Pressemitteilungen

Kategorie: BGL-Pressemitteilungen

active logistics wird Partner des BGL: Software für Verbandsmitglieder

Als Partner des BGL bietet active logistics Verbandsmitgliedern seine Software wie z.B. das cloudbasierte Transport-Management-System (TMS) in der BGL-Vorteilswelt ab sofort vergünstigt an Von der Partnerschaft zwischen active logistics und dem BGL profitieren beide Seiten: Der Verband kann als Servicedienstleister seinen Mitgliedern ein modernes TMS zum Vorzugspreis anbieten. Und der Softwarehersteller präsentiert sein Produkt active road auf der Plattform des BGL exakt der Zielgruppe, für die es entwickelt wurde. Denn die Anwendung von active logistics Herdecke ist genau auf die Bedürfnisse von kleineren Transportunternehmen und Speditionen mit einer geringen Anzahl von IT-Arbeitsplätzen und Fahrzeugen zugeschnitten. Für sie haben die Software-Entwickler alle wesentlichen Arbeitsabläufe abgebildet – von der Auftragserfassung über die Disposition bis hin zur Abrechnung. Das TMS läuft gut geschützt im eigenen Rechenzentrum von active

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Erfolgreiches Förderprogramm des BMVI für Abbiegeassistenzsysteme fortsetzen

Transport- und Logistikwirtschaft plädiert für Aufstockung der Fördermittel Es dauerte nur vier Tage, dann war der Fördertopf der Aktion Abbiegeassistent des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) bereits vollständig ausgeschöpft. Ganz offensichtlich ist es das richtige Förderprogramm zur rechten Zeit. Die Verbände der Transport- und Logistikwirtschaft AMÖ, BGL, BIEK, BWVL und DSLV – alle offizielle Unterstützer der Aktion Abbiegeassistent – plädieren daher dringend für eine Aufstockung der Fördermittel. Mit dem Förderprogramm will das BMVI die Aus- und Nachrüstung von Lkw und Bussen mit Abbiegeassistenten schneller voranbringen, was die Verbände ausdrücklich begrüßen. Jetzt gilt es, das Förderportal so schnell wie möglich wieder freizuschalten. Hintergrund: Seit dem 21. Januar 2019 konnte beim Bundesamt für Güterverkehr (BAG) für Lkw und Busse, die für die Ausübung gewerblicher, freiberuflicher,

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Drei Tatsachen zum Lkw-Abbiegeassistenten

Nur EIN Lkw-Hersteller kann ab Werk liefern/Noch KEIN Nachrüstsystem mit ABE verfügbar/Transportwirtschaft fordert schnellstmögliche Bereitstellung geprüfter Systeme Obwohl sich beim Thema Lkw-Abbiegeassistenzsysteme inzwischen viel bewegt und die Bundesregierung ein eigenes Förderprogramm aufgelegt hat, reißt die Diskussion zum Abbiegeassistenten nicht ab. Allerdings wird sie in Politik, Medien und Öffentlichkeit vielfach noch immer mit mangelnder Sachkenntnis und auch Halbwahrheiten geführt. „Dafür ist das Thema jedoch viel zu ernst“, erklärt der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. Prof. Dr. Dirk Engelhardt. BGL-Hauptgeschäftsführer Prof. Dr. Dirk Engelhardt: „Wir fordern den Abbiegeassistenten schon seit Jahren und wollen ihn so schnell wie möglich. Jetzt muss er endlich kommen!“ Der BGL, der seit 2014 verpflichtende Abbiegeassistenzsysteme für alle Neufahrzeuge fordert, stellt zur Versachlichung der Diskussion drei Tatsachen zum Lkw-Abbiegeassistenten

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Logistikverbände informieren über Rechte und Pflichten

