Pressemitteilungen

Kategorie: EU und Internationales

Eurovignette: BGL begrüßt trotz Defiziten Fortschritte und fordert eine schnelle Lösung, um Doppelbelastung beim CO2-Preis zu vermeiden

Nach der Aussprache der EU-Verkehrsminister zur EU-Wegekostenrichtlinie fordert der BGL rasche Lösung, um die Doppelbelastung aus nationalem Emissionshandel und der Anlastung von CO2-Emissionen über die Lkw-Maut zu vermeiden

Der BGL sieht in der beschlossenen Position der EU-Verkehrsminister zur Änderung der Eurovignetten-Richtlinie eine geeignete Möglichkeit für den Straßengüterverkehr, seinen Beitrag zu mehr Klimaschutz zu leisten. Bedauerlicherweise gibt es gegenwärtig am Markt allerdings keine verfügbaren technologischen Alternativen für schwere Nutzfahrzeuge.

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Europäische Transportwirtschaft fordert Brexit-Abkommen

Offener Brief von 32 Verbänden an Premierminister Boris Johnson und die beiden Chef-Unterhändler Michel Barnier und David Frost Der BGL, die IRU und 30 weitere Straßenverkehrsverbände und Transportunternehmensgruppen aus ganz Europa fordern die Verhandlungsführer der EU und des Vereinigten Königreichs auf, ein Brexit-Abkommen zum Wohle der Verbraucher und der Wirtschaft zu erzielen. In einem offenen, von der IRU koordinierten Brief an die beiden Brexit-Unterhändler Michel Barnier und David Frost sowie Premierminister Boris Johnson haben die Unterzeichner des Briefes beide Parteien aufgefordert, ein Abkommen zu erzielen, das den laufenden Verkehr von Lastkraftwagen zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich schützt und Transitverkehre durch ihre jeweiligen Gebiete ohne Einführung von Transportgenehmigungen und Quotensystemen ermöglicht. Ein Freihandelsabkommen zwischen beiden Seiten würde die Lieferketten und die Volkswirtschaften in der

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EU-Mobilitätspaket angenommen: Entscheidender Schritt für mehr Wettbewerbsgleichheit im europäischen Straßengüterverkehr

Das Common Office in Brüssel von FNTR (Frankreich), BGL (Deutschland) und NLA (Nordische Staaten) begrüßt die neuen europäischen Sozial- und Marktvorschriften und erwartet eine zügige Umsetzung

Brüssel: Heute hat das Europäische Parlament das Mobilitätspaket nach schwierigen und langwierigen Verhandlungen endlich verabschiedet. Neue Vorschriften werden bessere Wettbewerbsbedingungen, klarere und einheitlichere EU-Vorschriften für die Entsendung von Fahrern, eine bessere Bekämpfung illegaler Praktiken sowie sozialere Vorschriften für die Ruhezeiten der Fahrer gewährleisten.

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Das „Common Office“ von FNTR, BGL und NLA in Brüssel fordert ein faires Marktverhalten und eine strenge Durchsetzung der Marktregeln durch die Kontrollbehörden

Brüssel, 1. Juli 2020: Heute weisen FNTR (Frankreich), BGL (Deutschland) und NLA (Nordische Länder) auf die schwierige Situation auf dem Straßentransportmarkt im Zusammenhang mit der COVID-19-Krise hin: Mit der Gesundheitskrise ist die wirtschaftliche Situation vieler Speditionen gefährdet. Straßenverkehrsunternehmen verzeichnen einen Produktivitätsrückgang aufgrund von Schwierigkeiten bei der logistischen Organisation, wie z.B. mehr Nachtarbeit und längere Abläufe beim Be- und Entladen an den Rampen. Gleichzeitig beobachten wir ein weitgehend entgegengesetztes Marktverhalten auf dem Straßengüterverkehrsmarkt. „Mit der schrittweisen Aufhebung der Eindämmungsmaßnahmen und dem wirtschaftlichen Aufschwung brauchen wir einen gut funktionierenden Logistikmarkt mit wirtschaftlich gesunden Transportunternehmen“, sagt CEO Florence Berthelot (FNTR). „Der heutige kurzfristige Nutzen für einige wird der langfristige Verlust von morgen für alle sein“, unterstreicht Prof. Dr. Dirk Engelhardt (BGL-Vorstandssprecher). „Wir werden jedes einzelne Transportunternehmen und seine

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Gemeinsame Erklärung der Verbände des Gütertransportpaktes für Deutschland

Deutsche Logistikbranche garantiert Versorgungssicherheit und steht für fairen Wettbewerb

Die deutsche Logistikbranche hat ihr Versprechen aus dem Gütertransportpakt für Deutschland gehalten. Die Versorgungssicherheit von Wirtschaft und Gesellschaft wurde während der hochkritischen Zeit der Corona-Krise durchweg gewährleistet, die Lieferketten hielten Stand.

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Positive Impulse für die Transport- und Logistikwirtschaft durch das Corona-Konjunkturpaket der Bundesregierung

Grundsätzlich positiv bewerten die Transport- und Logistikverbände AMÖ, BGL und BWVL das von der Bundesregierung beschlossene Konjunkturpaket 2020/2021 im Umfang von 130 Milliarden Euro. „Die Branche wird davon profitieren“, so die (Haupt-) Geschäftsführer Hochgesang, Engelhardt und Olligschläger einmütig. Die Beschlüsse folgen in wichtigen Teilen den Forderungen der drei Verbände, die sie in ihrem Positionspapier vom 29. Mai 2020 gegenüber der Regierungskoalition formuliert hatten. Mit der temporären Absenkung der Mehrwertsteuer gelingt nach Ansicht der Branchenvertreter zwar ein Angriff auf breiter Front. Ob an Stelle einer lediglich dreiprozentigen Absenkung der Mehrwertsteuer für die Dauer von sechs Monaten nicht das umgekehrte Verhältnis eher für den gewünscht starken Impuls zum Hochlauf der Konjunktur erzielt werden könnte, bleibt jedoch abzuwarten. Die Verbände begrüßen ebenfalls die beschlossenen Steuererleichterungen und die Deckelung

