Pressemitteilungen

Kategorie: BGL-Pressemitteilungen

TRANSFRIGOROUTE DEUTSCHLAND (TD) e.V. wird BGL-Mitglied

Aufnahmeantrag bei BGL-Mitgliederversammlung 2019 in Bad Lauterberg einstimmig angenommen Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. und die TRANSFRIGOROUTE DEUTSCHLAND (TD) e.V. (beide aus Frankfurt am Main) freuen sich, dass der Antrag der TD auf Mitgliedschaft im BGL einstimmig angenommen wurde. Als Fachverband für die temperaturgeführte Transportlogistik verfügt die TD über die Kernkompetenz in diesem Bereich und wird infolgedessen das „Competence Center für Thermo- & Lebensmittellogistik“ im BGL. Dieses soll zentral unterschiedliche Facetten der Logistikkette in den Segmenten temperaturgeführt, trocken, flüssig sowie granulatförmig bearbeiten und zwar in der Rohstoff-, Rohwaren-, Lager-, Fertigwaren- und Handelslogistik. Im „CC Thermo- und Lebensmittellogistik“ will man zukünftig auch Lebensmittel-Produzenten, Lebensmittel-Handel und das Segment Verteilerverkehr/letzte Meile berücksichtigen. TD-Vorstandsvorsitzender Hubertus Kobernuß: „Die langjährige Zusammenarbeit mit dem BGL wird gemeinsam weiterentwickelt und

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35.000 bis 40.000 Lkw-Stellplätze fehlen an deutschen Autobahnen

BGL fordert im Namen der Verkehrssicherheit verstärkte Anstrengungen im Kampf gegen den Parkplatzmangel Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. aus Frankfurt am Main mahnt anlässlich seiner Mitgliederversammlung 2019 in Bad Lauterberg verstärkte Anstrengungen im Kampf gegen der Lkw-Parkplatzmangel entlang der deutschen Autobahnen an. Das Problem ist nicht ganz neu: Es war der BGL, der das Thema „fehlende Lkw-Parkplätze“ bereits im Jahre 2002 mit der Übergabe von mehreren Tausend Unterschriften an den Bundesbauminister auf die politische Tagesordnung gesetzt hat. Die darauffolgenden Stellplatzzählungen im Auftrag des Bundesverkehrsministeriums dokumentierten die dramatische Lage. In der Zwischenzeit wurden seitens der Politik zwar große Anstrengungen beim Parkplatzbau unternommen, jedoch war zum einen die Lücke bereits am Anfang sehr groß und zum anderen wächst der Bedarf an Lkw-Stellplätzen angesichts des

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BGL macht gegen Lkw-Fahrermangel mobil

Förderverein „PROFI – Pro Fahrer-Image“ wird der Öffentlichkeit vorgestellt Anlässlich seiner Mitgliederversammlung 2019 in Bad Lauterberg verweist der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. aus Frankfurt am Main auf drohende Versorgungengpässe durch fehlende Lkw-Fahrer und macht mit dem Förderverein „PROFI – Pro Fahrer-Image“ gegen den Fahrermangel mobil. Dank der Anstrengungen von Logistikverbänden, Straßenverkehrsgenossenschaften und deren Bildungswerken haben zwar im Jahre 2018 insgesamt 18.167 Menschen einen Lkw-Führerschein erworben (siehe Anlage) – jedoch sind das angesichts etwa 30.000 pro Jahr in Rente gehender Lkw-Fahrer viel zu Wenige. So passiert es immer wieder, dass Transportunternehmen und Speditionen Aufträge ablehnen müssen, weil sie keine Fahrer haben, die die Lkw und Sattelzugmaschinen bewegen können. Viele Fahrzeuge mussten schon abgemeldet und Fuhrparks verkleinert werden. Die Versorgungssicherheit der Bevölkerung wie die

