Pressemitteilungen

Kategorie: 2018

BGL-Ehrenpräsident Hermann Grewer wird 75

Hermann Grewer – Ehrenpräsident des Bundesverbandes Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. und Ehrenvorsitzender des Verbandes Verkehrswirtschaft und Logistik Nordrhein-Westfalen e.V. (VVWL) – vollendet am 06.06.2018 sein 75. Lebensjahr. Hermann Grewer wurde 1943 in Braunschweig geboren, studierte an den Universitäten in München und Karlsruhe Maschinenbau und trat nach dem Tod des Vaters in den elterlichen Transportbetrieb ein, dessen Leitung er 1969 übernahm. Schon frühzeitig engagierte er sich für seine Unternehmerkollegen. Seine mannigfachen ehrenamtlichen Tätigkeiten führten ihn in der Folge in höchste Ämter der nationalen wie internationalen Verbandsgremien. So bekleidete er u.a. von 1995 bis 2012 das Amt des BGL-Präsidenten, von 1997 bis 2003 war er Präsident der Sektion II (gewerblicher Güterverkehr) und des Vizepräsidenten des Weltverbandes für den Straßengüter- und ‑personenverkehr (IRU). Hermann Grewer –

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BGL begrüßt lang erwartete Förderung des Bundes zur Anschaffung von schweren Gas-Lkw und E-Lkw als wichtigen Schritt

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur hat bekannt gegeben, dass es in den nächsten Wochen mit der Förderung von energieeffizienten und/oder CO2-armen schweren Nutzfahrzeugen beginnt. Gefördert werden sollen die Anschaffung von Gas-Lkw mit Zuschüssen von bis zu 12.000 € und von E-Lkw mit bis zu 40.000 €.  Dazu nimmt der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V., Prof. Dr. Dirk Engelhardt, wie folgt Stellung: „Der BGL begrüßt die lang ersehnte Bekanntgabe dieser Förderrichtlinie ausdrücklich. Unsere Unternehmer hängen nicht am Diesel, sondern sind für alternative Antriebe offen. Bislang sind aber die Mehrkosten von bis zu 40.000 € für einen Gas-Lkw für die meisten mittelständischen Unternehmer außerordentlich hoch. Die Förderung des Bundes i.H.v. 12.000 € für LNG-Lkw ist daher ein wichtiger Schritt zur Anschaffung

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Lkw-Kartell: Noch bis zum 30.05.2018 können Transportunternehmen Schadensersatz in Milliardenhöhe geltend machen

Speditionen, Transport- und Logistikunternehmen sowie tausende weitere Firmen, die Lkw besitzen, droht eine Summe von mehr als 2 Milliarden Euro an Schadensersatz zu entgehen. Erst ein Teil der Unternehmen, die Schadensersatzansprüche gegen das Lkw-Kartell anmelden könnten, haben diese Ansprüche bereits rechtsanhängig gemacht oder dafür die Vorrausetzungen geschaffen. Nun droht zum 30.05.2018 der Anmeldeschluss für eine zweite und letzte Klage gegen die Lkw-Hersteller Daimler, Volvo/Renault, MAN, Iveco, DAF oder Scania. Unternehmen, die diesen Stichtag verpassen, können sich dann nicht mehr der Klage, in der ihre Ansprüche ohne Kostenrisiko vor Gericht gebracht werden, anschließen. Die Spitzenverbände aus Transport und Logistik – der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V., der Bundesverband Möbelspedition und Logistik (AMÖ) e.V., der Bundesverband Wirtschaft, Verkehr und Logistik (BWVL) e.V. und der DSLV

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BGL und Politik gemeinsam gegen Fahrermangel

