Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V.
Home Der BGL Presse Verkehrssicherheit Initiativen Daten & Fakten Service
 
 
  Aktuelle Pressemeldungen
  Pressearchiv
  Jahr 2013
  Jahr 2012
  Jahr 2011
  Jahr 2010
  Jahr 2009
  Jahr 2008
  Jahr 2007
  Jahr 2006
  Jahr 2005
  Jahr 2004
  Jahr 2003
  Jahr 2002
  Jahr 2001
  Jahr 2000
  Presse-Newsletter
  Presse-Kontakt
   
 

Pressearchiv 2001

05.10.2001
Bezirkshauptmannschaft Innsbruck diskriminiert ausländische LKW-Fahrer

BGL. Frankfurt/M. – Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) hat die Generaldirektion der Europäischen Kommission auf einen weiteren Tatbestand der Diskriminierung ausländischer LKW-Fahrer durch österreichische Behörden hingewiesen. Danach hat die Bezirkshauptmannschaft Innsbruck bereits vor Jahren ein Fahrverbot für LKW mit mehr als 7,5 t zulässiges Gesamtgewicht auf der B 177 Seefelder Straße im Bereich der Zirler Berg-Strecke erlassen, jedoch einheimische Transportunternehmen davon ausgenommen. Von dieser mit EU-Bestimmungen nicht zu vereinbarenden Ausnahmeregelung profitieren nach BGL-Angaben die österreichischen Transportunternehmen auch bei Fahrten in die grenznahen Landkreise Garmisch-Partenkirchen, Bad Tölz, Wolfratshausen und Weilheim-Schongau. Der BGL hat die EU-Generaldirektion gebeten auf eine "unverzügliche Änderung dieser diskriminierenden Verordnung" hinzuwirken.

Frankfurt am Main, den 5. Oktober 2001

< zurück zur Übersicht

© Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V.   
E-Mail schicken    |    Druckversion    |    Seitenanfang