Pressemitteilungen

Kategorie: Archiv

BGL-Mitgliederversammlung stimmt neuer Satzung zu

Neue Verbandsstruktur ist noch stärker auf die Herausforderungen der Zukunft ausgerichtet Auf der dieses Jahr in Berlin stattfindenden Mitgliederversammlung des Bundesverbandes Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. aus Frankfurt am Main stimmten die Delegierten der im vergangenen Jahr vom BGL-Präsidium initiierten und von einer Kommission erarbeiteten neuen Satzung zu. Auf der letztjährigen Mitgliederversammlung in Köln waren erste Überlegungen zur Neuausrichtung des Verbandes präsentiert und die Bildung einer Satzungskommission beschlossen worden. Alle Mitgliedsverbände des BGL waren darin vertreten, so dass bereits bei der Erarbeitung der neuen Satzung eine breite Mitgliederbeteiligung gewährleistet war. Die Kommission hatte den Auftrag, einen Satzungsvorschlag zu erarbeiten, der der BGL-Mitgliederversammlung 2018 nach vorheriger Feinabstimmung in den dafür zuständigen Gremien zur Beschlussfassung vorzulegen war. Dieser Auftrag wurde fristgemäß in bester Manier erfüllt. Mit

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Verkehrssicherheit: BGL begrüßt Fortschritte bei Abbiegeassistenzsystemen

Förderprogramm des Bundes startet zum Jahreswechsel, zweiter Lkw-Hersteller bietet ab Werk radargestützten Abbiegeassistenten an Auf seiner dieses Jahr in Berlin stattfindenden Mitgliederversammlung begrüßte der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. aus Frankfurt am Main ausdrücklich die neuesten Entwicklungen bei Abbiegeassistenzsystemen. Am 15.10.2018 wurden im Verkehrsblatt des Bundesverkehrsministeriums die „Empfehlungen zu technischen Anforderungen an Abbiegeassistenzsysteme für die Aus- und Nachrüstung“ veröffentlicht. Diese sind Grundlage der zum 01.01.2019 in Kraft tretenden Förderrichtlinie für Abbiegeassistenzsysteme. Mit dieser Förderrichtlinie stellt der Bund 5 Mio. Euro für geplante 2.900 Förderfälle bereit. Durch die o.g. „Empfehlungen zu technischen Anforderungen“ ist aus Sicht des BGL sichergestellt, dass nur hinreichend leistungsfähige Systeme verbaut werden. Denn momentan werden viele Systeme als angebliche Abbiegeassistenten angeboten, die bestenfalls Scheinlösungen darstellen, wie z.B. Einparkhilfen oder Spurwechselassistenten

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BGL: Erfolgreicher Einsatz für die Interessen der gewerblichen Güterkraftverkehrsunternehmen

Keine weitreichenden Ausnahmen von der Mautpflicht für land- und forstwirtschaftliche Verkehre sowie Mülltransporte Im Zuge der anstehenden Änderungen des Bundesfernstraußenmautgesetzes mit Wirkung zum 01.01.2019 ist es dem Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. gelungen, weitreichende Ausnahmen von der Mautpflicht für sog. „land- oder forstwirtschaftliche Fahrzeuge“ mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit bis 60 km/h und für Mülltransporte zu verhindern. BGL-Hauptgeschäftsführer Prof. Dr. Engelhardt hatte in der vergangenen Woche in einer öffentlichen Anhörung vor dem Verkehrsausschuss des Bundestages die wettbewerbsverzerrenden Folgen solcher Mautbefreiungen dargestellt. Mit tatkräftiger Unterstützung der Koalitionsfraktionen, insbesondere der zuständigen Berichterstatter Udo Schiefner (SPD) und Karl Holmeier (CSU) konnte nun ein Beschluss des Verkehrsausschusses herbeigeführt werden, der für echte land- und forstwirtschaftliche Transporte Ausnahmen von der Maut vorsieht, ohne den Wettbewerb mit dem gewerblichen Güterkraftverkehr

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BGL-Präsident Adalbert Wandt wird 70