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Deutsche Lkw immer sauberer

Mehr als 80 % der Mautkilometer durch Lkw mit der saubersten Emissionsklasse Euro VI Anlässlich der aktuellen Klimadiskussion erinnert der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. aus Frankfurt am Main daran, dass es neben CO2 noch weitere umweltschädliche Emissionen im Verkehrsbereich gibt: Stickoxide, Feinstaub, Kohlenmonoxid und Kohlenwasserstoffe. Diese werden durch die sog. Euro-Schadstoffklassen geregelt (siehe Anlage 1). Deutsche Lkw haben den Anteil mit der saubersten Klasse Euro VI zurückgelegten Mautkilometer von 2,1 % in 2013 auf 80,1 % im August 2019 vervierzigfacht (siehe Anlage 2). Gegenüber der Ausgangsnorm Euro 0 wurden die mit der Norm Euro VI seit dem 31.12.2013 gültigen Dieselmotoren-Grenzwerte für Rußpartikel und Stickoxide (NOx) um jeweils 97,5 % reduziert, der für Kohlenwasserstoffe (HC) um 95,0 % und der für Kohlenmonoxid (CO)

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Deutsches Güterkraftverkehrsgewerbe will seinen Beitrag zum Erreichen der Klimaziele leisten

Lkw verursacht allerdings nur 4,8 % der CO2-Emissionen in Deutschland Anlässlich seiner Mitgliederversammlung 2019 in Bad Lauterberg bekennt sich der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. aus Frankfurt am Main zu den Klimazielen der Bundesregierung und bekräftigt erneut, dass das deutsche Güterkraftverkehrsgewerbe seiner Verantwortung gerecht werden will. Allerdings sind die Einflussmöglichkeiten der Branche begrenzt: Von allen CO2-Emissionen auf der Erde sind nach Angaben des Umweltbundesamtes lediglich 3,5 % vom Menschen verursacht, 96,5 % sind dagegen natürlichen Ursprungs (siehe Anlage). Von diesen 3,5 % anthropogener CO2-Emissionen entfallen 3,2 % auf Deutschland und von diesen 3,2 % wiederum nur 4,8 % auf den Straßengüterverkehr. Es ist zwar zutreffend, dass der Verkehrssektor aktuell ähnlich hohe CO2-Emissionen aufweist wie im Vergleichsjahr 1990, jedoch muss dies vor dem Hintergrund

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3 Transportverbände eröffnen Bürogemeinschaft in Brüssel

Am 7. Oktober trafen sich die Vorsitzenden der drei Verbände des Straßengüterverkehrs NLA (Nordische Staaten), FNTR (Frankreich) und BGL (Deutschland), um die Bürogemeinschaft ihrer Verbände zu gründen. Anlässlich dieser Eröffnung debattierten die Verbände mit den 5 EU-Botschaftern von Deutschland, Frankreich, Schweden, Dänemark und Norwegen bei einem Arbeitsessen über aktuelle Themen des Straßengüterverkehrs in Europa. Auf einer gemeinsamen Abendveranstaltung der Verbände mit EU-Parlamentariern, Vertretern der EU-Kommission und Freunden des Verkehrssektors gab der Europaabgeordnete Ismail Ertug (SPD) als Hauptredner Einblicke in die Trilogverhandlungen zum Mobilitätspaket. „Wir stärken unsere Zusammenarbeit, um die Ziele eines EU-Straßenverkehrgütermarktes ohne Sozialdumping und für eine effizientere Kontrolle der aktuellen Regeln und Gesetze einzufordern“, so Erik Östergaard Präsident von NLA. Florence Berthelot, FNTR-Generaldeligierte: “Unsere verstärkte Zusammenarbeit werden wir einsetzen, um für faire Wettbewerbsbedingungen sowie

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BGL-Süd: Verkehrsgewerbeverbände Baden, Württemberg und Bayern vereinbaren eine umfassende Vertiefung ihrer Kooperation

Die drei Landesverbände des Transportlogistikgewerbes Verband des Verkehrsgewerbes Baden VVB, Verband des Verkehrsgewerbes Württemberg VVW und Landesverband Bayerischer Transport- und Logistikunternehmen LBT werden mit Wirkung vom 1. Januar 2020 unter der Marke BGL-Süd ihre bisherige Kooperation umfassend vertiefen. Nach sehr konstruktiven Gesprächen der Präsidien der drei Verbände unter Mitwirkung des BGL in den letzten Wochen sowie der jetzt erfolgten Zustimmung durch die Gremien soll die – auf die jeweiligen Fachvereinigungen Straßengüterverkehr beschränkte – Kooperation einerseits den sich stark verändernden Strukturen am deutschen und europäischen Transportmarkt Rechnung tragen und andererseits durch Digitalisierung und Vernetzung mögliche Effizienzgewinne in der Verbandsarbeit heben. In Richtung Politik auf Bundes- und Europaebene wird es künftig eine starke und einheitliche „Stimme des Südens“ in Berlin, Brüssel und Straßburg geben. Regionale Besonderheiten bleiben

