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BGL unterstreicht seine bisherige Position zu Lkw-Überholverboten.

Bundesverkehrsminister Ramsauer fordert angeblich mehr Überholverbote für Lkw.

12.04.10

BGL, Frankfurt am Main, 12.04.2010: Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer hat Pressemitteilungen zufolge mehr Lkw-Überholverbote gefordert und auf die Kompetenz der Bundesländer für deren Anordnung hingewiesen. Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. in Frankfurt am Main nimmt dies zum Anlass, seine Position hierzu nochmals darzulegen:

Überholverbote für Lkw sind nur dann sinnvoll, wenn sie aus Verkehrssicherheitsgründen oder für einen besseren Verkehrsfluss notwendig sind. Überholverbote für Lkw in verkehrsschwachen Zeiten sind nicht nachvollziehbar, führen sie doch dazu, dass sich - vor allem an Steigungen - auf der rechten Autobahnspur kilometerlange Lkw-Schlangen hinter dem jeweils langsamsten Fahrzeug bilden. Sog. Elefantenrennen - also Überholvorgänge mit Differenzgeschwindigkeiten von weniger als 10 km/h - sind bereits nach der jetzigen Rechtslage verboten.

Ihr Ansprechpartner ist Martin Bulheller: Tel. 069/7919-277; presse@bgl-ev.de

Pressekontakt

Martin Bulheller
Leiter Öffentlichkeitsarbeit

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