Brennertransit
Gemeinsame Pressemitteilung von BGL, IRU, AISÖ, FNTR, ITD, NLA und TLN: Die im Arbeitskreis Alpentransit vertretenen Transport- und Logistikverbände fordern die EU-Kommission auf, mit Österreich und den Nachbarstaaten Verhandlungen über die Möglichkeiten einer kurzfristigen Verbesserung der Verkehrssituation aufzunehmen. Vor wenigen Tagen fand ein Austausch des Arbeitskreises Alpentransit mit der Generaldirektion Mobilität und Verkehr (DG MOVE) der Europäischen Kommission über die aktuelle Situation beim Brennertransit statt. An dem Gespräch nahm auch Jens Gieseke (CDU), Mitglied des Europäischen Parlaments und verkehrspolitischer Sprecher der EVP-Fraktion, teil. Kernthema des Gesprächs waren die unverändert bestehenden Probleme auf der Brennerroute im Zusammenhang mit der einspurigen Verkehrsführung an der Luegbrücke sowie die Auswirkungen der Anti-Transitmaßnahmen Tirols auf den Straßengüterverkehr und den europäischen Binnenmarkt. Der Arbeitskreis Alpentransit forderte die EU-Kommission auf, trilaterale Verhandlungen