Pressemitteilungen

Kategorie: Berufskraftfahrer

Deutsche Logistikverbände: Pakt zur Versorgung Deutschlands geschlossen

Die garantierte Versorgung der Unternehmen und der Einwohner Deutschlands ist das oberste Ziel der deutschen Logistikwirtschaft. Sie stellt die Be- und Auslieferung sicher und wird dabei vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur unterstützt, weil die Mobilität der Güter in unserer arbeitsteiligen Wirtschaft systemrelevant ist. Die Versprechen sind: Die Versorgung der Unternehmen und Einwohner Deutschlands ist sichergestellt.Den „Gütertransportpakt für Deutschland“ finden Sie in der Anlage. Die Verbände:Bundesverband Möbelspedition und Logistik (AMÖ) e.V.Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V.Bundesverband Paket und Expresslogistik e. V. (BIEK)Bundesverband Spedition und Logistik (DSLV) e.V.Bundesverband Wirtschaft, Verkehr und Logistik (BWVL) e.V.

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Tank & Rast erweitert Angebote und erhält Unterstützung vom BGL

-Versorgung mit warmen Mitnahmegerichten an den Tankstellen-Kontrolle und Erweiterung der sanitären Anlagen-Kostenlose „Brummi“ Hotline geschaltet Die Leistungen der Lkw-Fahrerinnen und -Fahrer sind gerade in der jetzigen Ausnahmesituation von enormer Bedeutung. Sie halten die wichtigen Lieferketten aufrecht, damit der Warennachschub gewährleistet ist. Dabei setzt Tank & Rast auf eine starke Unterstützung durch Partner wie den Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL), um die vielen Fernfahrerinnen und Fernfahrer im Land über zusätzliche Aktionen speziell für diese Zielgruppe zu informieren. Warme Gerichte „to go“ Die Tankstellen im Netz von Tank & Rast sind rund um die Uhr für alle Reisenden geöffnet.Zudem hat Tank & Rast speziell das Angebot an warmen Mitnahmegerichten ausgeweitet, um den Brummi-Fahrern eine notwendige Stärkung für die Weiterfahrt anzubieten. Zusätzlich zur Bockwurst mit Brötchen gibt

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Bundesverbände BGL und AMÖ werben für Abbiegeassistenten

Jetzt erfüllen bereits neun Nachrüstsysteme die Leistungsvorgaben des Kraftfahrt-Bundesamtes Abbiegeassistenzsysteme können Leben retten! Deswegen rufen der Bundesverband Güterkraftverehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. und der Bundesverband Möbelspedition und Logistik (AMÖ) e.V. alle Lkw-Besitzer dazu auf, in diese lebensrettende Technik zu investieren. Seit kurzem stehen jetzt schon neun Nachrüstsysteme zur Verfügung (Link s.u.), die mit der Erteilung einer ABE (Allgemeine Betriebserlaubnis) durch das Kraftfahrt-Bundesamt ihre Leistungsfähigkeit nachgewiesen haben und somit durch das Bundesamt für Güterverkehr förderfähig sind. Förderfähig sind auch ab Werk eingebaute Abbiegeassistenzsysteme für Neufahrzeuge, die von immer mehr Lkw-Herstellern angeboten werden. Mit der Anschaffung von Abbiegeassistenten schützen Lkw-Besitzer nicht nur das Leben von Radfahrern und Fußgängern, sondern bewahren auch Lkw-Fahrer vor traumatisierenden Unfallerlebnissen, die nach Angaben der Berufsgenossenschaft in 80 % der tödlichen Abbiegeunfälle

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ADFC und BGL: Wir brauchen Sicherheit für Radfahrende – jetzt!

