Pressemitteilungen

Kategorie: Verkehrssicherheit/Technik/Klimaschutz

Erster Tag des Kombinierten Verkehrs beim BGL macht Lust auf mehr…

Gemeinsam mit dem Logistikkoordinator der Bundesregierung PStS Steffen Bilger, MdB sprechen sich BGL, Allianz pro Schiene, DB Netz AG, Kombiverkehr, TFG Transfracht, TX Logistik sowie die Speditionen Ansorge und Engemann für mehr Engagement im KV aus Es war eine gelungene Premiere: Der erste Tag des Kombinierten Verkehrs, zu dem der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V., die Allianz pro Schiene und die DB Netz AG eingeladen hatten, zeigte, dass alle Beteiligten in Zukunft noch enger zusammenarbeiten wollen. Dabei wurde die Diskussion des hochkarätig besetzten Podiums durch zahlreiche Beiträge von führenden nationalen wie internationalen Vertretern des Kombinierten Verkehrs aus dem Publikum bereichert. Anlass und Auftakt der Veranstaltung war die Präsentation der Online-Plattform „railway.tools“ (https://railway.tools/#/de) durch Marion Brückmann und Maik Staehr von der DB Netz AG.

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Klimaschutz im Güterverkehr

Logistikbranche fordert vor allem umsetzbaren Rechtsrahmen Grundsätzlich begrüßt die deutsche Speditions-, Transport- und Logistikbranche gesetzliche Rahmenbedingungen, die Innovationen in der Logistik zur Verminderung von CO2-Emissionen beschleunigen. Übereinstimmend fordern der Bundesverband Möbelspedition und Logistik (AMÖ), der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL), der Bundesverband Paket und Expresslogistik (BIEK), der Bundesverband Wirtschaft, Verkehr und Logistik (BWVL) und der Bundesverband Spedition und Logistik (DSLV) von Politik, Energiewirtschaft und Herstellerindustrie Impulse für die zügige Entwicklung von alternativen Antrieben und Kraftstoffen mit deutlich geringeren Emissionen. Der europäische Gesetzgeber darf bei der politischen Durchsetzung alternativer, postfossiler Antriebsformen aber nicht die derzeitigen Strukturen der Transportbranche vernachlässigen. In modernsten Fahrzeugflotten ist heute viel Unternehmenskapital gebunden. Für die Umrüstung auf Flotten mit noch niedrigeren Emissionswerten bedarf es deshalb wirtschaftlicher Planungssicherheit über deren Nutzungsdauer und

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Erfolgreiches Förderprogramm des BMVI für Abbiegeassistenzsysteme fortsetzen

Transport- und Logistikwirtschaft plädiert für Aufstockung der Fördermittel Es dauerte nur vier Tage, dann war der Fördertopf der Aktion Abbiegeassistent des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) bereits vollständig ausgeschöpft. Ganz offensichtlich ist es das richtige Förderprogramm zur rechten Zeit. Die Verbände der Transport- und Logistikwirtschaft AMÖ, BGL, BIEK, BWVL und DSLV – alle offizielle Unterstützer der Aktion Abbiegeassistent – plädieren daher dringend für eine Aufstockung der Fördermittel. Mit dem Förderprogramm will das BMVI die Aus- und Nachrüstung von Lkw und Bussen mit Abbiegeassistenten schneller voranbringen, was die Verbände ausdrücklich begrüßen. Jetzt gilt es, das Förderportal so schnell wie möglich wieder freizuschalten. Hintergrund: Seit dem 21. Januar 2019 konnte beim Bundesamt für Güterverkehr (BAG) für Lkw und Busse, die für die Ausübung gewerblicher, freiberuflicher,

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Drei Tatsachen zum Lkw-Abbiegeassistenten

Nur EIN Lkw-Hersteller kann ab Werk liefern/Noch KEIN Nachrüstsystem mit ABE verfügbar/Transportwirtschaft fordert schnellstmögliche Bereitstellung geprüfter Systeme Obwohl sich beim Thema Lkw-Abbiegeassistenzsysteme inzwischen viel bewegt und die Bundesregierung ein eigenes Förderprogramm aufgelegt hat, reißt die Diskussion zum Abbiegeassistenten nicht ab. Allerdings wird sie in Politik, Medien und Öffentlichkeit vielfach noch immer mit mangelnder Sachkenntnis und auch Halbwahrheiten geführt. „Dafür ist das Thema jedoch viel zu ernst“, erklärt der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. Prof. Dr. Dirk Engelhardt. BGL-Hauptgeschäftsführer Prof. Dr. Dirk Engelhardt: „Wir fordern den Abbiegeassistenten schon seit Jahren und wollen ihn so schnell wie möglich. Jetzt muss er endlich kommen!“ Der BGL, der seit 2014 verpflichtende Abbiegeassistenzsysteme für alle Neufahrzeuge fordert, stellt zur Versachlichung der Diskussion drei Tatsachen zum Lkw-Abbiegeassistenten

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Ein großer Schritt für die Verkehrssicherheit: Am 01.11.2015 werden Fahrerassistenzsysteme für schwere Nutzfahrzeuge Pflicht

Der BGL gehörte 2008 zu den Initiatoren der EU-weiten und serienmäßigen Einbaupflicht von Fahrerassistenzsystemen und fordert 2015 den Abbiegeassistenten Wichtiges Datum für die Verkehrssicherheit: Ab 01.11.2015 darf EU-weit kein schweres Nutzfahrzeug mehr zugelassen werden, das nicht mit Notbremsassistent und Spurverlassenswarner ausgerüstet ist. Seit 01.11.2014 ist ESP bereits Ausrüstungsstandard. Der BGL gehörte 2008 – ebenso wie die Berufsgenossenschaft für Fahrzeughaltungen (heute BG Verkehr) und die KRAVAG-Versicherung – zu den Mitbeförderern dieser Entwicklung, die vom damaligen EU-Industriekommissar Günter Verheugen auf den politischen Weg gebracht wurde. Ein seinerzeit angestoßener Feldversuch mit über 1.000 Bussen und Lkw ergab, dass Fahrzeuge mit Fahrerassistenzsystemen eine um ein Drittel niedrigere Unfallwahrscheinlichkeit hatten als die „Kontrollgruppe“. „Jetzt ist es an der Praxis, diesen Feldversuch zu bestätigen und möglichst zu übertreffen.“ Meinte der Präsident

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