Pressemitteilungen

Kategorie: 2018

BGL: Der Brummi geht online

Auf www.brummi.de können ab sofort Brummi-Artikel bestellt und die Geschichte des Brummi nachgelesen werden Das Warten hat ein Ende: Wie im vergangenen Herbst vom Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. angekündigt, geht der Brummi – Identifikationsfigur und Sympathieträger für das Transportgewerbe – heute online! Auf vielfache Nachfrage hin wurden diverse Brummi-Artikel wie z.B. Tassen, Pins, Mützen, Plüsch-Brummis, hochwertig verarbeitete T-Shirts, Polo-Shirts und Handtücher produziert. Diese können ab sofort auf der Homepage www.brummi.de bestellt werden, wo auch ein Überblick über die Historie des Brummi platziert ist. Mitgliedsunternehmen der BGL-Landesverbände können erhebliche Preisvorteile gegenüber Nicht-Mitgliedern realisieren. Die Brummi-Website bietet aber noch mehr als den Brummi-Shop und die Brummi-Geschichte: Hinter dem Button „Für Brummifahrer“ verbergen sich praxisnahe Informationen z.B. zu Eisfreigerüsten, Parkplätzen, Berufsausbildung oder zur ärztlichen Unterwegsversorgung.

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Diebe stehlen Waren im Wert von 1,3 Milliarden Euro aus Lkw

Arbeitsgemeinschaft Diebstahlprävention in Güterverkehr und Logistik stellt Maßnahmen gegen Ladungsdiebstähle vor Das Ausmaß von Ladungsdiebstählen war in Deutschland bisher kaum zu beziffern: Die Polizei führt keine Statistik, zudem sind viele der hier ausgeraubten Lkw im europäischen Ausland registriert und dort versichert. Wie groß das Problem tatsächlich ist, zeigen jetzt erstmals erstellte gemeinsame Berechnungen mehrerer Wirtschaftsverbände unter Beteiligung des Bundesverbandes Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. aus Frankfurt am Main. Demnach werden jährlich Ladungen von nahezu 26.000 Lkw gestohlen, statistisch schlagen Kriminelle in Deutschland also alle 20 Minuten zu. Allein die gestohlenen Güter haben einen Wert von 1,3 Milliarden Euro, weitere Schäden von 900 Millionen Euro entstehen durch Konventionalstrafen für Lieferverzögerungen, Reparaturkosten sowie Umsatzeinbußen und Produktionsausfälle bei den eigentlichen Abnehmern. Verbände fordern höheren Fahndungsdruck von Polizei

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BGL zum Koalitionsvertrag: Ein wichtiger Tag für die Verkehrssicherheit

Langjährige BGL-Forderungen nach verbindlicher Vorschreibung von Abbiegeassistenten und Aufstockung des amtlichen Kontrollpersonals endlich erfüllt Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. aus Frankfurt am Main begrüßt, dass im Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD eine Reihe von teils langjährigen BGL-Forderungen ihren Niederschlag gefunden haben. Endlich werden die seit Langem vom BGL geforderten Abbiegeassistenten verbindlich vorgeschrieben. Leider bietet gegenwärtig nur ein einziger Lkw-Hersteller diese lebensrettenden Systeme an, und das auch nur für einen Teil seiner Lkw-Flotte. Ebenso begrüßt der BGL die geplante bessere Personalausstattung der Kontrollbehörden des Bundes, um die Kontrolldichte zu erhöhen. Auch hierbei handelt es sich um eine langjährige BGL-Forderung zur Erhöhung der Verkehrssicherheit. Eine weitere langjährige BGL-Forderung ist mit der Festschreibung einer einheitlichen Mauthöhe für Lkw auf Autobahnen UND Bundesstraßen berücksichtigt worden, womit

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Rekord-Klage gegen Lastwagen-Hersteller: 3.200 Unternehmen wehren sich gegen das Lkw-Kartell

Zweite Klagewelle an der sich auch die Speditions- und Logistikverbände AMÖ, BWVL und DSLV beteiligen, folgt im Laufe des Jahres 2018 Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V., der Rechtsdienstleister financialright claims GmbH und die auf Kartellschadensersatzverfahren spezialisierte Kanzlei Hausfeld Rechtsanwälte LLP haben im Rahmen der Aufarbeitung des Lkw-Kartells eine erste Klage für mehr als 3.200 Speditions- und Transportunternehmen mit mehr als 85.000 Lkw erhoben – der Schaden dürfte mindestens 500 Mio. Euro betragen. Diese Klage ist die größte Klage ihrer Art. Angesichts des nach wie vor bestehenden großen Interesses von Unternehmen aus ganz Europa, sich diesem Verfahren anzuschließen, wird es im Laufe des Jahres 2018 eine weitere Klage gegen das Lkw-Kartell geben. Im Rahmen einer neuen Allianz schließen sich der Bundesverband Möbelspedition und

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Luxemburg setzt Verpflichtung der Entsendemeldung für Fahrer aus

BGL interveniert erfolgreich gegen luxemburgische Entsendeformalitäten, die kurzfristige Beförderungen faktisch unmöglich gemacht hätten Die seit Sommer 2017 in Luxemburg angewandten Entsenderegelungen für mobiles Personal im Transportbereich sind bis auf Weiteres ausgesetzt worden. In den vergangenen Monaten hatte der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik & Entsorgung e.V. (BGL) mehrfach bei der EU-Kommission, dem zuständigen luxemburgischen Arbeitsministerium und bei der Deutschen Bundesregierung gegen die unzumutbaren bürokratischen Hürden für ausländische Transportunternehmen interveniert. Die luxemburgische Gesetzgebung berücksichtigte eindeutig nicht die Besonderheiten des mobilen Personals im Verkehr. So musste für jede einzelne Fahrt jeder Fahrer bei den luxemburgischen Behörden angemeldet werden und die luxemburgischen Mindestlohnvorschriften einhalten. Voraussetzungen für den Zugang zum elektronischen Entsendeportal war der Nachweis einer luxemburgischen Mehrwertsteuer-ID-Nummer sowie eine Registrierung beim Mittelstandsministerium über gelegentliche und vorübergehende Dienstleistungen in Luxemburg. Der

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Martin Bulheller

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