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COVID-19: Der Straßenverkehrssektor begrüßt den Plan der EU-Kommission zur Ankurbelung der europäischen Wirtschaft

Brüssel: Nordische, französische und deutsche Straßentransportverbände sehen den Vorschlag der Europäischen Kommission zum EU-Haushalt als ersten Schritt zur Ankurbelung der europäischen Wirtschaft zur Überwindung der Wirtschaftskrise in der Europäischen Union. Der Plan der Kommission sieht für ihr europäisches Sanierungsinstrument ein Budget von 750 Mrd. EUR vor, um die europäische Wirtschaft anzukurbeln, den grünen und digitalen Übergang zu gestalten und das Arbeitslosenrisiko für die große Anzahl von kleinen und mittelständischen Unternehmen, die wir vertreten, zu verringern. Die Straßentransportverbände NLA, FNTR und BGL begrüßen die Verbindung zwischen wirtschaftlicher Erholung und Investitionen, um sich auf die Zukunft vorzubereiten. Der Straßentransportsektor hat sich während der COVID-19-Krise als lebenswichtig für die Gesellschaft erwiesen, indem er die Lieferketten aufrechterhält und die Versorgung der Bevölkerung aufrecht erhält. Der Straßentransportsektor ist bestrebt, weiterhin

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Brexit und Straßengüterverkehr – 7 Verbände fordern eine Verlängerung der Übergangsfrist

Brüssel: Angesichts der Unsicherheit über das Ergebnis der Verhandlungen über die künftigen Beziehungen zwischen Großbritannien und der EU sind die Straßentransportunternehmen, die wir durch unsere Verbände vertreten: FNTR (Frankreich) – BGL (Deutschland) – NLA (Nordics) – TLN (Niederlande) – FEBETRA (Belgien) – ZMPD (Polen) – FinMobility (Finnland) sehr besorgt. Wir vertreten die Interessen eines Sektors, der sich hauptsächlich aus kleinen und mittelständischen Familienunternehmen zusammensetzt, und der im Vorfeld des Brexits die Sicherheit und Zeit benötigt, um sich vorzubereiten. Zusätzliche Kosten müssen in den Planungen der Unternehmen berücksichtigt werden. Die aktuelle Krise, die durch die COVID-19-Pandemie verursacht wurde, gibt der Öffentlichkeit ein besseres Verständnis für die Schlüsselrolle des Straßengütertransports in der gesamten Wirtschaft. Ein „No Deal“ Ende 2020 hätte zusätzliche verheerende Folgen für die Transport- und

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Straßentransportverbände aus Skandinavien, Frankreich und Deutschland begrüßen eine nachhaltigere Gestaltung des Verkehrssektors und fordern eine Roadmap mit klaren Investitionssignalen

Brüssel: Für die drei Verbände NLA, FNTR und BGL (*) ist die „Dekarbonisierung“ des Verkehrssektors eine entscheidende und große Herausforderung. Aber es wird nicht von alleine passieren. Der gesamte Straßentransportsektor, der sich hauptsächlich aus kleinen und mittelständischen familiengeführten Betrieben zusammensetzt, arbeitet bereits seit mehr als 20 Jahren hart daran, einen sicheren und umweltfreundlichen Transport zu gewährleisten, indem er die Luftschadstoffemissionen sowie den Kraftstoffverbrauch senkt. Unsere Unternehmen, die sich während der COVID-19-Krise als systemrelevant erwiesen haben, setzen sich dafür ein, die Treibhausgasemissionen weiter zu senken, um die globale Erwärmung zu bekämpfen. Zu diesem Zweck ermutigen wir den Gesetzgeber, einen pragmatischen Ansatz zu verfolgen, bei dem geeignete wirtschaftliche Anreize eingeführt werden müssen, während gleichzeitig ein fairer grenzüberschreitender Wettbewerb gewährleistet wird. Die europäischen Gesetzgeber debattieren gegenwärtig über die

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16 Straßenverkehrsverbände fordern die Verabschiedung des Mobilitätspakets 1

Wir, die Transportverbände von: FNTR (Frankreich), BGL (Deutschland), NLA (Nordische Staaten) DTL, ITD (beide Dänemark), SA (Schweden), NLF (Norwegen), Fin Mobility (Finnland), CESMAD Bohemia (Tschechische Republik), CESMAD Slowakei (Slowakei), TLN (Niederlande), CONFTRASPORTO, FAI (beide Italien), ASTIC, CETM (beide Spanien) und ANTRAM (Portugal) fordern dringend die Fertigstellung des Gesetzgebungsverfahrens für das Mobilitätspaket 1. Nach dreijähriger Gesetzgebungsarbeit wartet das Paket auf die endgültige Genehmigung im Europäischen Parlament. Es ist jetzt unerlässlich, dass auch die Abgeordneten den Wettbewerbsverzerrungen im europäischen Straßenverkehrsmarkt mit vielen unterschiedlichen Ansätzen der Mitgliedstaaten ein Ende bereiten. Das Paket wird einen besser harmonisierten europäischen Rahmen, effizientere Wettbewerbsbedingungen und einen faireren Wettbewerb zwischen Straßentransportunternehmen in der EU gewährleisten. Wir können es uns nicht länger leisten, noch mehr Zeit verstreichen zu lassen, wenn gleichzeitig andere große Herausforderungen

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Martin Bulheller

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