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Logistik fordert wettbewerbsneutrale CO2-Bepreisung im Verkehrssektor

CO2-Steuer und nationaler Emissionshandel verzerren den Wettbewerb und sind keine Lösungen Bekenntnis der Logistik zur Reduktion von CO2-Emissionen Der Verkehrssektor muss unbestritten seinen Beitrag zur CO2-Reduktion leisten, um die international vereinbarten Pariser Klimaschutzziele zu erreichen. In Übereinstimmung mit diesen Zielen hat Deutschland einen pauschalen Zielkorridor zur deutlichen Reduktion von CO2-Emissionen bestimmt. Bislang fehlen allerdings konkrete Instrumente für die jeweiligen Sektoren, mit denen zum einen Anreize für eine Vermeidung von CO2-Emissionen geschaffen und zum anderen alternative Technologien gefördert werden könnten. CO2-Bepreisung wettbewerbsneutral und europaweit umsetzen Ein wesentlicher Ansatz, um CO2-Emissionen zu reduzieren, wird von der Politik darin gesehen, diese mit einem Preis zu versehen. Gesetzgeberische Entscheidungen für eine Bepreisung von CO2-Emissionen dürfen unter dem aktuellen politischen Druck allerdings nicht von Aktionismus und von Symbolcharakter geleitet werden.

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Politik muss ihr Versprechen halten!

Haushaltsentwurf sieht trotz Rekordabruf 50 Mio. € weniger Geld für Förderprogramme zur Mautharmonisierung vor Am Donnerstag wird der Verkehrsetat (Einzelplan 12) des Gesetzes für den Bundeshaushalt 2020 in erster Lesung im Deutschen Bundestag debattiert. Der Regierungsentwurf beinhaltet eine Kürzung der sog. Harmonisierungsmittel für die Lkw-Maut um 50. Mio. €. Hierzu erklärt die Deutsche Logistikwirtschaft: Bei der Mautharmonisierung steht nichts Geringeres als die Glaubwürdigkeit der Politik auf dem Spiel. In den anstehenden Wochen der parlamentarischen Beratungen wird sich zeigen, ob die Politik zu ihrem Mautversprechen steht oder ob es im 10. Jahr nach der Einführung der Mautharmonisierungsprogramme langsam bröckelt. Sachlich gerechtfertigt ist die geplante Kürzung der Förderprogramme um 50 Mio. € jedenfalls nicht, im Gegenteil: Bundesamt für Güterverkehr lobt steigenden Erfolg der Förderprogramme Erst im August

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BGL, KRAVAG und SVG starten Online-Plattform für die Logistik

Hamburg/Frankfurt. Mit der Logistik-Plattform Wedolo unterstützen der Spezialversicherer KRAVAG, die SVG und der BGL kleine und mittelständische Unternehmen bei der Digitalisierung – mit digitalen Lösungen für ihre alltäglichen Herausforderungen. Die Digitalisierung eröffnet für die Transport- und Logistikbranche unzählige Chancen, stellt viele Unternehmen aber auch vor neue Herausforderungen. Um insbesondere kleinen und mittelständischen Transportunternehmern und Logistikern digital unter die Arme zu greifen, haben die Straßenverkehrsgenossenschaft (SVG), der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) und der Transportversicherer KRAVAG gemeinsam die Logistik-Plattform Wedolo ins Leben gerufen. Seit August ist die Plattform live. „Wedolo bietet digitale Lösungen für die dringlichsten Probleme und Herausforderungen im Alltag unserer Kunden – den Transport- und Logistikunternehmern“, erklärt Bernd Melcher, KRAVAG-Vorstand und Mitinitiator der neuen Plattform. „Damit bieten wir den Unternehmern das Fundament für

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Martin Bulheller

Leitung Öffentlichkeitsarbeit

Breitenbachstraße 1
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