Pressemitteilungen

Kategorie: Archiv

Bundesverbände BGL und AMÖ werben für Abbiegeassistenten

Jetzt erfüllen bereits neun Nachrüstsysteme die Leistungsvorgaben des Kraftfahrt-Bundesamtes Abbiegeassistenzsysteme können Leben retten! Deswegen rufen der Bundesverband Güterkraftverehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. und der Bundesverband Möbelspedition und Logistik (AMÖ) e.V. alle Lkw-Besitzer dazu auf, in diese lebensrettende Technik zu investieren. Seit kurzem stehen jetzt schon neun Nachrüstsysteme zur Verfügung (Link s.u.), die mit der Erteilung einer ABE (Allgemeine Betriebserlaubnis) durch das Kraftfahrt-Bundesamt ihre Leistungsfähigkeit nachgewiesen haben und somit durch das Bundesamt für Güterverkehr förderfähig sind. Förderfähig sind auch ab Werk eingebaute Abbiegeassistenzsysteme für Neufahrzeuge, die von immer mehr Lkw-Herstellern angeboten werden. Mit der Anschaffung von Abbiegeassistenten schützen Lkw-Besitzer nicht nur das Leben von Radfahrern und Fußgängern, sondern bewahren auch Lkw-Fahrer vor traumatisierenden Unfallerlebnissen, die nach Angaben der Berufsgenossenschaft in 80 % der tödlichen Abbiegeunfälle

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ADFC und BGL: Wir brauchen Sicherheit für Radfahrende – jetzt!

Gemeinsames Positionspapier zu Lkw-Abbiegeunfällen Der Fahrradclub ADFC und der Bundesverband Güterkraftverkehr, Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. appellieren dringend an Kommunalpolitik und Transportbranche, mehr Sicherheit für Radfahrende zu schaffen. In einem gemeinsamen Positionspapier fordern die beiden führenden Interessensverbände den sicheren Umbau von Kreuzungen, getrennte Grünphasen an Ampeln und die Ausrüstung möglichst aller Lkw mit Abbiegeassistenzsystemen. ADFC-Bundesgeschäftsführer Burkhard Stork sagt: „Die Art, wie Kreuzungen in Deutschland gestaltet sind, begünstigt schwerste Unfälle. Wenn an der Ampel Lkw und Rad direkt nebeneinander stehen und gleichzeitig Grün bekommen, ist höchste Gefahr im Verzug. Wenn dann die Person auf dem Rad geradeaus fahren will – und der Lkw rechts abbiegt – entsteht eine tödliche Falle, die jährlich 30 bis 40 Menschen das Leben kostet. Kommunen dürfen diese Gefahr nicht weiter ignorieren,

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Erste Lkw-Kartell-Klage erstinstanzlich vom Landgericht München I abgewiesen

BGL und seine Kooperationspartner vor dem Gang in die Berufung Nachdem das Landgericht München I heute die Sammelklage des Rechtsdienstleisters financialright abgewiesen hat, stehen der BGL mit seinen Partnern financialright und Hausfeld vor dem Gang in die Berufung. Das Landgericht München I hat sich mit seiner heutigen Entscheidung überraschenderweise nicht der Rechtsauffassung des Bundesgerichtshofes in Bezug auf die Auslegung des Rechtsdienstleistungsgesetzes hinsichtlich der Zulässigkeit von LegalTech-Angeboten von Inkassounternehmen, wie financialright angeschlossen. Zudem weicht das Landgericht München I mit seiner Entscheidung auch von der Ansicht der Landgerichte Braunschweig und Frankfurt ab, welche die von der Financialright Schwestergesellschaft myRight gegen VW geführten Abtretungsmodelle bestätigt haben. Nach Ansicht des Rechtsdienstleisters financialright wie der Rechtsanwaltskanzlei Hausfeld besteht die Werthaltigkeit der Ansprüche weiter fort. Der BGL und seine Kooperationspartner gehen

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Sektorales Fahrverbot in Tirol: Transportgewerbe begrüßt Unterstützung durch Bundesverkehrsminister Scheuer

