LASI-CHECK

Die Vielfalt der Fahrzeuge und der Güter mit höchst unterschiedlichen Eigenschaften machen es unmöglich, eine universell anwendbare Verladevorschrift zu verfassen. Individuelle Lösungen sind gefragt, die auf die besonderen Eigenschaften des Ladegutes abgestimmt sind und die Anforderungen an die eingesetzten Fahrzeuge bestimmen. Dies erklärt das große Informationsbedürfnis der Verantwortlichen zur rechtssicheren Anwendung der Ladungssicherung. Ladungssicherung kann in der Praxis nur dann richtig umgesetzt werden, wenn die relevanten technischen und gesetzlichen Vorgaben anwendergerecht vorliegen.

Mit dem BGL/BGF-Praxishandbuch „Laden und Sichern“ stellen sich der BGL und die BG Verkehr (seit 01.01.2010 Rechtsnachfolgerin der Berufsgenossenschaft für Fahrzeughaltungen) bereits seit 1999 erfolgreich dieser Herausforderung.

Um dem gestiegenen Informationsbedürfnis zum Thema Ladungssicherung nachzukommen wurde u.a. das Projekt „LASI-CHECK“ als Gemeinschaftsaktion des BGL, der BG Verkehr, dem Verlag Heinrich Vogel, der KRAVAG-Versicherung und der Straßenverkehrsgenossenschaften (SVG) ins Leben gerufen.

Die einzelnen Beiträge stehen zum kostenlosen Download (pdf-Dateiformat) zur Verfügung.

Was bietet der LASI-CHECK?

Im „LASI-CHECK“ werden knappe, konkrete und praxisorientierte Tipps in Form einer vierseitigen Checkliste zum richtigen Umgang mit Zurrmitteln und zur Ladungssicherung ausgewählter Gütergruppen gegeben. Dazu stehen Antworten auf wichtige Fragen wie

im Fokus der praktischen Handlungshilfen.

Im Einzelnen werden behandelt:

Die Inhalte des „LASI-CHECKS“ basieren auf den Vorgaben der anerkannten Regeln der Technik (u.a. Richtlinie VDI 2700:2004, EN 12195-1:2004, BGI 649), den Inhalten des BGL/BGF-Praxishandbuches „Laden und Sichern“ sowie den Vorgaben der „Verladeempfehlungen für Betonstahlmatten“ und der „Verladeempfehlungen für Rohholz“.