Umfrage soll ermitteln, was LKW-Fahrer wirklich bewegt Mehr Wertschätzung, eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, mehr Flexibilität bei Lenk- und Ruhezeiten sowie mehr freie und sauberere Parkplätze: In dieser Reihenfolge lassen sich die Aussagen von Lkw-Fahrern zusammenfassen, die der BGL-Hauptgeschäftsführer, Prof. Dr. Dirk Engelhardt, gemeinsam mit dem SPD-Bundestagsabgeordneten und stv. verkehrspolitischen Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Udo Schiefner, MdB, am Autobahnrasthof Frechen Nord befragt hat. Die persönliche Fahrerbefragung am Rasthof ist Teil einer groß angelegten Online-Umfrage des BGL, die im Zusammenhang mit den Verhandlungen zum EU-Mobilitätspaket steht. Mithilfe der Umfrage möchte der BGL feststellen, was notwendig ist, um die beruflichen Situation der Lkw-Fahrer zu verbessern und den Fahrerberuf attraktiver zu machen. Die Ergebnisse sollen dann der EU-Kommission zur Verfügung gestellt werden, um sie in die Beratungen

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BGL trifft EU-Politiker in Straßburg zum EU-Mobilitätspaket

Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. sowie Vertreter des Verbandes des Verkehrsgewerbes Baden (VB) e.V. haben sich mit führenden Verkehrspolitikern im Europäischen Parlament in Straßburg zum traditionellem Austausch getroffen (siehe Anlage). Im Mittelpunkt der Debatte: das Mobilitätspaket. Das Treffen wurde mitveranstaltet von den Europaabgeordneten Ismail Ertug (SPD) und Markus Ferber (CSU). „Nach vielen Jahren der Liberalisierung der EU-Verkehrspolitik ist das Mobilitätspaket eine große Chance, wieder für mehr Wettbewerbsgleichheit in der EU zu sorgen und den Kampf gegen Sozialdumping aufzunehmen“, so BGL-Präsident Adalbert Wandt. Der BGL unterstrich seine Unterstützung für die Anwendung der Entsenderichtlinie im Straßengüterverkehr sowie die Einbeziehung von im Straßengüterverkehr gewerblich genutzten Fahrzeugen bereits ab 2,5 t in die EU-Gesetzgebung wie z.B. die Lenk- und Ruhezeiten. Der Marktzugang von gebietsfremden Unternehmen für

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Diesel-Skandal: Führende Logistikverbände gehen gemeinsam gegen Pkw-Hersteller vor

Die Spitzenverbände des Transport- und Logistikgewerbes bieten ihren Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeitern die Möglichkeit, Schadensersatzansprüche im Rahmen des Diesel-Skandals gegen VW und andere Pkw-Hersteller geltend zu machen. Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V., der Bundesverband Möbelspedition und Logistik (AMÖ) e.V., der Bundesverband Wirtschaft, Verkehr und Logistik (BWVL) e.V. und der DSLV – Deutscher Speditions- und Logistikverband e. V. haben dafür eine gemeinsame „Verbandslösung im Diesel-Skandal“ erarbeitet. Kern der Verbandslösung ist die Zusammenarbeit mit dem Rechtsdienstleister myRight, über den Schadensersatzansprüche gegen betroffene Pkw-Hersteller – allen voran VW – gebündelt, und Verfahren auf Augenhöhe mit den Konzernen geführt werden können. Und das Ganze ohne jegliches Prozess- und Kostenrisiko für die Anspruchsteller.   Insgesamt vertreten die vier Bundesverbände ca. 12.000 Mitgliedsunternehmen. BGL-Hauptgeschäftsführer Prof. Dr. Dirk Engelhardt

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Verlagerung auf die Güterbahn deutlich vereinfachen

Digitale Logistik-Plattform: DB Netz, Allianz pro Schiene und BGL schließen Kooperation, Bundesverkehrsminister Scheuer übernimmt Schirmherrschaft Der Güterverkehr in Deutschland steht vor bedeutenden Herausforderungen: Bis 2030 wächst die Transportleistung laut amtlichen Prognosen um rund 40 Prozent im Vergleich zu 2010, während in derselben Zeit die klimaschädlichen Emissionen im Verkehr um ebenfalls 40 Prozent sinken sollen. Zugleich leidet die Transport- und Logistikbranche unter akutem Fachkräftemangel, der die Versorgungssicherheit in Deutschland gefährden könnte. Für die Branchenverbände Allianz pro Schiene und den Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) ein idealer Zeitpunkt, um eine Kooperation zu schließen: Mit Hilfe der Online-Plattform „railway.tools“ werden DB Netz, Allianz pro Schiene und BGL den Zugang zum Kombinierten Verkehr Straße/Schiene ab sofort erheblich vereinfachen. Gemeinsam wollen die drei Kooperationspartner auch in Zukunft daran arbeiten,