Gemeinsames Positionspapier zu Lkw-Abbiegeunfällen Der Fahrradclub ADFC und der Bundesverband Güterkraftverkehr, Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. appellieren dringend an Kommunalpolitik und Transportbranche, mehr Sicherheit für Radfahrende zu schaffen. In einem gemeinsamen Positionspapier fordern die beiden führenden Interessensverbände den sicheren Umbau von Kreuzungen, getrennte Grünphasen an Ampeln und die Ausrüstung möglichst aller Lkw mit Abbiegeassistenzsystemen. ADFC-Bundesgeschäftsführer Burkhard Stork sagt: „Die Art, wie Kreuzungen in Deutschland gestaltet sind, begünstigt schwerste Unfälle. Wenn an der Ampel Lkw und Rad direkt nebeneinander stehen und gleichzeitig Grün bekommen, ist höchste Gefahr im Verzug. Wenn dann die Person auf dem Rad geradeaus fahren will – und der Lkw rechts abbiegt – entsteht eine tödliche Falle, die jährlich 30 bis 40 Menschen das Leben kostet. Kommunen dürfen diese Gefahr nicht weiter ignorieren,

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BGL: Lkw-Parkplatzstudie der BASt bestätigt dringenden Handlungsbedarf beim Zubau von Lkw-Stellplätzen entlang der Autobahnen

Nur ausgeschlafene Lkw-Fahrer sind sichere Lkw-Fahrer Das Warten hat sich nach Ansicht des Bundesverbandes Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. gelohnt: Nach der im April 2018 erfolgten Erhebung hat das BMVI kürzlich die detaillierte Studie „Lkw-Parksituation im Umfeld der BAB 2018“ der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) veröffentlicht. Erfasst werden darin nicht nur die offiziell ausgewiesenen Lkw-Parkstände, sondern alle Arten von Lkw-Parkmöglichkeiten. Demnach fehlen in Deutschland offiziell 23.347 Lkw-Parkmöglichkeiten. Die Studie lässt unterschiedliche Interpretationen der Ergebnisse von 30.345 bis zu 34.998 fehlenden Lkw-Parkständen zu. BGL-Vorstandssprecher Prof. Dr. Dirk Engelhardt: „Wir danken der Bundesanstalt für Straßenwesen für die hervorragende Arbeit, die – unabhängig von der Interpretation der Ergebnisse – einen dramatischen Fehlbestand an Lkw-Stellplätzen dokumentiert. Wir fordern die Politik in Bund, Ländern und Kommunen auf, die bereits

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BGL macht gegen Lkw-Fahrermangel mobil

Förderverein „PROFI – Pro Fahrer-Image“ wird der Öffentlichkeit vorgestellt Anlässlich seiner Mitgliederversammlung 2019 in Bad Lauterberg verweist der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. aus Frankfurt am Main auf drohende Versorgungengpässe durch fehlende Lkw-Fahrer und macht mit dem Förderverein „PROFI – Pro Fahrer-Image“ gegen den Fahrermangel mobil. Dank der Anstrengungen von Logistikverbänden, Straßenverkehrsgenossenschaften und deren Bildungswerken haben zwar im Jahre 2018 insgesamt 18.167 Menschen einen Lkw-Führerschein erworben (siehe Anlage) – jedoch sind das angesichts etwa 30.000 pro Jahr in Rente gehender Lkw-Fahrer viel zu Wenige. So passiert es immer wieder, dass Transportunternehmen und Speditionen Aufträge ablehnen müssen, weil sie keine Fahrer haben, die die Lkw und Sattelzugmaschinen bewegen können. Viele Fahrzeuge mussten schon abgemeldet und Fuhrparks verkleinert werden. Die Versorgungssicherheit der Bevölkerung wie die

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„PROFI – Pro Fahrer-Image“ und „Die Wirtschaftsmacher“ kooperieren

Beide Initiativen wollen ihre Kräfte bündeln, um dem Wirtschaftsbereich Logistik zu mehr Ansehen zu verhelfen Die Initiative „Die Wirtschaftsmacher“ und der Förderverein PROFI – Pro Fahrer-Image haben vereinbart, künftig Aktivitäten dort zu verzahnen, wo gemeinsam das Image der Logistik verbessert und die Sichtbarkeit der Logistik in der Öffentlichkeit erhöht werden kann. Die entsprechenden Gremien beider Organisationen wollen in Kürze im Rahmen eines Workshops konkrete Aktionen planen. Im September werden „PROFI“ und „Die „Wirtschaftsmacher“ in Berlin Medienvertreter zu einer gemeinsamen Informationsveranstaltung einladen. Ziel dieses Termins ist es, der breiten Öffentlichkeit die Herausforderungen des gesamten Wirtschaftsbereichs, beispielsweise den Fachkräftemangel, aufzuzeigen und konkrete Lösungsansätze vorzustellen. „Beide Initiativen verfolgen dasselbe Ziel: Wir wollen das Image der Logistik verbessern und möglichst viele Menschen für eine Karriere im drittgrößten deutschen Wirtschaftsbereich

