw: BGL-Ausweichstreckenkarte 2023 per App der Autobahn GmbH des Bundes abrufbar

Der BGL bietet seine bewährte Ausweichstreckenkarte als Dankeschön für alle Brummi-Fahrer in digitaler Form an: Integriert in die App der Autobahn GmbH des Bundes, können geeignete Alternativrouten bequem über Smartphone oder Tablet gefunden werden.

Ab sofort bietet der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e. V. wieder seine bewährte Ausweichstreckenkarte an. Sie wurde in Abstimmung mit den zuständigen Verkehrsbehörden erstellt und ermöglicht Lkw-Fahrerinnen und -Fahrern, die im Juli und August an Samstagen unterwegs sind, einen schnellen Überblick, welche Strecken vom Ferienfahrverbot betroffen sind und welche Alternativrouten bestehen.

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Fassungslosigkeit über Lkw-Mautverdopplung zum 1. Dezember – Mittelstand fordert Rückkehr zu seriöser Wirtschafts- und Klimapolitik

Parlament muss jetzt sinnlosen Inflationstreiber stoppen!

Anlässlich des vom Bundeskabinett beschlossenen Entwurfs eines Dritten Gesetzes zur Änderung mautrechtlicher Vorschriften, mit dem u.a. eine annähernde Verdopplung der Lkw-Maut zum 1. Dezember 2023 verbunden ist, erklärt BGL-Vorstandssprecher Prof. Dr. Dirk Engelhardt:

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Hans Ach, Mitglied des BGL-Aufsichtsrats und Präsident des Landesverbandes Bayerischer Transport- und Logistikunternehmen (LBT) e.V. verstorben

Hans Ach, Mitglied des BGL-Aufsichtsrats und Präsident des Landesverbandes Bayerischer Transport- und Logistikunternehmen (LBT) e.V. ist am 07. Juni 2023 im Alter von 60 Jahren nach langer Krankheit verstorben.

Der BGL trauert um Hans Ach, Inhaber und Geschäftsführer der Spedition Niedermaier in Landau an der Isar. Als äußert erfolgreicher und innovativer Logistikunternehmer baute er die Spedition Niedermaier in den letzten Jahrzehnten zu einem weltweit agierenden, vielseitig aufgestellten Anbieter von logistischen Dienstleistungen sowohl in der Transport-, Kontrakt- und Lagerlogistik aus.

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BGL-Ehrenpräsident und VVWL-Ehrenvorsitzender Hermann Grewer 80 Jahre

Hermann Grewer, Ehrenpräsident des Bundesverbandes Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. und Ehrenvorsitzender des Verbandes Verkehrswirtschaft und Logistik Nordrhein-Westfalen (VVWL) e.V., feiert am 6. Juni seinen 80. Geburtstag. Der Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse engagierte sich langjährig in den Bereichen Transport und Verkehr auf nationaler und internationaler Ebene. Besonders hervorzuheben sind in diesem Zusammenhang die Förderung der Aus- und Weiterbildung im Transportlogistikgewerbe, die Verbesserung der Arbeitsbedingungen des Fahrpersonals, aber auch die Mitbegründung der Logistics Alliance Germany, die den Logistikstandort Deutschland in der Welt bekannt machen soll. Darüber hinaus wirkte er maßgeblich an den Planungen für eine ökologisch wie ökonomisch verträgliche Fortentwicklung der Lkw-Maut mit und setzte sich für nachhaltige Kraftstoffe und Fahrzeugkonzepte im Lkw-Bereich ein. Hermann Grewer wurde 1943 in Braunschweig geboren, studierte an den

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Real Time Visibility erhöht Attraktivität des Straßengüterverkehrs

BGL und TIMOCOM fördern flächendeckenden und nachhaltigen Einsatz

Volle Datenkontrolle, bestmögliche Transparenz und eine attraktive Vergütung bei der Live-Sendungsverfolgung – darauf haben sich der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) und das FreightTech-Unternehmen TIMOCOM im Frühjahr geeinigt. Die Details stellten die Partner nun auf der transport logistic 2023 vor.

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CO2-Maut ist Inflationstreiber im Klimaschutz-Deckmantel

Mittelständische Transportlogistikunternehmen fühlen sich zu Inkassounternehmern des Bundes degradiert

Der BGL lehnt die faktische Mautverdopplung mangels Klima-Lenkungswirkung aktuell entschieden ab und geht von einer spürbaren Verteuerung für den Endverbraucher aus. Die Verbraucherinnen und Verbraucher werden mit 7,62 Mrd. Euro pro Jahr ZUSÄTZLICH zur bereits bestehenden Inflation belastet – im Gegenzug für NICHTS. Dadurch fühlen sich die mittelständischen Transportunternehmen zu reinen Inkassounternehmen des Bundes degradiert.

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Common Road Transport Office von BGL, FNTR und NLA reagiert auf EU-Emissionshandelssystem II: Kostensteigerungen im Straßenverkehr führen nicht zu grünem Wandel

Brüssel/Frankfurt am Main, 19.04.2023: Das Europäische Parlament hat die Einigung über das EU-Emissionshandelssystem (ETS II) angenommen. Mit dem ETS II wird ein neues gesondertes Emissionshandelssystem für den Straßenverkehr eingeführt. Der Handel mit CO2-Zertifikaten wird über die Inverkehrbringer von Kraftstoffen abgewickelt und das System wird bereits 2027 in Betrieb genommen, spätestens aber 2028, falls die Energiepreise dramatisch steigen sollten. Es wird erwartet, dass das Emissionshandelssystem zu erheblichen Preissteigerungen für fossile Brennstoffe führen wird. Das „Common Road Transport Office“ von BGL, FNTR und NLA warnt nachdrücklich vor dem Risiko einer Doppel- oder sogar Dreifachbesteuerung des gewerblichen Straßenverkehrssektors, sowohl durch das ETS II als auch durch zusätzliche nationale und EU-Maßnahmen. Dem Straßenverkehrssektor neue finanzielle Lasten aufzuerlegen, wird nicht zu einem ökologischen Wandel führen, da unsere vielen kleinen und

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„Modernisierungspaket für Klimaschutz und Planungsbeschleunigung“ ist politisches Harakiri!

Anlässlich der Ergebnisse des Koalitionsausschusses der Ampelkoalition erklärt BGL-Vorstandssprecher Prof. Dr. Dirk Engelhardt zu den Auswirkungen dieses Beschlusses auf den Güterverkehrs- und Logistiksektor: „Habeck & Co sollten sich überlegen, ob sie sich ihre Rhabarber-Schorle künftig nicht besser mit der Bahn vor die Haustür liefern lassen! Denn die vom Koalitionsausschuss beschlossene Verdoppelung der Lkw-Maut ab 2024 ist politisches Harakiri! Ohne am Markt verfügbare Alternativen zum Diesel-Lkw und ohne Ladeinfrastruktur fehlt jedwede Lenkungswirkung zugunsten des Klimaschutzes. Damit belastet die Ampel nur den Endverbraucher, ohne es ehrlich dazu zu sagen! Wenn diese Milliarden Mehreinnahmen dann auch noch hauptsächlich in die Schiene fließen sollen, obwohl Lkw-Fahrerinnen und Lkw-Fahrer jeden Abend verzweifelt freie Stellplätze suchen, fragt man sich, ob Teile der Koalition überhaupt verstanden haben, wer Deutschland bewegt! Die jüngste

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