Der Präsident des Bundesverbandes Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V., Adalbert Wandt vollendet am kommenden Freitag, den 19.10.2018 das 70. Lebensjahr. Im BGL engagiert er sich seit Anfang der 80er Jahre z.B. in den Ausschüssen für Berufsbildung, Internationalen Verkehr und im PR-Ausschuss, dessen Vorsitz er von 1988 bis 2015 innehatte. 1994 wurde er zum BGL-Vizepräsidenten gewählt, seit 2012 ist Adalbert Wandt BGL-Präsident. Auf Landesebene ist Adalbert Wandt seit 1970 beim Gesamtverband des Verkehrsgewerbes Niedersachsen e.V. (GVN) aktiv. 1980 wurde er in den Vorstand der Fachvereinigung Güterkraftverkehr berufen, die er von 1995 bis 2013 leitete. Als Präsident des Gesamtverbandes des Verkehrsgewerbes Niedersachsen e.V. (GVN) vertrat er von 2001 bis 2015 erfolgreich die Interessen von mehr als 3.000 Unternehmen aus allen Bereichen des gewerblichen Güterkraftverkehrs, der Spedition

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BGL verteidigt Interessen der Transportunternehmer bei Anhörung zu neuen Mautsätzen

Engelhardt warnt bei Bundestagsanhörung vor erheblichen Kostensteigerungen und lehnt geplante Ausnahmen für Landwirte und Müllfahrzeuge ab Der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e. V., Prof. Dr. Dirk Engelhardt, hat in der Anhörung des Verkehrsausschusses des Deutschen Bundestages am 10.10.2018 klare Worte zur neuen LKW-Maut ab Januar 2019 gefunden. Engelhardt wies dabei mit Nachdruck auf die zu erwartende zusätzliche Mehrbelastung für das Transportgewerbe i. H. v. von 3 Milliarden Euro pro Jahr hin und verdeutlichte: „Diese eklatante Mautsteigerung kann bei den geringen Gewinnmargen kein Transportunternehmer stemmen. Sie wird daher unweigerlich zu steigenden Verbraucherpreisen führen!“ Die von der Bundesregierung geplanten Ausnahmen für land- und forstwirtschaftliche Fahrzeuge mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit bis zu 60 km/h lehnte Prof. Dr. Engelhardt mit Nachdruck ab, ebenso wie Ausnahmen

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Der Countdown läuft nur noch zwei Wochen: Wer ersteigert den Brummi-Trailer?

Der Erlös bildet das Startkapital für eine Initiative zur Imageverbesserung der Logistikbranche Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. aus Frankfurt am Main und das Fahrzeugwerk Bernard Krone aus Werlte im Emsland wollen der Transport‐ und Logistikbranche und besonders den Berufskraftfahrern zu einem besseren Ansehen verhelfen. Mit diesem Ziel wurde am 25.09.2018 auf der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover eine gemeinsame Initiative ins Leben gerufen. Mitglieder sind zunächst das Fahrzeugwerk Bernard Krone und der BGL. Weitere Partner sind herzlich eingeladen, sich der Initiative zur Verbesserung des Branchenimages anzuschließen – seien es Fahrzeugbauer, Transport‐ und Logistikdienstleister oder auch andere Organisationen und Unternehmen, die der Transportlogistikbranche nahestehen. Als Startkapital für die Initiative hat Krone das Einzelstück eines neuen Pritschensattelaufliegers „Krone Profi Liner“ – versehen mit dem Brummi-Logo

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Verbandsmitgliedschaft lohnt sich: BGL erstreitet Mautrückerstattung in Millionenhöhe

Bundesamt für Güterverkehr (BAG) erstattet auf Antrag bis zu 6,9 Mio. Euro an Rundungsdifferenzen Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. aus Frankfurt am Main teilt mit, dass nach Beendigung der seit 2009 gegen die drastische Erhöhung der Lkw-Maut geführten Musterklagen von BGL-Mitgliedsunternehmen die Rückerstattung von Rundungsdifferenzen in Höhe von bis zu 6,9 Mio. Euro beim BAG in Köln beantragt werden kann. Aufgrund des Engagements des BGL können Unternehmen für je 1.000 Euro im Zeitraum 01.01.2009 bis 26.07.2013 gezahlter Mautgebühr 31 Cent erstattet bekommen. Das BAG schreibt derzeit ca. 10.000 betroffene Unternehmen an, die in der Vergangenheit, wie vom BGL empfohlen, verjährungshemmend einen Antrag auf Mautrückzahlung gestellt haben. Nur diese Unternehmen profitieren von der erstrittenen Regelung. Nachträglich können keine Anträge auf Hemmung der Verjährung

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Logistikverbände fordern: Keine zusätzlichen Ausnahmen von der Lkw-Maut!