Rampensituation bei Industrie und Handel entspricht oft nicht den gesetzlichen Regelungen Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL), der Bundesverband Wirtschaft, Verkehr und Logistik (BWVL) und der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) informieren in einem gemeinsamen Flyer über die rechtliche Situation bei der Anlieferung von Waren an den Handelsrampen. Frachtführer, Spediteure und im Werkverkehr anliefernde Unternehmen sowie Warenempfänger erhalten damit einen Überblick über die Rechte und Pflichten der Beteiligten, wie sie sich aus dem Handelsgesetzbuch (HGB), dem Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) und den Allgemeinen Deutschen Spediteursbedingungen (ADSp) 2017 ergeben. Denn wenn vertragliche Absprachen fehlen, greifen diese Regelungen unmittelbar. Die Verbände haben das Informationsblatt im Rahmen der Sitzung des Arbeitskreises Laderampe am 15. Januar 2019 im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) vorgestellt. Bereits das vom

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Die zwei größten Klagen gegen das Lkw-Kartell

Gemeinsam mit dem Rechtsdienstleister financialright kämpft der Logistikverband BGL aus Frankfurt am Main für mehr als 7.000 Unternehmen mit den zwei größten Klagen gegen das Lkw-Kartell um Schadensersatz in Milliardenhöhe für fast 150.000 Lkw Nachdem der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. zusammen mit dem Rechtsdienstleister financialright am 14. Dezember 2018 eine zweite Mammut-Klage für mehr als 3.800 Unternehmen mit über 64.000 Lkw gegen das sogenannte „Lkw-Kartell“ erhoben hat, informierten die beteiligten Partner heute auf einer Pressekonferenz über den aktuellen Stand bei den nunmehr zwei größten Klagen gegen das Lkw-Kartell. Die Schadenshöhe liegt bereits jetzt im 10-stelligen Bereich. Die juristische Vertretung vor Gericht übernimmt in allen Fällen die auf Kartellschadensersatzverfahren spezialisierte Kanzlei Hausfeld Rechtsanwälte LLP. Eine dritte Klage wird vorbereitet. Unterstützt werden diese Klagen

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BGL bedauert das differenzierte Votum des EP-Verkehrsausschusses zum Mobilitätspaket

Angesichts der Ablehnung des „Berichts über die Entsendung von Fahrern im Straßengüterverkehr“ und des „Berichts über die Lenk- und Ruhezeiten“ durch den Verkehrsausschuss des Europäischen Parlaments zeigt sich der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. sehr enttäuscht. Dagegen bewertet er die Zustimmung zum „Bericht über den Markt- und Berufszugang“ positiv. BGL-Hauptgeschäftsführer Prof. Dr. Dirk Engelhardt: „Hier wurde eine echte Chance vertan, dem sich verschärfenden Fahrermangel in Europa entgegenzuwirken und Versorgungsengpässe zu verhindern. Gerade die Zustimmung zu den Lenk- und Ruhezeitenregelungen hätte die Rückkehrpflicht der Fahrer alle vier Wochen in ihre Heimat eingeführt und einen wichtigen Baustein im Kampf gegen Sozialdumping und Fahrernomadentum bedeutet. Zugleich hätte sie zur Verbesserung der Work-Life-Balance der Fahrer und damit des Images der Branche beigetragen. Das gleiche gilt für die

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Verkehrsverbände begrüßen Fachkräfteeinwanderungsgesetz

Allianz gegen Logistikengpässe und Fachkräftemangel Die Verkehrsverbände Bundesverband Möbelspedition und Logistik (AMÖ), Bundesverband deutscher Omnibusunternehmer (BDO), Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL), Bundesverband Paket und Expresslogistik (BIEK), Bundesverband Wirtschaft, Verkehr und Logistik (BWVL) sowie Deutscher Speditions- und Logistikverband (DSLV) haben in einer gemeinsamen Stellungnahme den Entwurf eines Fachkräfteeinwanderungsgesetzes begrüßt. Der Gesetzentwurf, der am Mittwoch, den 19. Dezember 2018, im Bundeskabinett beschlossen werden soll, kann aus Sicht der Verbände zur Behebung des Fachkräftemangels in den Branchen beitragen. Neben Hochschulabsolventen soll es dadurch auch Fachkräften mit qualifizierter Berufsausbildung aus Nicht-EU-Staaten ermöglicht werden, in Deutschland einen Arbeitsplatz zu finden. Es gilt jetzt, den zügigen und konsequenten Abbau bürokratischer Integrationshemmnisse zu beschleunigen. Um dem Fachkräftemangel zu begegnen ist es unerlässlich, auch das Potential ausländischer Fachkräfte verstärkt zu nutzen. Trotz

