Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V.

Pressearchiv 2001

03.04.2001
ROLA Freiburg-Novara

BGL. Frankfurt/M. - Die SVG Straßenverkehrs-Genossenschaft Südbaden eG macht alle im Alpentransit tätigen Transportunternehmen darauf aufmerksam, dass ab Juni 2001 eine Transportalternative in Form der Rollenden Landstraße (ROLA) Freiburg/Brsg. - Novara (Italien) zur Verfügung steht. Die Betreibergesellschaft RALpin AG wird dann komplette Lastzüge oder Sattelauflieger mit Fahrerbesatzung, im Extra-Liegewagen, über die Route Lötschberg/Simplon in die Schweiz nach Italien fahren und damit den Transportunternehmen eine bessere Disponierung der Fahrzeugumläufe erlauben. Als weiteres Plus der neuen "Rollenden Landstraße" führt die SVG Südbaden an, dass die Transporteinheiten dank des Lötschberg/Simplon-Tunnels Eckhöhen bis zu vier Metern aufweisen dürfen.

Die ebenfalls noch von Freiburg/Brsg. bis Lugano in Italien betriebene "Rollende Landstraße" erlaubt nur eine Eckhöhe bis zu 3,80 Metern, weil diese Route durch engere Tunnelanlagen führt. Die Straßenverkehrs-Genossenschaft ist davon überzeugt, dass die neue ROLA von der Transportwirtschaft gut angenommen wird, da sie u.a. auch eine Umgehung des Schweizer Nachtfahrverbotes für LKW, den Verzicht auf die Mitführung von T2-Dokumenten und die Vermeidung der nur für den Schweizer Straßentransit geltenden Leistungsabhängigen Schwerverkehrsabgabe (LSVA) ermöglicht.

Weitere Informationen über die ROLA Freiburg/Brsg.-Novara sind bei der SVG Straßenverkehrs-Genossenschaft Südbaden eG, Weißerlenstraße 9 in 79108 Freiburg/Brsg. (Tel. 0761/ 50 00 31, Fax 0761/ 506531) erhältlich.

Frankfurt am Main, den 03. April 2001

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