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Logistikverband BGL geht in Brüssel und Berlin gegen willkürliche Verschärfung des Sektoralen Fahrverbots in Tirol vor

EU-Kommission als Hüterin der Verträge und der vier europäischen Grundfreiheiten gefordert Nachdem das Bundesland Tirol am 08.07.2019 eine verschärfte Verordnung zum Lkw-Fahrverbot für den Transport bestimmter Güter (Sektorales Fahrverbot) erlassen hat, wovon u.a. entgegen einer Vereinbarung mit der EU-Kommission von 2016 sogar Lkw der saubersten Schadstoffklasse Euro VI betroffen sind, hat sich der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. in Schreiben an EU-Kommissionspräsident Juncker, an EU-Verkehrskommissarin Bulc und an EU-Binnenmarktkommissarin Bienkowska gewandt. Auch Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer wurde um nachdrückliche Unterstützung gebeten. Die Ende 2016 erlassene Sektorale Fahrverbotsverordnung sieht bislang eine unbefristete Befreiung für alle Euro VI-Fahrzeuge vor. Nach der Verschärfung ab dem 01.01.2020, die überdies eine Ausweitung der vom Fahrverbot betroffenen Güterarten von 8 auf 13 vorsieht, wird der Brennerpass und damit eine der

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BGL und ver.di fordern bessere Aufenthaltsbedingungen für Lkw-Fahrer auf Rasthöfen und schärfere Kontrollen

Angesichts des alltäglichen Sozialdumpings im europäischen Straßengüterverkehr und des zugleich massiv zunehmenden Fahrermangels in der Transportlogistikbranche fordern der Spitzenverband der deutschen Transportunternehmer BGL und die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di gemeinsam am Rande der Leitmesse „transport logistic 2019“ in München: Getreu dem Motto „der Ehrliche darf nicht der Dumme sein“ brauchen wir im Straßengüterverkehr dringend schärfere Kontrollen. Die gesetzlichen Lenk- und Ruhezeitregelungen, aber auch Lohn- und Sozialvorschriften sind nur soweit gut, wie sie auch kontrolliert werden können. Wir fordern daher schnellstmöglich ein verbindliches europäisches Melderegister, in dem jeder gewerbliche Transport auf der Straße registriert und damit kontrollierbar gemacht wird. Gleichzeitig müssen die Aufenthaltsbedingungen auf den Rasthöfen zügig verbessert werden, damit Lkw-Fahrerinnen und Lkw-Fahrer die gesetzlich vorgeschriebenen Pausen und Ruhezeiten so einlegen können, dass ein echter Erholungseffekt möglich ist.

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Verein PROFI – Pro Fahrer-Image zur Verbesserung des Fahrer- und Logistik-Image gegründet

Gemeinsam mit hochkarätigen Mitstreitern (siehe Anlagen) wollen der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. und die Fahrzeugwerk Bernard Krone GmbH & Co. KG der Transport‐ und Logistikbranche und besonders den Berufskraftfahrern zu einem besseren Ansehen verhelfen. Hierzu haben sie gestern in Frankfurt am Main den Verein „PROFI – Pro Fahrer-Image“ gegründet. Zum Vorstandsvorsitzenden des Vereins wurde Prof. Dr. Dirk Engelhardt (BGL) gewählt, zu seinem Stellvertreter Dr. Frank Albers (Krone) und zum Schatzmeister Marcus Hover (Verband Verkehrswirtschaft und Logistik Nordrhein-Westfalen e.V.); daneben gehören dem Vorstand an: Jürgen Flüggen (MercedesService Card GmbH & Co. KG), Marcel Frings (SVG Bundes-Zentralgenossenschaft Straßenverkehr eG), Manfred Graffe (L.T.G. Langenlonsheimer Transport GmbH), Gerhard Grünig (Springer Fachmedien München GmbH), Ralf Merkelbach (BPW Bergische Achsen KG), Detlef Neufang (Bundesverband Wirtschaft, Verkehr und Logistik

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Martin Bulheller

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