Pressemitteilungen

Kategorie: Archiv

Neues Mautgesetz ist doppelt verpasste Chance

Ampelkoalition konterkariert eigene Entlastungsmaßnahmen inmitten der Krise durch Mauterhöhungen per Salamitaktik

Anlässlich des vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr vorgelegten Entwurfs für ein Fünftes Gesetz zur Änderung des Bundesfernstraßenmautgesetzes erklärt BGL-Vorstandssprecher Prof. Dr. Dirk Engelhardt: „Dieses Mautgesetz…

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Statistisches Bundesamt veröffentlicht ab sofort wöchentliche Dieselpreise und kommt damit Forderung der Logistikbranche nach

Angesichts der binnen kürzester Zeit exorbitant angestiegen Kraftstoffpreise mit ihren verheerenden Wirkungen auf die mittelständische deutsche Transportbranche hatte der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. schnelle und praktikable Gegenmaßnahmen von der Politik eingefordert. Eine dieser Forderungen war, die Veröffentlichungsfrequenz der Kraftstoffpreisinformationen des Statistischen Bundesamtes von monatlich auf wöchentlich zu verkürzen, damit die in vielen Frachtverträgen enthaltenen Preisgleitklauseln (sog. Dieselfloater) ihre dämpfende Wirkung rechtzeitig entfalten können. Dies hat das Statistische Bundesamt nun kurzfristig – wenn auch nur für Endverbraucherpreise an der Tankstelle – umgesetzt. Auch damit lassen sich aktuelle Preisentwicklungen viel aktueller und für alle Marktbeteiligten auf neutraler und einheitlicher Basis abbilden. BGL-Vorstandssprecher Prof. Dr. Dirk Engelhardt: „Mit der wöchentlichen Veröffentlichung von Dieselpreisen hilft das Statistische Bundesamt der Logistikbranche enorm. Das war eine zentrale Forderung

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Zweites Entlastungspaket ist ein erster Schritt in die richtige Richtung

Zentrale Forderungen der Verbände der deutschen Logistikwirtschaft sind bislang nicht erfüllt. Weitere Schritte sind notwendig

Wenngleich der Wille zur Entlastung der Logistikbranche in Deutschland erkennbar ist und die Logistikbranche sogar ausdrücklich genannt wird, bewerten die Verbände der Logistikwirtschaft AMÖ, BGL und BWVL …

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Logistik- und Busbranche schlagen Alarm

Preisexplosion bei den Kraftstoffen gefährden Existenzen der Mittelständler, Versorgungssicherheit und Reisebusverkehr

Angesichts der massiven Preissteigerungen beim Diesel aber auch bei den klimafreundlicheren Gaskraftstoffen CNG und LNG schlagen die Verbände der Logistikwirtschaft und der Busbranche AMÖ, BDO, BGL, und BWVL Alarm.

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Common Office begrüßt das Inkrafttreten des gesamten Mobilitätspakets und fordert eine konsequente Kontrolle der neuen Vorschriften

Neue Entsende- und Kabotageregeln: Die drei Verkehrsverbände aus Frankreich (FNTR), den nordischen Ländern (NLA) und Deutschland (BGL) erinnern daran, dass das Mobilitätspaket dazu beitragen wird, Sozialdumping zu bekämpfen, die Arbeitsbedingungen der Fahrer im Straßengüterverkehr zu verbessern und gleiche Wettbewerbsbedingungen mit fairen Marktbedingungen zu schaffen. Erik Østergaard, NLA-Vorsitzender: „Die Europäische Kommission hat viele Anstrengungen unternommen, um die Umsetzung der Entsenderichtlinie für Fahrer zu unterstützen. Die Richtlinie ist maßgeblich daran beteiligt, einen fairen Verkehr in Europa zu gewährleisten. Es garantiert die Vergütung der Fahrer nach den Standards des Aufnahmestaates, in dem die Beförderungsleistung erbracht wurde. Nun liegt es an den Mitgliedstaaten, diese Richtlinie schnellstmöglich umzusetzen und effizient zu kontrollieren.“ Florence Berthelot, Generaldelegierte der FNTR: „Mit dem neuen Rechtsrahmen für die Kabotage und der „Cooling-off-Phase“ haben wir ein