Tiroler Anti-Lkw-Maßnahme führt aufgrund völlig unzureichender Zugkapazitäten zu Umwegverkehren Die Logistikverbände BGL und BGL-Süd begrüßen ausdrücklich, dass Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer gemeinsam mit Italien die EU-Kommission aufgefordert hat, gegen das zu Jahresbeginn in Kraft getretene unionsrechtswidrige, verschärfte Sektorale Fahrverbot für Lkw in Tirol vorzugehen. Nach den Erfahrungen der ersten Wochen zeichnen sich dessen Auswirkungen immer deutlicher ab. Die von Tirol als umweltfreundliche Alternative angepriesene sog. Rollende Landstraße kann – wie vorherzusehen – nur völlig unzureichende Kapazitäten anbieten. Zudem kommt es zu Zugverspätungen und sogar Zugausfällen, was durch längere und unkalkulierbare Transportzeiten aufgrund geplatzter Liefertermine zu Problemen mit den Endkunden führt. Umweltschädliche Umwegverkehre über die Tauernautobahn sind die Folge. Da bestimmte Warengruppen nicht mehr mit Lkw, die nach dem 31.8.2018 (!) neu zugelassen wurden, transportiert werden dürfen,

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BGL: Lkw-Parkplatzstudie der BASt bestätigt dringenden Handlungsbedarf beim Zubau von Lkw-Stellplätzen entlang der Autobahnen

Nur ausgeschlafene Lkw-Fahrer sind sichere Lkw-Fahrer Das Warten hat sich nach Ansicht des Bundesverbandes Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. gelohnt: Nach der im April 2018 erfolgten Erhebung hat das BMVI kürzlich die detaillierte Studie „Lkw-Parksituation im Umfeld der BAB 2018“ der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) veröffentlicht. Erfasst werden darin nicht nur die offiziell ausgewiesenen Lkw-Parkstände, sondern alle Arten von Lkw-Parkmöglichkeiten. Demnach fehlen in Deutschland offiziell 23.347 Lkw-Parkmöglichkeiten. Die Studie lässt unterschiedliche Interpretationen der Ergebnisse von 30.345 bis zu 34.998 fehlenden Lkw-Parkständen zu. BGL-Vorstandssprecher Prof. Dr. Dirk Engelhardt: „Wir danken der Bundesanstalt für Straßenwesen für die hervorragende Arbeit, die – unabhängig von der Interpretation der Ergebnisse – einen dramatischen Fehlbestand an Lkw-Stellplätzen dokumentiert. Wir fordern die Politik in Bund, Ländern und Kommunen auf, die bereits

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Sektorales Fahrverbot in Tirol: Aktueller Lagebericht veröffentlicht

Berichte aus den betroffenen deutschen mittelständischen Transportunternehmen zeigen die gravierenden Auswirkungen Mit der drastischen Verschärfung des sog. Sektoralen Fahrverbotes ab Januar 2020 wurde die Brenner-Route weitgehend auch für den Lkw-Transit mit Lkw der saubersten Schadstoffklasse Euro VI gesperrt. Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. und der BGL-Süd legen im beigefügten „Lagebericht zum Sekotralen Fahrverbot“ detailliert den Ernst der Lage für die fast ausschließlich familiengeführten deutschen Transportbetriebe dar.

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StVO-Novelle gefährdet die Energiewende

Genehmigungsbehörden für Schwertransporte z.B. von Windkraftanlagen droht der Kollaps durch Überlastung Im Rahmen der aktuell im Bundesrat diskutierten Novellierung der Straßenverkehrsordnung (StVO) ist u.a. auch eine Neuregelung der Zuständigkeiten für Schwertransportgenehmigungen geplant. Diese Neuregelung hat es in sich, denn sie dürfte unweigerlich zu einem Kollaps bei den betroffenen Genehmigungsbehörden führen. Folge davon ist eine massive Verzögerung der Genehmigungsprozesse, die vor allem mit Blick auf den Transport von Bauteilen für Windräder die Energiewende in Deutschland gefährden. Durch die geplante neue Zuständigkeitsregelung sollen sich die Wahlmöglichkeiten für die Genehmigungsbeantragung von derzeit drei auf künftig nur noch zwei mögliche Genehmigungsbehörden reduzieren und zwar auf diejenigen Genehmigungsbehörden, deren Zuständigkeitsbereich den Ort des Beginns oder des Endes eines Schwertransportes umfasst. Damit droht eine erhebliche Überlastung vor allem der Behörden bei