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Lkw-Maut: Deutsche Wirtschaft steht vor doppelter Mehrbelastung durch Ausweitung auf alle Bundesstraßen und Anhebung der Mautsätze

BGL begrüßt einheitliche Mautsätze auf Bundesstraßen und Autobahnen Die Wirtschaft am Standort Deutschland steht vor nicht unerheblichen Mehrbelastungen durch die Ausweitung der Lkw-Maut auf alle Bundesstraßen zum 1. Juli dieses Jahres sowie erheblich ansteigende Mautsätze zu Beginn des Jahres 2019. Dies geht aus dem aktuell dem Deutschen Bundestag zugeleiteten Wegekostengutachten hervor, das die Grundlage für das 5. Gesetz zur Änderung des Bundesfernstraßenmautgesetzes darstellt, mit dem die zum 1. Januar 2019 geltenden neuen Mautsätze bestimmt werden. Bereits im vergangenen Jahr beschlossen und verkündet wurde die Ausweitung der im Jahre 2005 zunächst nur für Autobahnen eingeführten Lkw-Maut auf alle Bundesstraßen zur Jahresmitte 2018. Allein durch die künftig lückenlose Mautpflicht von Lkw-Verkehren auf dem knapp 40.000 km umfassenden Bundesstraßennetz ergeben sich nach Berechnungen des Bundesverkehrsministeriums Mehreinnahmen des Bundes

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Lkw-Maut auf Bundesstraßen verteuert Logistik um 2 Mrd. Euro jährlich

Regionale Mautausweitung zum 1. Juli 2018 Gemeinsame Pressemitteilung Trotz zunächst unveränderter Mautsätze wird die regionale Ausweitung der Lkw-Maut auf zusätzliche 40.000 Bundesstraßenkilometer ab 1. Juli 2018 zu einem erheblichen Kostenschub im Straßengüterverkehr in Höhe von bis zu 2 Milliarden Euro jährlich führen. Hierauf weisen der Bundesverband Möbelspedition und Logistik (AMÖ), der Bundesverband Paket und Express Logistik (BIEK), der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL), der Bundesverband Wirtschaft, Verkehr und Logistik (BWVL) sowie der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) hin. Angesichts des enormen Instandhaltungsbedarfs der Verkehrsinfrastruktur muss die Leistungsstärke des Logistikstandortes Deutschland mittlerweile durch zwei Finanzierungssäulen gesichert werden. Die Ausweitung der Lkw-Maut ist die Konsequenz einer Politik der verursachergerechten Nutzerfinanzierung – zusätzlich zur Steuerfinanzierung. Hierzu fordern die Logistik- und Transportverbände, dass der zusätzliche Finanzierungsbeitrag der Wirtschaft

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BGL legt aktualisiertes Faltblatt zu Lenk- und Ruhezeiten im Straßengüterverkehr vor

Umfangreiche gesetzliche Änderungen eingearbeitet Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. hat das bekannte Faltblatt „Lenk- und Ruhezeiten im Straßengüterverkehr“ neu aufgelegt und umfangreiche Änderungen der gesetzlichen Grundlagen eingearbeitet. Die erste Seite gibt, wie gewohnt, einen schnellen Überblick über die geltenden Bestimmungen. Bei Bedarf bieten die Folgeseiten detaillierte Erläuterungen zu den aktuellen und kommenden Änderungen im Hinblick auf die EG-Sozialvorschriften und die nationalen Regelungen. Auch werden die neuen Mitführ- und Nachweispflichten im Gewichtsbereich 2,8 t bis 3,5 t und ab 3,5 t ausführlich dargestellt. Das Faltblatt kann ab sofort zum Einzelpreis von 4,90 € netto zzgl. Versandkosten und Mehrwertsteuer bei der BDF-Infoservice GmbH, Postfach 93 02 60, 60457 Frankfurt am Main bestellt werden.

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Martin Bulheller

Leitung Öffentlichkeitsarbeit

Breitenbachstraße 1
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