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Das Common Office der EU-Verkehrsverbände begrüßt die Verabschiedung der Eurovignetten-Richtlinie, warnt aber vor Mehrfachbesteuerung

Das Common Office, das Verkehrsunternehmen aus Frankreich, den nordischen Ländern und Deutschland vereint, ist fest entschlossen, im Rahmen seiner Möglichkeiten zur Dekarbonisierung des Verkehrs im Sinne der Ersetzung von fossilen Brennstoffen beizutragen, und begrüßt die Annahme der Reform der Eurovignetten-Richtlinie. Der neue Text ermöglicht einen stärker harmonisierten Rahmen für die Erhebung von Straßenbenutzungsgebühren für schwere Nutzfahrzeuge in der gesamten Europäischen Union. Das zentrale neue Element der Reform ist die Umstellung der Mautvariation nach CO2-Emissionen der Fahrzeuge sowie eines Aufschlags für CO2-Emissionen (externe Kosten). Die zeitabhängige Straßenbenutzungsgebühr wird durch eine entfernungsabhängige Mautgebühr ersetzt. Das Common Office warnt nachdrücklich vor einer doppelten oder gar dreifachen Besteuerung von CO2-Emissionen gleicher Herkunft. Tatsächlich muss der neue Eurovignetten-Deal in Verbindung mit dem „Fit for 55“-Paket betrachtet werden, das auch die

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Wieviel Güterverkehr kann die Schiene wirklich? IW-Studie im Auftrag von Pro Mobilität e.V. checkt Fakten im deutschen Güterverkehr

Fazit: Verlagerung nur begrenzt möglich, Potenzial vor allem im Kombinierten Verkehr Straße/Schiene

Am Mittwochnachmittag stellte der Vizepräsident der gemeinnützigen Verkehrsinitiative Pro Mobilität e.V., BGL-Vorstandssprecher Prof. Dr. Dirk Engelhardt, die Studie „Faktencheck Güterverkehr in Deutschland – Von der fehlenden Infrastruktur zum Verlagerungspotenzial“ in einer Online-Pressekonferenz vor. Die Studie wurde vom …

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Bundesamt für Güterverkehr wird PROFI-Mitglied

Das Bundesamt für Güterverkehr (BAG) ist dem Förderverein Pro Fahrer-Image (PROFI) beigetreten

Als eingetragener Verein zur Förderung der Transportlogistikbranche setzt sich Pro Fahrer-Image unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr (BMDV) insbesondere für die Steigerung der Wertschätzung des Fahr…

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BGL: Prof. Dr. Karlheinz Schmidt wird 70

Am 6. Januar 2022 feiert das langjährige Geschäftsführende Präsidialmitglied des BGL seinen runden Geburtstag

Prof. Dr. Karlheinz Schmidt, langjähriges Geschäftsführendes Präsidialmitglied des Bundesverban­des Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V., wird am 6. Januar 2022 70 Jahre.

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Brennertransit: Europäische Transport- und Logistikverbände fordern EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen auf, endlich gegen Österreich vorzugehen

ie Anti-Transitpolitik Österreichs schränkt den Güterverkehr auf der Straße in Tirol bereits seit Jahren massiv ein. Dies führt in der Folge zu erheblichen Behinderungen bei der Aufrechterhaltung von Dienstleistungen und bei der Beförderung von Gütern über einen der wichtigsten Transitkorridore der EU, mit rund 7.000 Lkw-Fahrten pro Tag. Auf Grund der Verschärfung der Situation haben heute 13 Transport- und Logistikverbände aus der gesamten EU in einem Brief an EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ihre Besorgnis über die Schwierigkeiten beim Gütertransport auf der Straße durch Tirol zum Ausdruck gebracht. Sie fordern die Europäische Kommission erneut auf, ihrer Rolle als Hüterin der EU-Verträge gerecht zu werden und Österreichs illegale Anti-Transit-Maßnahmen zu stoppen. Bereits im März 2021 hatten die Verbände in einem Schreiben an die Präsidentin der Europäischen

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