Befreiung von Fahrzeugen einzelner Branchen höhlt Nutzerfinanzierung weiter aus Die Verbände der Transport- und Logistikbranchen sprechen sich entschieden gegen die Aushöhlung der Lkw-Maut durch zusätzliche Ausnahmen für einzelne Branchen aus. Damit wird das Prinzip der verursachergerechten Kostenanlastung im Straßenverkehr immer weiter durchbrochen, warnen der Bundesverband Möbelspedition und Logistik (AMÖ), der Bundesverband Paket & Express Logistik (BIEK), der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL), der Bundesverband Wirtschaft, Verkehr und Logistik sowie der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV). Jeder Straßenverkehrsteilnehmer muss entsprechend seiner Nutzung zur Finanzierung der Infrastrukturinstandhaltung beitragen, lautet die Forderung. Das Prinzip der Verursachergerechtigkeit wurde von den Transport- und Logistikverbänden stets unterstützt. Doch mit jeder neuen Ausnahme wird dieses Prinzip immer mehr verwässert. Die Abnutzung der Straßen erfolgt unabhängig vom Einsatzgebiet eines Fahrzeugs. Es ist

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Verbände der Transport-, Logistik- und Busbranche sind „offizielle Unterstützer“ der „Aktion Abbiegeassistent“

Zentrale Forderung der Verbände: Einheitliche Anforderungen an Leistungsfähigkeit von Abbiegeassistenzsystemen und Veröffentlichung einer Liste mit danach geprüften Systemen Die Verbände der Transport-, Logistik- und Busbranche begrüßen außerordentlich die „Aktion Abbiegeassistent“ des Bundesministers für Verkehr und digitale Infrastruktur, Andreas Scheuer, MdB. Sie unterstreicht die jahrelangen Forderungen der Verbände nach der Einführung von Fahrassistenzsystemen. Als „offizielle Unterstützer“ der Aktion drängen sie darauf, jetzt schnellstmöglich folgende zentralen Punkte umzusetzen: 1) Der Bund muss kurzfristig einheitliche Kriterien definieren, welche konkreten Anforderungen ein „Abbiegeassistent“ erfüllen muss. Unternehmen, die ein Abbiegeassistenzsystem nachrüsten möchten, müssen sicher sein, dass dieses die Verkehrssicherheit auch tatsächlich erhöht und keine Scheinlösung darstellt. Aktuell ist dies aufgrund der technologischen Vielfalt der am Markt verfügbaren Systeme nicht sichergestellt. Diese Position wurde im Rahmen des Fachgesprächs zur „Aktion Abbiegeassistent“

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Zusätzliche Milliardenbelastung für Wirtschaft und Verbraucher

Seit 1. Juli gilt die Lkw-Maut auch auf allen Bundesstraßen Anlässlich der zum 01.07.2018 erfolgten Ausdehnung der Lkw-Maut auf alle 38.000 Kilometer Bundesstraßen weist der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. aus Frankfurt am Main darauf hin, dass die Bundesregierung dadurch laut dem entsprechenden Gesetzentwurf mit Zusatzeinnahmen in Höhe von bis zu 2 Mrd. Euro pro Jahr für die Bundeskasse rechnet. Zum Vergleich: Bisher betrugen die jährlichen Mauteinnahmen 4,7 Mrd. Euro. Verständlicherweise können Kostensteigerungen in solchen Dimensionen von den Transportunternehmen und Speditionen keinesfalls „mal eben so aus der Portokasse“ bezahlt werden. Wenn diese Zusatzbelastungen nicht an die Auftraggeber weitergegeben werden, ist das wirtschaftliche Überleben der Logistikdienstleister gefährdet. Auch in Anbetracht weiterer Kostensteigerungen, resultierend aus dem grassierenden Fahrermangel und kräftig anziehenden Dieselpreisen, bleibt den betroffenen

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Martin Bulheller

Leitung Öffentlichkeitsarbeit

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