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Sektorales Fahrverbot in Tirol: Tatenlosigkeit der EU-Kommission gefährdet die Grundfreiheiten der Europäischen Union

EU-Kommission als Hüterin der EU-Verträge muss schnellstens gegen die zum 1. Januar 2020 geplante Verschärfung des sog. Sektoralen Fahrverbotes im Brenner-Transit einschreiten. Es drohen Versorgungsengpässe nördlich wie südlich der Alpen. Mit der drastischen Verschärfung des sog. Sektoralen Fahrverbotes ab Januar 2020 wird die Brenner-Route weitgehend für den Lkw-Transit gesperrt. Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. aus Frankfurt am Main hatte in der Vergangenheit bereits mehrfach die EU-Kommission aufgefordert, ein EU-Vertragsverletzungsverfahren in dieser Angelegenheit einzuleiten, um drastische Folgen für Bevölkerung und Wirtschaft nördlich und südlich der Alpen abzuwenden. Sollte das Sektorale Fahrverbot wie geplant am 1. Januar 2020 in Kraft treten, drohen Versorgungsengpässe sowie Insolvenzen bei vielen Familienbetrieben in der mittelständischen Transportwirtschaft. Die von Tirol als Alternative zur Straße gepriesene „Rollende Landstraße“ (RoLa) ist

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Gemeinsame Pressemitteilung: Große Koalition enttäuscht bei Mautharmonisierung

Bundestag verbessert zwar Regierungsvorschlag zum De-Minimis-Programm, bewilligt aber 40 Mio. € weniger als 2019 In der Nacht von Donnerstag auf Freitag hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages abschließend über den Bundeshaushalt 2020 beraten. Die Verbände der Speditions-, Transport- und Logistikbranche hatten sich zuvor gemeinsam vehement gegen die Pläne der Bundesregierung ausgesprochen, die Harmonisierungsmittel aus der Lkw-Maut (De-Minimis-Programm) um 50 Mio. € zu kürzen. Der Haushaltsausschuss hat nun beschlossen, dem Regierungsvorschlag nicht vollständig zu folgen und die ursprünglich geplante Mittelkürzung um 10 Mio. € verringert. Diese 10 Mio. € sollen künftig auch zur Förderung von Abbiegeassistenzsystemen eingesetzt werden. Damit stehen jedoch für das Jahr 2020 immer noch 40 Mio. € weniger Fördermittel zur Verfügung als im Jahr 2019. Hierzu erklären der Bundesverband Möbelspedition und Logistik e.

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TRANSFRIGOROUTE DEUTSCHLAND (TD) e.V. wird BGL-Mitglied

Aufnahmeantrag bei BGL-Mitgliederversammlung 2019 in Bad Lauterberg einstimmig angenommen Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. und die TRANSFRIGOROUTE DEUTSCHLAND (TD) e.V. (beide aus Frankfurt am Main) freuen sich, dass der Antrag der TD auf Mitgliedschaft im BGL einstimmig angenommen wurde. Als Fachverband für die temperaturgeführte Transportlogistik verfügt die TD über die Kernkompetenz in diesem Bereich und wird infolgedessen das „Competence Center für Thermo- & Lebensmittellogistik“ im BGL. Dieses soll zentral unterschiedliche Facetten der Logistikkette in den Segmenten temperaturgeführt, trocken, flüssig sowie granulatförmig bearbeiten und zwar in der Rohstoff-, Rohwaren-, Lager-, Fertigwaren- und Handelslogistik. Im „CC Thermo- und Lebensmittellogistik“ will man zukünftig auch Lebensmittel-Produzenten, Lebensmittel-Handel und das Segment Verteilerverkehr/letzte Meile berücksichtigen. TD-Vorstandsvorsitzender Hubertus Kobernuß: „Die langjährige Zusammenarbeit mit dem BGL wird gemeinsam weiterentwickelt und

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Martin Bulheller

Leitung Öffentlichkeitsarbeit

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