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BGL: Zweite Mammut-Kartellklage gegen LKW-Hersteller eingelegt

Der BGL hat gemeinsam mit dem Rechtsdienstleister financialright claims GmbH eine zweite Klage für mehr als 3.800 Transport- und Logistikunternehmen mit über 64.000 Lkw aus 26 Ländern am 14.12.2018 am Landgericht München eingereicht Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. aus Frankfurt am Main hat zusammen mit dem Rechtsdienstleister financialright claims GmbH am 14. Dezember 2018 vor dem Landgericht München I für mehr als 3.800 Unternehmen mit über 64.000 LKW Klage gegen das sogenannte „LKW-Kartell“ erhoben. Die juristische Vertretung vor Gericht übernimmt die auf Kartellschadensersatzverfahren spezialisierte Kanzlei Hausfeld Rechtsanwälte LLP. In den Jahren 2016 und 2017 hatte die Europäische Kommission Rekordgeldbußen von über EUR 3,7 Milliarden gegen alle führenden LKW-Hersteller (MAN, Daimler-Benz, Volvo/Renault, DAF, IVECO und Scania) wegen ihrer Beteiligung an dem sog. LKW-Kartell

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Zum 01.01.2019 wird die Lkw-Maut um bis zu 60 % erhöht

Am stärksten trifft es die saubersten Fahrzeuge Aus Anlass der Veröffentlichung des „Gesetzes zur Änderung des Bundesfernstraßenmautgesetzes“ im Bundesgesetzblatt weist der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. aus Frankfurt am Main auf mögliche Auswirkungen hin. Nach der viele Transportunternehmen und Speditionen betreffenden Ausweitung der Lkw-Maut auf alle Bundesstraßen zum 01.07.2018 tritt zum 01.01.2019 eine weitere kostenwirksame Änderung der Lkw-Maut auf allen Bundesstraßen und Autobahnen in Kraft. Neben einer (wegen der Mautausweitung) höheren Infrastrukturmaut werden den Lkw auch sogenannte externe Kosten – Luftverschmutzungskosten und erstmals auch Lärmkosten in Rechnung gestellt. Diese Lärmkosten sind für alle Lkw gleich hoch ­– eine Differenzierung, nach der leisere Lkw bevorzugt würden, findet nicht statt. Durch Anhebung aller Mautsätze für schwere Lkw rechnet der Bund bis 2022 mit Mehreinnahmen in

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Kampf gegen den Fahrermangel: Brummi-Trailer übergeben

Langenlonsheimer Transport GmbH ersteigerte Auflieger als Startkapital für Logistik-Imagekampagne In einer auch für andere Unternehmen und Verbände offenstehenden Initiative wollen die emsländische Krone Nutzfahrzeug Gruppe und der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. aus Frankfurt am Main zur Imageverbesserung der Logistikbranche sowie zu einem besseren Ansehen der Berufskraftfahrer beitragen. Als Startkapital für den noch zu gründenden Interessenverein hatte Krone einen Sattelauflieger mit dem Brummi-Logo des BGL gespendet, den Langenlonsheimer Transport GmbH für die stolze Summe von 26.500.- Euro ersteigerte. Jetzt wurde der Brummi-Trailer von Krone-Geschäftsführer Dr. Frank Albers im Beisein von BGL-Hauptgeschäftsführer Prof. Dr. Dirk Engelhardt an die Langenlonsheimer Transport GmbH übergeben (siehe Anlage). Dr. Frank Albers, Geschäftsführer Vertrieb Inland/Ausland und Marketing der Krone Nutzfahrzeug Gruppe: „Wir freuen uns natürlich sehr, dass wir mit

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Martin Bulheller

Leitung Öffentlichkeitsarbeit

Breitenbachstraße 1
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